<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190</id><updated>2011-10-29T09:37:16.047+02:00</updated><category term='Videos'/><title type='text'>GoodNightFolks</title><subtitle type='html'>This is a blog for all the fans of handmade good-time-music and for all of you who like some handmade pictures and stories from behind the frontline... Enjoy!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>47</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-87912762516215565</id><published>2011-04-26T19:14:00.001+02:00</published><updated>2011-04-26T19:14:44.609+02:00</updated><title type='text'>Neues</title><content type='html'>Hallo Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.04.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder ist hier eine Woche rum. Ich (Beni) will mal versuchen Euch alles zu berichten, was so passiert ist. &lt;br /&gt;Am Montag haben wir uns vormittags erstmal entspannt. Am Nachmittag hatte ich dann meine üblichen neun Gitarrenschüler. (Jetzt fühlt es sich schon gelegentlich richtig wie Arbeit an J) Direkt nach der letzten Stunde ging es weiter zur ersten Probe für die Ostermesse. Wir probten mit dem Kirchenchor und den zugehörigen Solisten. Schöne Musik wird es dort geben. Nach der Probe gingen wir noch mit Agnes eine Kleinigkeit essen und bemerkten leider erst danach, dass das Lokal namens „Tia Isabell“ (Tante Isabell) auch Pizza im Hörnchen führte. Wir haben uns natürlich vorgenommen, das noch ein anderes Mal auszuprobieren. Da wir uns viel zu erzählen hatten, kamen wir erst recht spät nach Haus. &lt;br /&gt;Daran hatten wir dann am nächsten morgen etwas zu knacken, da wir schon um 5:30 vom hiesigen Pater und Schwester Virginia zu unserem Ausflug (besser gesagt auf Montage) in die Gleba - sozusagen das örtliche Outback – abgeholt wurden. Ausgerüstet mit reichlich Cafézinho, Keksen und Kuchen machten wir uns also auf unseren langen Weg. Kaum hatten wir die Stadt verlassen, waren wir auch schon mitten in der Pampa. Unglaublich schön, dieses sagenhaft weite Land. Wo man hinschaute nur endlose Wiesen, übergehend in echten Urwald und voll von riesigen, an „Jurassic Park“ erinnernde Felsen. Nach einer kurzen Frühstücks- und Pipipause landeten wir prompt in einer Boi-Herde. Nach Angaben des Boiaderos (Cowboys), trieben er und seine Kollegen 800 Rinder zu einer anderen Weide, da der ursprüngliche Aufenthaltsort der Riesenbullen durch die starken Regenfälle der letzten Wochen unbewohnbar geworden war. &lt;br /&gt;Gegen 8:00 erreichten wir die erste Gemeinde und um 8:30 begann auch schon die Messe. Wir hörten dann 7mal die gleiche Lesung, die gleiche Diskussion derselben und die gleichen Lieder. Am Dienstag waren es zwei Messen am Vor- und zwei am Nachmittag, am Mittwoch weitere drei. Durch die Tatsache, dass wir jedesmal den Gesang der Gemeinde mit unseren Instrumenten begleiteten war es gut auszuhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir aβen an beiden Tagen bei sehr netten Familien zu mittag. Am Dienstag abend waren wir bei einer Familie einquartiert, deren Gastfreundschaft auch überwältigend war. Das Ehepaar hatte 7 Kinder, von denen noch vier Mädchen zu Hause wohnten. Sie hatten ein schönes Holzhäuschen und das ganze Szenario erinnerte mich sehr an die Fernsehserie „Unsere kleine Farm“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war auf jeden Fall ein gelungener Ausflug, da es wiedermal allerhand zu lernen gab – sowohl positives als auch negatives. In den Messen stellte ich fest, dass die Ansichten, die hier von Schwester und Pater verkündet wurden für meine Begriffe doch reichlich antiquiert waren und dass mir diese Art von christlichem Glauben aus der persönlichen kirchlichen Laufbahn nicht bekannt vorkam. Vielmehr kam ich mir oft wie in einem gruseligen Film vor. Während der Messen wurde oft von Schuld gesprochen und den nicht anwesenden Gemeindemitgliedern vorgeworfen, dass die Entschuldigungen für ihre Abwesenheit, wie zu viel Arbeit oder kranke Kinder nur Vorwände wären. „In Wirklichkeit wollen sie nur nicht Jesus Licht sehen.“ Auch wurde häufig betont, dass wir Menschen die einzigen Wesen auf Erden sind, die eine Seele besitzen, den Tieren so etwas also nicht vergönnt sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Weisheit lebte der Padre auch sehr konsequent, denn wannimmer ich auf einen Hund oder eine Katze traf, die ich dann streicheln wollte, stand der Mann Gottes schon auf dem Plan und trat nach dem Tier. Nach dem Kaffeetrinken am ersten Tag erklärte er mir dann, dass Tiere – im Unterschied zu Menschen – nicht sterben sondern kaputtgehen, da sie ja „Dinge“ sind. Als ich dann erklärte, anderer Meinung zu sein und fragte, wie ein Tier nicht sterben kann, wenn es doch lebt, wurde sofort das Thema gewechselt. An einem ernsthaften Gedankenaustausch war er auf jeden Fall nicht interessiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt führte sich dieser Mann in einer Art auf, die mir erstens grundsätzlich nicht besonders zusagte und zweitens meiner Meinung nach einem Pater mehr als unwürdig war. Er lieβ sich gerne von vorne bis hinten bedienen, und sagte den Kindern auch schonmal - in Anwesenheit der Eltern -, was sie zu tun und zu lassen hatten. Auβerdem behandelten ihn die Menschen dort sehr unterwürfig und sprangen von ihren Stühlen auf, sobald er den Raum betrat. Die jüngste Tochter unserer Gastfamilie tat dies einmal nicht, worauf sie sofort von der gesamten Familie angezischt wurde: „Komm hier hin, steh auf!“ Worauf der Pater den Raum verlieβ und ihr Geste nicht mal annahm. Dabei war uns dieser kleine Wildfang eher sympathisch, weil er mal , anders als alle anderen, eigene Wege ging und nicht in Demut versank, wenn der Pater den Raum betrat, aber das wird ihr wohl auch noch ausgetrieben werden...:( Als wir am Mittwochabend nach Haus kamen, waren wir ganz schön erledigt, vor allem durch diese bedrückende Stimmung, die überall herrschte, wo der Pater auftrat und von Freude und Glück sprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstagabend fand nach meinem Gitarrenunterricht wieder eine Probe statt. Danach probierten wir dann endlich die Pizza im Hörnchen aus. Klasse!&lt;br /&gt;Wir genossen ein ruhiges Wochenende. Heute gingen wir zusammen mit Agnes und Ihrer Kollegin Irene essen. Im Restaurant gab es eine Live-Musik-Familie (Papa, Oppa, Bruder und Schwester an Gitarren und Cavaquinho). Nachmittags gingen wir schwimmen und abends zum See. Dieser war nämlich für dieses Wochenende zum fischen freigegeben. Wir spazierten eine Runde durch die Volksfestatmosphäre und lieβen uns dann an einer Bude mit Fischspezialitäten und 11/2 Bier verwöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.04. (Karfreitag)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ostern steht vor der Tür! Diese Woche hat sich fast schon ein bisschen wie Alltag angefühlt. Gleichzeitig ist es aber auch die „Semana da Cerveja“ gewesen, also die Bierwoche. Irgendwie gab es jeden Tag Bier. (zumindest für mich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag: Gitarrenunterricht, danach Probe, danach essen gehen mit Bier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag: Geigenunterricht am Morgen, Kaffeekränzchen im Sozialzentrum am Nachmittag, danach essen gehen mit Kiko und Michelle...und mit Bier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch: Ein bisschen arbeiten im Sozialzentrum, Kuchen backen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend waren wir dann zu einem Schulfest eingeladen. Agnes Schwesterkollegin Irene arbeitet nämlich dort als Lehrerin. Es gab Bingo und danach Churrasco...und Bier. Wir hatten unsere Instrumente mitgenommen und spielten noch ein bisschen auf. Danach ging es mit den Schwestern noch auf einen kurzen Abstecher in die Eisdiele ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern – am Gründonnerstag – waren wir zum Mittagessen im Haus der Schwestern eingeladen. Danach hatten wir noch etwas Zeit bis es ernst wurde. Um 19:00 versammelten wir uns in der Kirche, um für den Gottesdienst zu proben. Um 20:00 ging’s dann schon los. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich schonmal oder wann zum letzten Mal so eine Messe gesehen hab. Die Kirche war rappelvoll, alle Messdiener der Stadt (so wirkte es zumindest) waren im Einsatz. Es wurde allerhand veranstaltet. Einigen Leuten wurden die Füβe gewaschen und zum Ende der Messe wurden alle Sachen vom Altar zum Nebenltar gebracht und dort stehen gelassen. Nach der Messe gingen dann sofort einige Menschen dorthin, um „das Allerheiligste“ anzubeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Währenddessen hatten wir unsere Instrumente eingepackt und begrüβten alle Leute, die wir kannten. Nach wenigen Minuten ergriff Schwester Virgínia dann das Mikrofon und sagte in einem recht forschen Ton durch, dass es nach der Gründonnerstagsmesse in der Kirche eigentlich immer still sein müsse, damit die Leute in Ruhe beten könnten – wieder was gelernt. Ich machte mich also raus aus der Kirche und wir klönten drauβen noch etwas weiter. Einige Einheimische blieben von der Durchsage ziemlich unbeeindruckt und es dauerte noch eine ganze Zeit bis die Kirche wirklich still war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen mit Agnes noch eine Kleinigkeit essen und erzählten uns schöne Geschichten. Ich muss unbedingt die Geschichten aufschreiben, die Agnes über meinen Oppa erzählt. Einige kannte ich schonmal, habe sie dann aber wieder vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist Karfreitag und ich habe gerade einige köstliche Struwen vertilgt, die uns Sophia heute fachmännisch/-frauisch zubereitet hat. Bei unseren brasilianischen Gastgebern sind sie nicht so gut angekommen. Vor allem der Salat mit süβer Soβe war ihnen doch sehr suspekt ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Sophia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kann ich nur noch anfügen, dass ich die Woche mit Agnes im Sozialzentrum verklönt hab. Wenn sie Zeit hatte, haben wir ganze Nachmittage mit handarbeitlichen Tätigkeiten (Malen, häkeln, nähen) auf der offenen Terasse des Sozialzentrums verbracht und uns richtig schön unterhalten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag Morgen waren wir dann noch zusammen im Doce Mania, was wie ihr vielleicht erkennen könnt ein Ort ist, an dem es unheimlich viele und tolle Süssigkeiten gibt. Eine Frau macht diese in ihren Privaträumen nur für die Osterzeit und so betraten wir zwei Räume voller Schokolade!!! Kleine und grosse Schokoladeneier, Pralinen in allen Geschmacksrichtungen und Formen, man war ich glücklich als sie uns dann fragte, ob wir was probieren möchten. Natürlich konnte ich auch nicht wiederstehen und kaufte ein Probierpacket mit Pralinschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eins muss man traurigerweise dazu sagen: Selbst wenn diese Schokolade wirklich lecker ist, kommt sie immernoch nicht an deutsche Schokolade heran! Die Schokolade hier hat ihren eigenen Geschmack und der ist für mich um Längen hinter der deutschen zurückgeblieben. Wenn wir in Deutschland landen, muss ich mir wahrscheinlich erstmal ein Snickers kaufen (Gibts hier auch net!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht es erstmal alle wieder gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir melden uns bald zurück und es dauert auch nicht mehr lange, bis wir Euch alles ao vivo (live) erzählen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-87912762516215565?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/87912762516215565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=87912762516215565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/87912762516215565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/87912762516215565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/04/neues.html' title='Neues'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-4892252399085025281</id><published>2011-04-11T12:21:00.000+02:00</published><updated>2011-04-11T12:22:05.477+02:00</updated><title type='text'>Klappe die Nächste!</title><content type='html'>Guten Tag, &lt;br /&gt;Mittlerweile sind wir schon in Matupá angekommen und fast eingelebt.&lt;br /&gt;Gut geht´s uns auf jeden Fall, wenn ich unsere letzte Woche beschreibe werdet ihr verstehen warum! Vom Busbahnhof wurden wir von Michelle abgeholt, bei der wir nun wohnen. Sie und ihr Mann Kiko haben hier ein wunderschönes Haus mit Garten und Veranda. Da sie auch junge Hunde haben, wurde extra die Veranda eingezäunt und am ersten Tag kam direkt noch der Handwerker, der für uns Haken in die Wände schraubte, damit wir uns in der Hängematte räkeln können. Wir haben hier ein superschönes Zimmer, in dem wir zusammen wohnen dürfen. Michelle und Kiko sind zum Glück nicht so streng religiös, dass wir dafür erst verheiratet sein müssen. Es kommen allerdings jeden Tag zwei Frauen (wir glauben es sind Mutter und Tochter) zu uns, die hier saubermachen. Es wird jeden Tag ordentlich geschrubbt, aufgeräumt, gespült, unser Bett gemacht und unsere Wäsche gewaschen. Mit Mühe und Not dürfen wir manchmal unser Bett selber beziehen, oder unser Geschirr abwaschen. Es ist verrückt! Am ersten Tag wurden wir natürlich überall präsentiert! Im Sozialzentrum, in dem Agnes arbeitet, im Schwesternhaus, in dem wir mit den Agnes Kolleginnen zusammen aβen und bei den Nachbarn von Michelle und Kiko. Ich (Sophia) habe am Dienstag schon mit einer Frauengruppe lokale Nudel und Teigspezialitäten hergestellt und durfte auch unsere selbstgemachten Nudeln mit nach Hause nehmen. Unsere Tätigkeit wurde zwischendurch auch mal durch einen Stromausfall unterbrochen und die unverordnete Pause mit Frage und Antwort Spielchen genutzt. Beni war schon lange unterwegs, da sich hier in Matupá einige Leute gefunden haben, die gerne Gitarrenunterricht nehmen wollen und er konnte bereits seine erste Stunde geben. SO lief es dann auch weiter....Während ich (Sophia) mit einer Handarbeitslehrerin (die auch so war wie man sich eine Handarbeitslehrerin vorstellt) eine Knüpf/Knotentechnik nahmens Macramé lernte (@ Inga: da kann ich einiges zu deinem Geschäft beisteuern) war Beni schon wieder unterwegs und gab Unterricht. Nächste Woche werde ich mit Agnes sticken lernen ( ich werde hier noch alles nachholen, was es in meiner Schulzeit in Deutschland schon nicht mehr gab!!) Aber hier ist Handarbeit den Frauen einfach auch nützlich, weil sie sich damit Geld dazu verdienen können, wenn sie die selbstgemachte Sachen wieder verkaufen können!&lt;br /&gt;Achja, Churrasco haben wir natürlich auch schon veranstaltet, am extra eingerichteten Churrasco Auβengrill! Am Donnerstag waren dann noch Freunde von Michelle und Kiko zu Besuch, mit dem gerade neuen, 2 Wochen alten Bebézinho Marianna! Mein Gott hatte die schon Haare! War aber den ganzen Abend gut zufrieden und wir konnten Pizza brasilianischer Art und natürlich nocheinmal Bolo de Cebola ( Zwiebelkuchen) geniessen. Wieder einmal sehr gut angekommen! Wir müssen auch immer schön fürs Essen bezahlen, aber nur mit Musik! So spielen wir dann erfreut auf und fragen uns ob das nicht in Deutschland auch funktionieren könnte ;). Freitag hat mit die Kollegin von Agnes eine Ganzkörpermassage gegeben, vom kleinen Zeh  bis zum Scheitel und da ich mich auf unerklärliche Weise erkältet habe, bin ich danach in der Hängematte eingeratzt und habe erstmal den ganzen Nachmittag verschlafen. Beni gings genauso und jetzt kurieren wir gerade beide ein bisschen vor uns herum. Abends waren wir mal wieder bei den Nachbarn, weil am Wochenende immer der Hausherr von seiner Fazenda zurückkehrt, die 160 km entfernt liegt. Ein richtiger Cowboy also, der jeden Tag um 4 Uhr aufsteht und seine Morgen mit dem Pferd besichtigt und die Tiere mit dem Lasso fängt! Heute Morgen waren wir dann beim Japonese, (mehr oder weniger der einzige Japaner in der Gegend, deswegen kennen ihn alle unter dem Namen ´Japaner`) Er hat in der Nähe von Matupá eine Farm auf der er alle Sorten von Früchten anbaut und verkauft. Wir fuhren also durch Reihen von Bananenbäumen, Ananasbüscheln (die in der Erde wachsen und  nur die Blätter schauen heraus) und Kokospalmen zur Farm und kauften eine Kiste Maracujás und eine Tüte Mamãos (bei uns Papaya) für 15 Reais!  Danach sind wir noch schnell in Agnes Homäopathie Apotheke geflitzt und haben uns ein selbsthergestelltes Salbeiextrakt mitgeben lassen, das wir nun dreimal täglich gegen unsere Erkältung schlürfen! Im Sozialzentrum befindet sich nämlich ein riesiger Garten mit allen möglichen Heilpflanzen, aus denen Agnes und einen andere Schwester natürliche Medikamente herstellen.&lt;br /&gt;Am Wochenende waren wir noch mit Agnes in Peixoto, einer gröβeren Stadt in der Nähe. In der Umgebung gibt es immernoch Goldvorkommen (und Sucher) und so war Peixoto bis vor 15 Jahren noch eine richtige Goldgräberstadt ohne geteerte Strassen, mit Pferden und Karren und Cobwoys , die sich in der Stadt mit ihrem kurzfristig gewonnenen Reichtum eine Bleibe bauten. Nachdem der Strom der Sucher abgeebbt war, verlieβen ca. 70 % der Leute Peixoto und hinterlieβen eine Geisterstadt. Die Häuser verfielen, Hotels wurden geschlossen und nur langsam kehrte wieder Leben ein. Heute ist immernoch nur die Hauptstraβe , die mitten durch die Stadt führt, geteert. Hier sieht es schon ziemlich modern aus, rechts und links finden sich immer wieder Klamotten- oder Schuhgeschäfte. Aber als wir mit Donna Menina (Agnes 20 Jahre altem VW) durch die Schlaglöcher der Seiten“strassen“ kurvten, kamen wir zwar ohne Blessuren davon, erhielten aber einen Eindruck wie man sich die Stadt im verlassenen Zustand vorstellen kann. Mittlerweile haben andere Leute die verlassenen Häuser bezogen, aber viele stehen immernoch leer und bieten eine klassische Westernkulisse, mit gesprungenen Glasfenstern, längst erloschenen „HOTEL“ Schildern, tiefgebräunten Männergesichtern auf ausgemärgelten Pferden sitzend umgeben vom umherwehenden, roten Sand. Es fehlt nur das Grasbüschel, das vom Wind angetrieben durch die Stadt rollt.&lt;br /&gt;Mittlerweile ist schon wieder Dienstag. Beni und Ich machen einen Malkurs!! Alle paar Minuten erklärt die Lehrerin einen Strich mit den Worten „Sem medo, ser feliz!“ (Ohne Angst, sei glücklich!)Ist das nicht schön!&lt;br /&gt;Ja, Beni malt, und wie! Es macht ihm sogar Spaβ! Jetzt sitzen wir jeden Tag von 7- 11 und von 13- 17 Uhr im Sozialzentrum und malen die schönsten Sachen! Um 10.30 Uhr hauen dann die ersten Frauen ab, weil sie zu Hause Mittagessen machen müssen. Was uns zur folgenden, etwas komplizierteren Situation für uns, führt. Wir sind hier in einer Stadt, oder einem Teil des Landes gelandet, indem die Emanzipation so ca 20-30 Jahre hinterherhinkt. Was sich wie folgt niederschlägt: Im Haus von Michelle und Kiko ist die Frau für alles zuständig! Sie macht das Essen, deckt den Tisch, räumt auf, putzt, wäscht und zu guter letzt tut sie ihrem Mann noch das Essen auf den Teller und schüttet ihm die Getränke ein. Und das ist kein Akt der Nächstenliebe, sondern Regel. Ich kann gar nicht so richtig beschreiben, wie wir uns hier manchmal fühlen. Es gibt immer wieder tolle Abende, an denen zum Beispiel die Nachbarn  und Tante Agnes zu Besuch kommen und wir musizieren und singen bis in die Nacht. Da kann es auch schonmal passieren, dass Kiko mir auch ein Bier anbietet...&lt;br /&gt;Wir gehen auf jeden Fall im Moment so damit um, dass wir hier die Mär verbreiten, dass die Männer in Deutschland im Haushalt mithelfen. ( Worauf Michelle mit groβem Erstauenen reagierte und es allen Freunden und Bekannten erzählte...) Wir haben sogar auch schon erzählt, dass wir Männer in Rio getroffen haben, die dasselbe tun. Diese Information wurde noch ungläubiger aufgenommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber diese Diskriminierung der Frau im Alltag ist hier so gegenwärtig, wie es das veraltete (total überflüssige) Gehabe der Männer ist. So setzt sich Kiko jeden Mittag an den gemachten Tisch, zeigt Michelle einen erhobenen Daumen, wenn‘s ihm schmeckt, und verschwindet danach ins Schlafzimmer. Wenn wir abends gemeinsam den Tisch abräumen, liegt er schon längst auf dem Sofa vor dem Fernseher. Noch krasser ist, dass Michelle uns erzählt hat, dass die Familie, bzw. seine Mutter, die Michelle wegen ihrer Hautfarbe nicht mag (sie ist schwarz), ihm eingeredet hat, sie dürfte nicht studieren gehen! Zum Glück hat sie sich da durchgesetzt! Es ist so verrückt! &lt;br /&gt;Beni ist wirklich ein Goldstück und lebt ein absolutes Exempel an Vorbildlichkeit. Wir helfen Michelle jeden Tag zusammen beim Essen machen, Tisch decken und Abwaschen. So wie es einfach nett ist , wenn man zu Gast ist und sich mag. Doch Kiko kann nicht über seinen Schatten springen. Als wir ihm vorschlugen, doch einmal in der Woche seine Frau zu entlasten und Essen zu machen, hob er nur den Zeigefingen und bewegte ihn von links nach rechts. Was soviel bedeuten soll wie „Nein!“ Ich sehne mich gerade wirklich ab und zu nach unserer Umgebung in Deutschland wo ein Zusammenleben unter moderneren Umständen möglich ist! Wie sehr ich jetzt zu schätzen weiβ, wie weit Deutschland in Fragen der gelebten Emanzipation schon ist, kann ich gar nicht sagen. Auβerdem ist es sehr gut, dass Beni hier ist und Kiko mal zeigt, wie ein richtiger Mann so sein kann. Denn ich glaube daran,  dass man, wenn man sich wirklich gern hat, auch Gefallen daran findet, seiner Frau/ Freundin einen Gefallen zu tun und sich gegenseitig zu entlasten! Kiko entschuldigt seine Passivität im Haushalt immer damit, dass er ja soviel arbeitet. Doch es ist nicht so als würde Michelle nicht arbeiten! Sie hat zwei Jobs und verlässt genau wie er morgens um halb 7 das Haus, um zur Arbeit zu fahren. Achja, Kiko frühstückt jeden Morgen bei seiner Mama. Ich glaub, ich weiβ deshalb nicht so richtig wohin mit meinen Gefühlen, weil ich meinem Mann schon längst mal die Meinung gesagt hätte!!! Aber ich bin auch in einer GANZ anderen Welt groβgeworden! Schade, dass die Frauen hier, sowie die Männer noch etwas brauchen werden, sie sind nämlich wirklich fabelhaft. Im Malkurs im Sozialzentrum herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Man lobt sich und lacht zusammen und jeden Tag bringt jemand was leckeres zum ´Lanche´ (Nachmittagssnack) mit. Nebenbei lernen wir noch richtige Zeichentechnik und der Tag ist um wie nix! Auβerdem haben sich schon einige Frauen gefunden, denen Beni jetzt Gitarrenunterricht gibt. Eine sehr lustige Runde!&lt;br /&gt;Eine Sache darf ich nicht vergessen, nicht nur das Beni mit Ausdauer und Vergnügen malt und ein Vorbild im Haushalt ist. Er liegt grad neben mir auf dem Sofa und liest!! Und zwar schon das zweite Buch! Ich weiss nicht ,was passiert ist und vielleicht sind es einfach die richtigen Bücher gewesen ( erst „Der Zauberer von Oz“ und jetzt „Dracula“ von Bram Stocker im englischen Original!), aber ich freue mich!&lt;br /&gt;Heute ist schonwieder Sonntag und wir haben den Malkurs erfolgreich beendet! Sehr stolz und müde haben wir am Freitag die Pinsel zur Seite gelegt und noch einmal für alle Teilnehmer etwas brasilianische/irische und deutsche Musik gemacht! Begeisterung machte sich breit!&lt;br /&gt;In diesem Moment kam auch eine Freundin von Agnes vorbei, die uns für Samstag auf ihre Chácara eingeladen hat (was so viel heisst wie mittelgrosse Farm). Sie war völlig von den Socken und bat uns unsere Instrumente mitzunehmen!&lt;br /&gt;Am Samstag Morgen besichtigten wir dann zum ersten Mal das lokale Schwimmbad und nahmen natürlich auch ein entspanndes Bad. Um dort schwimmen zu können mussten wir nämlich extra dem Matupá Schwimmclub beitreten. Jetzt hatten wir um 8 Uhr Morgens die Becken vollkommen für uns alleine und genossen das badewannenwarme Wasser. Um 8 Uhr steigt die Temperatur hier dann auch schon in Richtung der 30 Grad! Das Wetter ist hier wirklich super! Entweder es ist richtig schön heiss, oder es regnet kurz. Kalt ist es eigentlich nie, denn nach dem Regen kommt immer wieder die Sonne raus. Es sind die perfekten Bedingungen um hier die Pflanzenwelt gedeien zu lassen! Viel Sonne und ebensoviel Regen, denn wenn es regnet, dann in Sturzbächen!&lt;br /&gt;Auf der Chácara konnten wir dann diese einzigartige Natur bewundern. Ein Gelände voll mit Tieren, Gemüse, Obst, einem See mit Fischen und direkt dahinter der Urwald. Unsere Gastgeber schlachteten ein glückliches, freilaufendes Huhn und versuchten einen Fisch zu fangen, damit wir ihn zum Mittagessen verspeisen konnten. Zum Ende des Mittagessens gelang es dann wirklich einen ca 10 Kilo Fisch aus dem See zu ziehen!! Der wurde dann direkt ausgenommen und wir wurden für den Abend nochmal eingeladen, den gegrillten Fisch zu verspeisen! Herrlich! Auf dem Gelände befand sich auch ein Truthahn, der erste den ich jeh gesehen habe, der sein Heim besser verteidigte als jeder Hund. Er plusterte sich auf und lief hinter uns her um uns anzukrähen! Ich konnte ihn später nur mit einem Besen vertreiben, weil er nicht von uns abgelassen hat! (Die erste ernsthafte Gefahr in Brasilien bis jetzt!) Ganz nach Hundemanier verfolgte er unser Auto auf dem Rückweg gackernd und sich aufplusternd! Eben ein wirklich garstiges Ding! Verrrückt!&lt;br /&gt;Dieser Tag war  wunderbar. Wir sassen am See und tranken frischen brasilianischen Rotwein (eine Art Federroten- Verschnitt, der einfach ganz anders schmeckt als unser Wein, da die Trauben hier einen anderen Geschmack haben!), machten Musik speisten vorzüglich und sangen zusammen traditionell brasiliansiche Lieder! Am Abend haben wir das dann im Haus unserer Gastgeber in der Stadt fortgesetzt. Wir aβen unseren errungenen Fisch und sangen und tranken bis es Zeit war zu gehen. Dort trafen wir auch den Pater der Gemeinde Matupá, der uns für die nächste Woche eingeladen hat, mit ihm in die umliegenden Gemeinden zu fahren, die eher klein sind und verstreut um Matupá herum liegen. Dort leben die Leute noch unter etwas einfacheren Umständen. So werden wir am Dienstag mit ihm (und seiner Haushälterin) aufbrechen um noch mehr Leute zu treffen und mehr Eindrücke zu bekommen!&lt;br /&gt;Achja, am Samstag kam auch eine Geigenschülerin, die ich (Sophia) in der nächsten Woche weiter unterrichten werde! Ausserdem haben wir heute am Sonntag eine Art Häusschen am See gemietet um dort den ganzen Tag Churrasco zu machen. Um 9.30 Uhr gings mit Sack und Pack zum See und das Feuer wurde entzündet! Nach und nach trudelten alle möglichen Leute ein und wir lachten, spielten, tranken, machten wieder Musik, sangen traditionelle brasilianische Lieder und fütterten die Fische im See, die ungefähr das Kaliber von unserem gefangenen hatten! Am nächsten Samstag und Sonntag wird der See zum Fischen freigegeben und wir haben schon Verabredungen getroffen, um unser Glück zu versuchen !&lt;br /&gt;Ausserdem hat sich der Giovanni, Vater der kleinen Marianna (2 Wochen alt, sie ist Michelles und Kikos Patenkind) für Morgen zum Geigenunterricht angemeldet! Sehr spannend!&lt;br /&gt;Wie ihr seht gehts auf und ab, ab meistens auf, weil so viel tolles passiert.&lt;br /&gt;Im Moment haben wir ein bisschen Sehnsucht nach Deutschland, weil die Zeit auch jetzt schnell vergehen wird, und dann sind wir zurück!!&lt;br /&gt;Also macht euch schonmal gefasst auf Besuchsanfragen!&lt;br /&gt;Bis Dahin Alles Liebe und bis bald!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beni und Sophia&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-4892252399085025281?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/4892252399085025281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=4892252399085025281' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4892252399085025281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4892252399085025281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/04/klappe-die-nachste.html' title='Klappe die Nächste!'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5214594608150373490</id><published>2011-04-01T20:21:00.003+02:00</published><updated>2011-04-01T20:24:41.399+02:00</updated><title type='text'>Neueste Bilder!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-RZdwVt6_Deo/TZYYXAb0OLI/AAAAAAAAE_s/8XuhFwkBM9Q/s1600/164%2B-%2Bverregnetes%2BRio.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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Auβerdem gibt es in unserer neuen Heimat kein WLAN. Darum muss ich nun unser Tagebuch, das sich auf unserem Telefon befindet abtippen.&lt;br /&gt;Naja, legen wir mal los. Der nächste Teil unserer Geschichte beginnt Montag vor einer Woche, also am 21.03.&lt;br /&gt;So gingen wir Montag also frohen Mutes in die GEFEP, um unsere neuen Kollegen in Empfang zu nehmen. Aber ratet mal: Keiner kam! Also telefonierte Terezinha hinterher und fand heraus, dass die beiden erst am Mittwoch kommen würden. Wenigstens konnten wir noch am selben Tag mal wieder einer unserer Lieblingsbeschäftingungen nachgehen und mit Luiz und Nyeta ausgehen. So ging’s ab nach Lapa, um dort Sinuka zu spielen. War das schön! Man wollte gar nicht gefühlsduselig sein und zugeben, dass die beiden uns schon gefehlt hatten. Als Nyeta dann allerdings erzählte, wie oft sie an uns gedacht hatten und wie gerne sie uns dabei gehabt hätten, wurde die Stimmung doch schnell recht emotional. Oh Mann, wie soll das bloβ werden, wenn wir nächste Woche abfliegen?! Sowohl am Montag als auch am Dienstag war das Projekt wirklich unbefriedigend. Mit Antonia arbeiten die Kinder unkonzentriert und streiten nahezu pausenlos. Wenigstens haben wir schon Gelegenheit bekommen unsere Bedenken den anderen Lehrern gegenüber zu äuβern. Bei Antonia stöβt nämlich leider jegliche Kritik auf Taube Ohren.&lt;br /&gt;Am Mittwoch erreichten uns dann endlich die neuen Voluntários – und Überraschung: Die beiden kommen gar nicht aus Irland – es sind Holländer! Sie sprechen noch wenig bis gar kein portugiesisch und so bestand unserer neue Aufgabe darin, die beiden als Übersetzer zu begleiten. Zuerst wurde natürlich in der Padaria um die Ecke zu mittag gegessen. Dort saβ natürlich auch wieder die gesamte Polizistenbande zusammen. Danach ging’s zum Projekt, in dem die allwöchentliche Musikstunde mit Luiz wie immer toll war. Danach zur Copacabana und ... na klar ... was wohl ... ESSEN!&lt;br /&gt;Endlich war es mal wieder Donnerstag und Camilla unterrichtete im Projekt. Mit ihr macht es einfach Spaβ. Danach hatten wir Spaβ mit den Holländern, die zum ersten mal mit Terezinhas mütterlichem Charme in Kontakt traten und versuchten, auf brasilianisch zu erklären, warum sie Brasilien so gut finden – Muito ingrassado! (Sehr witzig!) Die Holländer heiβen übrigens Berents und Hank.&lt;br /&gt;Auβerdem war am Donnerstag auch noch St. Kathrin’s/Patrick’s Day! Also machten wir uns abends auf zum Irish Pub in Lapa. Als wir ankamen war bereits die gesamte Straβe voll von grüngekleideten Menschen. Zum Glück erkannte uns einer der Kellner wieder, da wir den Pub schon einmal besucht hatten, um nach einer Auftrittsmöglichkeit zu fragen. Er erzählte uns, dass schon seit drei Uhr gefeiert wurde und bereits 500 Gäste vor Ort waren. Dann bot er uns ein Freier-Eintritt-Bändchen na und wir machten uns auf ins Gewühl. Einfach ein netter Mann, der mal in Darmstadt gewohnt hat und für Lacher sorgte, als wir den Namen&lt;br /&gt;übersetzten. Es spielte dann eine geile Rock'n'Roll Band all das alte Zeugs, auf das Beni und ich stehen. Zwischendurch jamten sie auch einfach nur rum. Es hat Spaß gemacht, sich das anzuschauen und anzuhören! An der Theke ergatterten wir auch etwas später ein Bier - und zwar ein Grünes! Da uns 10 Reais für ein Pint auf die Dauer zu teuer war, gingen wir, nach dem&lt;br /&gt;die Band fertig war nach draußen und warteten auf einen Straßenverkäufer. Nach dem wir dann unser erstes Bier aufhatten trafen wir - na wen wohl? - die Holländer. Daraufhin haben wir uns doch ziemlich verquatscht und traten erst sehr spät unseren Heimweg an. &lt;br /&gt;Das hat uns am Freitag etwas zurückgeworfen, da wir bereits um 10 Uhr mit Luiz in Saens Pena verabredet waren, was schon etwas außerhalb, auf dem Weg zum Floresta da Tijuca liegt.&lt;br /&gt;Ein wenig zu spät und hundemüde erreichten wir dann doch den Praça am Alto da Boa Vista. Dort wartete schon Alexandra auf uns und wir tranken zu Beginn erstmal Ananassaft mit Pfefferminz und Eis! Das hat mich/ Sophia wirklich weit nach vorn gebracht. Beni war natürlich fit wie immer und so fingen Beni und Luiz schon auf der Hinfahrt im Bus an rumzualbern. Nach unserer Stärkung betraten wir dann den Nationalpark. Einfach gut dieser Ort. Es ist still, die Luft ist rein, die Bäume riesig, es gibt riesige Wasserfälle (habe ein paar gute Fotos für Dich, Mama Gabi) - einfach eine Umgebung mit Energie! Wir haben dann sogar den Pico da Tijuca bestiegen und sind dafür durch den Regenwald geklettert! Nach dem ca. einstündigen Aufstieg hatten wir einen unglaublichen Blick über die Stadt, und zwar die gesamte Stadt! Auf dem Gipfel konnte man auf beiden Seiten das Ausmaß einer 11 Millionen-Metropole sehen. Wirklich umwerfend! Danach haben wir uns dann mit einem absolut geilen Essen belohnt! Es gab Roesti! Und zwar Tellergroß mit Speck und diversen Füllungen. Dazu Fleischfondue und verschiedene Salate. Wir haben alles bis zum letzten bisschen verputzt und auch noch ‘ne Nachspeise geschafft. Das hatten wir uns aber auch verdient! Samstags gabs wieder Musikstunden und durch eine Pfändung in einem anderen Projekt war Luiz günstig an 10 neue Gitarren und gekommen. Jetzt bekam jeder Schüler eine richtige, neue Gitarre in die Hand und die Gruppe wurde aufgeteilt. Da wurde richtig semiprofessionell gearbeitet! Ich habe in der Zeit die Übersetzerin für die Holländer gemacht, die sich mit den Soziale Arbeit Studenten getroffen hatten, um das Fuβball Projekt zu besprechen. Die GEFEP betreut nämlich Studenten nach ihrem theoretischen Studium in einer zweijährigen Praxisphase. Dort trafen sich also ca. 20 Studenten und wuselten sich natürlich erstmal lange durch organisatorische Fragen. Soweit kam mir alles ziemlich bekannt vor! Nach etwas Wartezeit setzten wir uns schließlich mit den Studenten, die das Fussballprojekt betreuen zusammen und brachen schließlich auf, um den Jungs die Umgebung und das Fuβballfeld zu zeigen, welches in der Favela liegt.&lt;br /&gt;Danach sind wir mit Luiz und Nyeta einkaufen gefahren, um uns für Sonntag einzudecken. Wir sind nämlich heute (Sonntag) wieder im Floresta de Tijuca gewesen, um ein großes Churrasco zu machen. Eine Schwachstelle hatte das ganze: Wir hatten alles besorgt, bis auf das Fleisch. Damit sollten Camilla und Morilo kommen. Jetzt folgt wieder eine dieser brasilianischen Verwirrungsgeschichten. Camilla hatte Beni am Samstag gesagt, dass sie gerne mitkommen würde, also riefen wir ihren Freund Morilo an, um ihn zu fragen, ob er Fleisch besorgen könnte. Er sagte zu und wir fuhren nach Haus. Abends hat er sich dann mit Camilla getroffen, aber nichts über die Verabredung erzählt. Am nächsten Morgen hat Luiz nochmal bei ihm angerufen, um ihn irgendwas zu fragen und er wirkte ganz normal. Im Wald angekommen haben wir eine schöne Churrasco-Stelle gefunden und alles vorbereitet. Aber die beiden kamen und kamen nicht. Schließlich habe ich versucht, Morilo anzurufen und nur kurz mit ihm gesprochen, weil er meinte : “Warte kurz, nur eine Minute.” Danach wurde die Verbindung unterbrochen und ich konnte ihn nicht mehr erreichen. Nach einer weiteren Stunde warten, ging Nyeta nochmal los und erfuhr dann über drei Ecken (Terezinha), dass Camilla gar nichts von unsrem Treffen wusste und Morilo anscheinend krank ist. Also rafften wir enttäuscht unsere Sachen zusammen und suchten ganz schnell das tolle Restaurant vom Freitag auf! Es war inzwischen schon 2 Uhr geworden und wir warteten bereits seit 10 Uhr im Park! Aber zur Belohnung gabs feines Filet Mignon mit Roesti!                                                   Diese Roestis sind einfach maravilhoso!&lt;br /&gt;Achja, habe ich erwähnt, dass Obama angekommen ist? Gestern Abend telefonierten wir mit Benis Eltern, als es auf einmal ein Riesengetöse gab. Die Wände wackelten und man konnte sein eigenes Wort nicht mehr verstehen. Wer flog da mit seinem Riesenhelikopter mit zwei Rotoren über unser Haus? Natürlich Obrahma ( angelehnt an die brasilianische Biermarke Brahma) mit seinem Hofstaat. Er besichtigte gestern Abend die Stadt und so "traf" auch Luiz auf ihn, als er Abends an der Copacabana spazieren ging. Da fuhr er vorbei in einer großen Limousine! Heute war es dann aber relativ ruhig in der Stadt. Man hat Panzer und Militär gesehen, aber Obrahma's Rede wurde kurzfristig in ein Theater verlegt, so dass die gemeine Bevölkerung sowieso keinen Zutritt dazu hatte. Aber als er über unser Haus flog hat uns praktisch nur ein Hausdach und ein Helikopterboden voneinander getrennt ;)) … &lt;br /&gt;Jetzt ist schon Samstag (26.03.),  wir sitzen in Brasília am Flughafen und uns trennen noch gute zwei Stunden von Cuiabá und Tante Agnes. In dieser Woche haben wir nicht viel im Projekt gearbeitet, da wir vor der Weiterreise noch einiges zu erledigen hatten. Am Montag räumten wir morgens für zwei Stündchen gemeinsam mit den Holländern die Kinderbibliothek des Projekts auf. Danach machten wir uns schnell vom Acker, da wir noch Geschenke für Terezinha und Luiz und Nyeta basteln wollten. Wir machten Fotos, auf denen wir die Buchstaben Ihrer Namen darstellten und zwar nur mit unseren wunderschönen Körpern.                                           &lt;br /&gt;(@Inga: Danke für diese tolle Idee)&lt;br /&gt;Am Dienstag verbrachten wir gute 7 Stunden damit unser Touristenvisum um weitere 90 Tage zu verlängern. Abends waren wir bei Terezinha, um von ihr die gesamte Geschichte der GEFEP zu erfahren. Als wir danach völlig erschöpft nach Hause kamen, mussten wir feststellen, dass unsere Kamera weg war. Anscheinend hat sie uns irgendjemand im Projekt geklaut.             &lt;br /&gt;MUITO CHATO! (SEHR KACKE!)&lt;br /&gt;Am Mittwoch haben wir ein großes Paket gepackt und es zu Gabi und Bernd nach Deutschland geschickt. Es haben sich doch ganz schön viele Sachen in unserem Gepäck angesammelt ;) Nachmittags gab's Musikunterricht mit Luiz und abends ein weiteres mal Bolo de Cebola (Zwiebelkuchen). Terezinha machte Kartoffelsalat dazu, da sie ja jetzt weiß, wie es geht. Wir hatten wirklich einen tollen Abend, Luiz und Nyeta zeigten Fotos ihres Karnevalurlaubs, Terezinha schlug die Hände über dem Kopf zusammen, da Luiz während seiner Präsentation zur Höchstform auflief und wir kamen aus dem Lachen nicht mehr raus.&lt;br /&gt;Am Donnerstag zogen wir dann erneut los, um Fotos für die Geschenke zu machen. Die ursprünglichen Bilder waren ja gemeinsam mit der Kamera verschwunden. Noch ein letztes mal: MUITO CHATO! Den Nachmittag verbrachten wir nach einem üppigen Mittagessen mit Luiz am Strand. Wir redeten nicht viel, da sich anscheinend so langsam Abschiedsstimmung breit machte. Abends kam Nyeta dazu und wir redeten sehr viel über die Situation in Rios Favelas und die aktuellen politischen Entwicklungen in Brasilien.&lt;br /&gt;Am gestrigen Freitag packten wir dann schon wehmütig unsere Rucksäcke und gingen ein letztes Mal zur GEFEP, um uns schonmal von den Kindern zu verabschieden. Abends trafen wir uns mit Luiz und Nyeta, um noch einmal nach São Cristóvão zu fahren. Wir überreichten unser Geschenk und es flossen die ersten Tränchen. In São Cristóvão besuchten wir erneut den berühmten Markt mit Musik, Speis und Trank aus dem Nordosten Brasiliens. Wir aßen, tranken und lachten bis tief in die Nacht.&lt;br /&gt;Heute sind wir dann schon um 6:30 aufgestanden, da Luiz und Nyeta uns samt unseres kompletten Gepäcks zur GEFEP mitgenommen haben, wo unser letzter Musikunterricht stattgefunden hat. Es ist traurig gewesen zu gehen. Luiz und Nyeta haben uns dann natürlich noch zum Flughafen gebracht. Diese beiden sind wirklich der Kracher. Es ist wirklich verrückt, dass man in so ein riesiges Land, in so eine riesige Stadt&lt;br /&gt;reist und ausgerechnet auf diese beiden Personen trifft. Wir sind anscheinend doch Glückskinder! Wir haben uns jedenfalls unter Tränen verabschiedet. Wirklich sehr traurig ist das gewesen. Mittlerweile sitzen wir schon im Flieger mach Cuiabá, wo Agnes auf uns wartet. Wir berichten bald mehr. Bis dann. &lt;br /&gt;… &lt;br /&gt;Wir sind gut in Cuiabá angekommen. Tante Agnes erwartete uns schon am Flughafen und es war ein richtig tolles Wiedersehen. Wir fuhren zu einem Haus ihres Ordens, in dem zwei Schwestern wohnen. Anderen Leuten dient es als Schlafplatz, wenn sie mal Einkäufe oder andere Dinge in Cuiabá erledigen müssen. Eine der Schwestern war noch wach und wartete mit einem leckeren Abendessen auf uns. Wir aßen und plauderten noch ein bisschen, fielen aber bald todmüde in unsere Betten.&lt;br /&gt;Am Sonntag schliefen wir dann fast bis mittags, um danach einen Ausflug in einen kleinen Zoo zu machen, der zur Universität von Cuiabá gehört. Hier gibt es Tiere aus der Region zu bestaunen. Quates (Nasenbären), Sucuris (große Würgeschlangen), Onças (große Pantherkatzen), Krokodile, Ameisenbären, singende Papageien und viele andere. Nach diesem aufregenden Zoobesuch waren wir doch ziemlich hungrig und aßen zum Mittag einen großen Eisbecher.&lt;br /&gt;Wir fuhren zurück zu Agnes Kolleginnen und schon bal gab es Abendessen. Eine köstliche Hühnersuppe, gekocht von einem freilaufenden Huhn. Eine Schwester brachte uns zum Bus und wir machten uns auf den Weg nach Matupá.&lt;br /&gt;Soviel erstmal. Wir werden Euch bald aus Matupá berichten.&lt;br /&gt;Bis dann fühlt Euch gedrückt von&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-8077364494725135232?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/8077364494725135232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=8077364494725135232' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8077364494725135232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8077364494725135232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/04/endlich-was-neues.html' title='Endlich was Neues!'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-128796297446437199</id><published>2011-04-01T19:54:00.009+02:00</published><updated>2011-04-01T20:19:35.872+02:00</updated><title type='text'>Neue Bilder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-_2QThtqFrwg/TZYW438VsPI/AAAAAAAAE-M/GzzvDG1_8rQ/s1600/150-%2BFernanda%2Bmit%2BMalabares.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ZYH220tmvrQ/TZYT-iOwHcI/AAAAAAAAE58/Ero5zsyetBA/s320/116-Pizza%2Bmit%2BEis.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590677952488545730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-H2Jk4B2KZmE/TZYT-vkSpRI/AAAAAAAAE50/diB7SCiT2MA/s1600/115-Pzza%2BRodizzio.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-H2Jk4B2KZmE/TZYT-vkSpRI/AAAAAAAAE50/diB7SCiT2MA/s320/115-Pzza%2BRodizzio.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590677956068549906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-MiooXj4Mh4I/TZYT-SamupI/AAAAAAAAE5s/fo5RYyuGAmw/s1600/114-Pizza%2BRodizzio.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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( Leute!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von weit weg erreichen euch heute Grüße an alle Jecken und Karnevalsverrückten!&lt;br /&gt;Natürlich erreichen die Grüße auch alle Zu-Hause-bleiber und Mal-Nichts-Macher, aber sicher werden sich beide gleichermaßen über die Dokumentation unserer Karnevalswoche in Rio freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, am Donnerstag (03.03.), wurde sie schon gebührend eröffnet. Wir haben heute mit allen Kindern eine große Karnevalsfeier veranstaltet. &lt;br /&gt;Alle haben sich verrückt verkleidet. Benita und Valerinha waren meine Begleiterinnen in blassrosa und knallpink. Ich hingegen kann von mir behaupten, ein Mann mit ziemlich großen Muckis gewesen zu sein.&lt;br /&gt;Wir haben dann einen Bloco de Samba mit den Kindern gemacht und sind spielend, singend und tanzend die Straße runtergelaufen. Dann haben wir Terezinha in der GEFEP besucht und sie mit in das andere Haus genommen und einen Snack genommen: cachorro quente = Hot dog ! ;) Gestern Abend haben Beni und ich, um die AbschiedsFeierlichkeiten für Valério zu eröffnen, Salada alemão gemacht, oder auch Salada de batatas= Kartoffelsalat. Dazu gabs Würstchen und Bier. Vorher haben&lt;br /&gt;wir noch mit Luis und allen Kindern eine Musikstunde gemacht und einen ganz guten Chor zustande gekriegt.&lt;br /&gt;Heute Abend hat Valerio italienisch Massa mit Ragout , also Spaghetti Bolognese gemacht. Morgen werden wir in die Innenstadt fahren und uns mit kleinen Details ausrüsten, denn ganz ohne Fantasía=Kostüm kann man nicht losgehn. Dann starten die Blocos. Es sind anscheinend jeden Tag in mehreren Vierteln, zu allen Uhrzeiten welche.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05.03.&lt;br /&gt;Heute haben wir richtig was geleistet. Um 12:00 mit Valério in Lapa getroffen, viele Blocos aus der Ferne gesehen. Danach waren wir in einem Irish Pub in Ipanema, um unsere CD abzugeben und nach einem Gig am St. Patrick's Day zu fragen. Mal sehen was daraus wird!? Bis jetzt natürlich nur: "Hm, ähm, äh, mal schauen." Heute Abend gab's dann lecker Churrasco in der GEFEP. Es war der letzte Festtag zu Ehren von Valerio, der uns ja bald verlassen wird.&lt;br /&gt;Luis und Nyeta mussten jetzt schonmal tschüss sagen, weil sie morgen, am Sonntag in den Urlaub fliegen. Eine Woche Natal!&lt;br /&gt;Gestern sind wir in die Innenstadt gefahren und haben uns in die Höhle des Touristen begeben. Ein Geschäft reihte sich ans andere und jeder brauchte noch irgendeinen Kram, aber wir haben trotzdem ein paar schöne Karnevalaccessoires ergattern können. Hier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Masken, Hüte, Kostüme, bunte Brillen und vieles mehr.&lt;br /&gt;Leider hat es pünktlich zum Karnevalsbeginn angefangen zu regnen und hat auch seitdem nicht mehr aufgehört. Also sind wir heute durch die Stadt gelaufen und waren nach 5 Min schon klatschnass. Hier freuen sich natürlich alle Straßenverkäufer, da sie ein Riesengeschäft mit Regencapes und Regenschirmen machen. Einen Regenschirm hat wahrscheinlich kein Touri in seinen Koffer gepackt, so auch wir nicht. &lt;br /&gt;Dafür haben wir heute direkt einen schönen erstanden!&lt;br /&gt;In der Stadt war heute wirklich der Bär los. Bei solchen Menschenmassen auf den Straßen, wär bei uns alles abgesperrt. Aber hier führen die Straßen die Autos mitten durch alle Feiernden hindurch. Somit kam annähernd der gesamte Verkehr zum erliegen und die Leute feierten zwischen gelben Taxen und Bussen. Selbst in der Ubahn ist seit gestern Party angesagt. Mehrere Grüppchen tanzen, singen und schlagen dazu den Rythmus auf dem Dach der Ubahn. Die Stadt hat irgendwie in den Feiermodus umgeschaltet. Überall auf den Straßen oder in den Bars und Cafes sind Leute unterwegs. Und wir waren heute in drei verschiedenen Stadtteilen!&lt;br /&gt;Außerdem durften wir grade unsere Mitbewohnerinnen im Fernsehen bewundern. Sie sind mit riesigem Kostüm bei einer großen Sambaschule mitgelaufen. Habe heute schon Fotos von ihnen gemacht.&lt;br /&gt;Ach ja, unser Flug ist gebucht. Am 26. März geht's ab nach Cuiabá.&lt;br /&gt;Noch 20 Tage Rio. Was für eine Stadt. Man hat wirklich das Gefühl Teil von etwas Besonderem zu sein und zu werden, wenn man hier eine längere Zeit lebt. Die Tage verfliegen schnell, da alles einfach passiert.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;12.03.&lt;br /&gt;Und schon wieder eine Woche rum und keine Zeit gehabt, um zu schreiben.&lt;br /&gt;Den Karnevalssonntag verbrachten wir bis zum Abend abhängenderweise zu Hause, um uns dann noch auf ein Bier mit Valério zu treffen. &lt;br /&gt;Wir waren in Lapa, alles war sehr laut und nach 2h sind wir schonmal nach Hause gegangen. Zusammenfassend kann man sagen, dass der hiesige Karneval dem deutschen schon sehr ähnlich ist. Die Paraden und Umzüge sind natürlich größer aber die Art zu feiern ist identisch. Da wir daheim ja auch nicht besonders Jeck sind, entschlossen wir uns dazu, unser Schicksal, als langweilige Stubenhocker zu verkümmern, anzunehmen und verbrachten Rosenmon- und den darauffolgenden Tag (Veilchendienstag?!) lesend und musizierend zwischen Bett, Wohnzimmer, Küche und Balkon. Herrlich! Am Mittwoch haben wir uns dann wieder auf die Straße getraut und sind ins Stadtzentrum gefahren. Die Hälfte der Geschäfte hatte geschlossen und die Straßen waren angenehm leer. Eine leichte Urinnote in der Luft und haufenweise Müll am Straßenrand waren alles, was noch vom Karneval zu spüren war. Wir liefen morgens bis ins Zentrum, machten dort einen großen Spaziergang und meisterten den Rückweg auch noch per Pedes.&lt;br /&gt;Somit war der Tag schon rum und nach einem köstlichen Jantar=Abendessen klang er ruhig und zufrieden auf dem Balkon aus. &lt;br /&gt;Am Donnerstag haben wir dann traurigerweise Valério verabschieden müssen,der sich wieder auf den Weg nach Italien machen muss. Er selbst hatte nämlich eingesehn: "Zehn Monate reisen ohne zu arbeiten, jetzt habe ich wirklich kein Geld mehr!"&lt;br /&gt;Also trafen wir uns mit Camilla, ihrem Freund Morilo, Joana und Valério erneut im Pizzarodizio....! Es war wirklich lustig und nach dem Verabschieden zu Haus angekommen, waren Beni und Ich entsprechend wehmütig! Keine Musikstunden mehr mit Valerínho..:( Das gute ist aber, dass Italien immernoch besser erreichbar ist als Brasilien und vor Allem ne Reise wert, nicht? Da Valério zwischen Florenz und Pisa wohnt, starte ich hier mal den Aufruf an alle Italienreiseinteressierten! Mit einigen hatte ich (Sophi ) ja schon das Vergnügen! (Ja Ihr seid gemeint, wie sieht's aus?)&lt;br /&gt;Den Freitag haben wir dann nochmal genutzt, um nichts zu tun. Samstag morgen sind wir früh aufgestanden und in den Parco Nacional da Tijuca gefahren. Dem Reiseführer hatten wir entnommen, dass es einen tollen Wanderweg gibt, der über einen Berg führt und auf halber Strecke einen Aussichtspunkt, die Vista Chineza (zu deutsch: chinesische Aussicht) ansteuert.&lt;br /&gt;Wir haben uns also Brote geschmiert, Tee gekocht, Obst und Kekse eingepackt und sind losgezogen. Nach gut 1,5h Bus- und Bahnfahrt standen wir am Eingang zur Estrada da Vista Chineza. Leider konnten wir den angekündigten Wanderweg nicht finden. Es führte nur eine breite geteerte Straße Richtung Berggipfel.&lt;br /&gt;Wir liefen also dieser Straße für ca. 6km nach. Wenn grad kein Auto zu hören und kein Mensch zu sehen war und man den Kopf hob, kam man sich vor wie im Urwald. Riesige lianenbehangene Bäume säumten die Straße. &lt;br /&gt;Sie trugen viele Jacas, eine riesige, medizinballähnliche Frucht. Wir kamen schließlich an der Vista Chineza an, die ihren Namen wohl dem kleinen chinesischen Häuschen zu verdanken hat, dessen Dach die Aussichtsplattform überspannt. Hier hatten wir wirklich einen tollen Ausblick über ganz Ipanema. Den berühmten Jesus hätte man wohl auch gut sehen können, aber der gönnte sich nach den ganzen Carnavalstrapazen wohl auch eine kleine Auszeit und hüllte sich in graue Wolken.&lt;br /&gt;Sonntag wurde es dann wieder Zeit, nichts zu tun. Wir telefonierten mit ein paar Menschen in Deutschland und schrieben, in Zusammenarbeit mit dem daheimgebliebenen Teil der GoodNightFolks, noch ein neues Lied per Internetaustausch.&lt;br /&gt;Jetzt ist es Montag und die Arbeit geht wieder los. Heute sollten zwei Voluntaires aus Irland hier auftauchen. Leider sind sie nicht erschienen. Terezinha hat nochmal telefonisch nachgehakt und herausgefunden, dass die beiden uns doch erst am Mittwoch einen ersten Besuch abstatten werden.&lt;br /&gt;Wir werden dann wohl als Dolmetscher agieren müssen, da die beiden anscheinend kaum portugiesisch sprechen.&lt;br /&gt;Wir melden uns zurück, wenn es wieder Neuigkeiten gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-765108380880612285?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/765108380880612285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=765108380880612285' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/765108380880612285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/765108380880612285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/03/neues.html' title='Neues....'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-1318708395788750240</id><published>2011-03-04T10:46:00.009+01:00</published><updated>2011-03-04T10:56:54.251+01:00</updated><title type='text'>Bilder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-j-4Ag3ovuAQ/TXC3Xi6b3sI/AAAAAAAAE1k/cytHokIiGj8/s1600/113%2B-%2BSerrana.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-hnzinStRPok/TXC3LnvL2wI/AAAAAAAAE1E/x6AqoXig3wI/s320/109%2B-%2BSerrana.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580161348585380610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-IEdd9HbdPdI/TXC3LVXQYOI/AAAAAAAAE08/wsGLXXwZoas/s1600/108%2B-%2BSerrana.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-IEdd9HbdPdI/TXC3LVXQYOI/AAAAAAAAE08/wsGLXXwZoas/s320/108%2B-%2BSerrana.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580161343653175522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-ucWZF4cSzlg/TXC3LT5GtDI/AAAAAAAAE00/ekLhXOpbHIk/s1600/107%2B-%2BSerrana.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-t_-m9XccEbc/TXC25X-ZkGI/AAAAAAAAE0E/VZCuJ76latA/s320/100%2B-%2BSerrana.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580161035116580962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-TJHa-wusJR8/TXC2n2nLocI/AAAAAAAAEz8/kuEyEfkr5GQ/s1600/99%2B-%2BSerrana.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-TJHa-wusJR8/TXC2n2nLocI/AAAAAAAAEz8/kuEyEfkr5GQ/s320/99%2B-%2BSerrana.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580160734103052738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ANj139eKhqw/TXC2n7ra7_I/AAAAAAAAEz0/CSSLZTSwP4E/s1600/98%2B-%2BSerrana.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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Macht weiter so! Auch wenn es in Deutschland im Moment ziemlich viel "kalte Kacke" gibt, vermissen wir doch das Land und seine lieben Leute darin. Wir hoffen ihr sorgt euch nicht zu viel, denn ihr könnt davon ausgehen, dass wir trotz alledem eine super Zeit haben. Wir sorgen uns auch nicht, weil wir wissen, dass wir schon bald wieder quatschen können wie immer! &lt;br /&gt;Also danke und viele Drücker heute am Anfang! Jetzt haben wir mal wieder Zeit für eine kurze Berichterstattung! In der ersten Februar Woche hatten wir wenig zu tun im Projekt, lediglich am Mittwoch habe ich (Sophia) Marlon Geigenunterricht gegeben. Das hat auch fürs erste Mal auf portugiesisch schon ziemlich gut geklappt.&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich kamen dann noch Luis und Alexandra mit der Viola dazu. Sie haben sich fürs erste Mal schon einigermaßen gut angestellt! Da wir nicht viel arbeiten müßten haben wir uns Montags mit Auldo zum Musikmachen getroffen und er hat ins eine Cd gebrannt mit allen seinen&lt;br /&gt;Mp3's!! Ist das nicht einfach wunderschön?&lt;br /&gt;Am Dienstag waren wir dann im Pizzarodizzio, in dem im Sekundentakt verschiedenste Sorten Pizza an den Tisch geliefert werden! Zum krönenden Abschluss servieren sie dort süße Pizzen. Mit Erdbeer und Schokolade, mit Banane und Zimt, mit Schokolade und Cashewnüssen oder mit Erdbeeren, einer Schicht Pfannekuchen und dunkler und heller Schokolade obendrauf!&lt;br /&gt;Am Mittwoch sind wir noch mit Valério etwas Flamenco/Rio's Nummer 1 Fussballclub schauen gewesen.&lt;br /&gt;Die haben zu Beginn der Saison Ronaldinho gekauft und er schlägt sich bis jetzt ganz gut.&lt;br /&gt;Gestern haben wir für alle Bewohner des Hauses mal deutsch gekocht und haben uns für Zwiebelkuchen entschieden. Ist uns fabelhaft gelungen, kam unseren französischen Freunden aber bekannt vor. Einerseits durch den Elsässer Flammkuchen und andererseits durch Quiche Lorainne. Ist allerdings bei allen sehr gut angekommen . Und das bei internationalem Publikum. Zum Abschluss gabs dann eine französische Apfeltarte von Bruno. Also im Bezug aufs Essen können wir uns wirklich nicht beklagen. Letzte Woche hat Andrea, ein ca 50 jähriger Mann aus Italien, erst Maccaroni Auflauf und dann Apfelstrudel gemacht und auch noch Brot gebacken. Ach ja, ich muß schon sagen, gut das wir immer so viele Treppen bis zu unserem Haus hochlaufen müssen. Heute/ Samstag waren wir früh bei einem Meeting im GEFEP. Die einzelnen Kursleiter haben sich vorgestellt und Termine wurden besprochen.&lt;br /&gt;Am Montag geht's endlich los! Die Programme werden starten. Bis grade beim Schreiben hat draußen wieder ein Bloco de Samba geprobt, was schon seit einigerzeit am Samstag bei unsern Nachbarn der Fall ist. Jetzt hat die Musik aufgehört und ich werde mich etwas ausruhen bevor es ein wunderbares zweites Mal mit der gesamten GEFEP Mannschaft zum Pizzarodizzio geht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem schönen Essen sind Beni und Ich noch auf eine Party in der Nachbarschaft gegangen. Giovanni, unser Vermieter, hat dort mit seiner Freundin Pizza verkauft. War sehr schön, ein Bloco de Samba hat geprobt und wir trafen noch zwei Volunteer Mädels, die mit uns wohnen. Am nächsten Morgen hat Beni mich früh aus dem Bett gescheucht und mich hereingelegt. Wir wollten zu einem Markt fahren, der nur Vormittags in Ipanema ist und er trieb mich immer wieder zur Eile an. Als wir dann schon fast in der U Bahn angekommen waren, stellte ich fest, dass die Uhren in dieser Nacht eine Stunde zurückgestellt worden waren und wir  Ziemlich früh unterwegs waren!&lt;br /&gt;Es hat sich aber wirklich gelohnt, denn auf dem Markt gab es alles was das Herz begehrt (sei es Mann oder Frau!) Kleider, Schmuck, Kunst, Möbel, Essen etc. Da haben wir schon das ein oder andere Mitbringsel gefunden! Am Montag ist dann das Projekt Portas abertas gestartet. Montag halfen wir Antonia, die mit den Kindern Kennenlernspiele und Hausaufgabenhilfe gemacht hat. Am Dienstag kamen außer Antonia noch Fernanda, die mit den Kindern mit Malabares geübt hat. Das ist eine Art Jonglage mit zwei Bällen an Schüren; ich werde Photos mitschicken! Am Mittwoch waren Alissa und Felipe da um eine poetische Aktivität zu versuchen. Jedes Kind bekam ein Gedicht in einzelne Worte zerschnippelt und konnte daraus ein neues, völlig anderes zusammenlegen. Natürlich wurden noch Umschläge für die Wörter gebastelt usw. Danach gabs noch Musikunterricht bei Luis. Achja und am Mittwoch habe ich auch endlich ein Packet bekommen. Meine Sonnenbrille mit Grüßen aus Deutschland ist angekommen! Vielen Dank nochmal! Abends sind wir noch mit Luis Sinuka, eine Art Billiardspiel, ausprobieren gewesen. Donnerstag hatten wir mit Camilla Unterricht, Freitag kamen nochmal Felipe und Alissa und Abends sind wir zusammen ins Theater gegangen. Das Stück war aber eher eine Art Broadway Show mit der gesamten brasilianischen Musik, die rundum Carnaval gespielt wird. Das war einfach großartig! Die Bühne war mit einer leuchtenden Showtreppe auf beiden Seiten ausgestattet. Sowas will ich mal bei nem Konzert! Danach waren wir zusammen in Lapa etwas essen. Heute am Samstag gabs wieder den ganzen Morgen Unterricht. Es waren echt viele Schüler da und außerdem musste noch aufgeräumt werden, da am Montag ein Konsul kommt. Er scheint auchnoch deutsch zu sein. Man merkt ich hab's noch nicht ganz verstanden, aber wir werden sehn. Das ist die Devise mit der man hier am besten fährt. Abwarten und sich einfach nie aufregen. Verabredungen werden hier schonmal nicht eingehalten oder Ankunftsspannen ausgedehnt, aber wir lassen uns treiben. Das funktioniert sehr gut. Daher sind wir nach dem Unterricht mit Luis, Nyeta und Valerio zu einem wunderschönen Restaurant direkt unterm Zuckerhut gefahren. Oder viel mehr war die Gegend um den Zuckerhut sehr schön. Aber gegessen haben wir gut und begaben uns danach auf einen Spaziergang mit Instrument. Beni und Luis hatten die Gitarre um, Valerio sein mit Atemluft betreibbares, kleines Keybord, Nyeta ein Schellenkranz und ich die Geige. Auf dem Weg die Küste entlang haben wir immer mal wieder gestoppt und es haben Leute zugehört. Später, als es dunkel war, haben wir am Strand weitergespielt. Das war ein Vergnügen. Ein Mix aus irischen, deutschen und natürlich brasilianischen Liedern. Danach sind wir mit der U-bahn nach Haus. Wir genießen im Moment sehr die Vorteile eines U-bahnnetzes! Man kommt fast immer, fast überall, sehr schnell und ohne Verspätung hin. Am Sonntag haben wir uns in aller Früh/8 Uhr mit Luis, Nyeta und Valerinho an der Metro Station Siquera Campos getroffen und sind an den Strand gedüst. Aber nicht an irgendeinen Strand, wir fuhren erstmal an der Küste entlang aus Rio raus. Auf der linken Seite nur Strand (Rio's Strand!) und auf der rechten ein breiter Fluss, hinter dem Wolkenkratzer aufragten. Dort gibt es Wohnungen mit eigenem Bootsverkehr, da das der schnellste Weg zum Meer ist. Der Fluss fließt dann bis zu den Anfängen vom Stadtteil Barra  mit. Die Leute haben sich natürlich schöne Häuser an die Ufer gebaut und fahren mit ihren Jetski zum Nachbarn rüber. In Barra selbst reiht sich dann Wohnbunker um Prachtverpachtung aneinander. Das Viertel ist mit das teuerste der Stadt und hat bis vor 20 Jahren noch gar nicht existiert. Es liegt außerdem weit weg vom Stadtzentrum und ist nicht ans U-Bahn Netz angeschlossen. Somit ensteht dort gerade eine ganz eigene Art von Metropole mit vor allem ziemlich amerikanischem Touch. Alles groß, protzig und teuer. Wir ließen Barra hinter uns und begaben uns an einen geilen Strand. Nur ein paar Leute gabs und Eis mit Maisgeschmack auch. Das Wasser war wie an der gesamten Küste von Rio eiskalt. Maximal 15 Grad, würd ich sagen. Da wird man auf jeden Fall direkt abgekühlt. Zum Essen sind wir dann in ein Restaurant auf einen Berg gefahren und auf unserm Platz am Fenster konnte man über ein riesiges Tal blicken. Was für ein Ausblick! Wie aus einem Flugzeugfenster. Meilenweit nur&lt;br /&gt;Bäume, ein Fluss und Küste. Auf dem Rückweg suchten wir dann das Hardrockcafe auf. Es war aber nur ein kurzer Stop weil Beni einem Freund versprochen hat ein T-Shirt für ihn mitzubringen. War gut, aber teuer. Heute hat zudem noch Flamenco (Luis=Fan) den Carioca Cup gewonnen. Somit beendeten wir den Tag mit dem Siegspiel und fuhren glücklich und etwas verbrannt nach Haus.&lt;br /&gt;Nächste Woche beginnt der Carnaval!&lt;br /&gt;Also eigentlich hat er schon begonnen, denn in jedem Stadtviertel finden bereits Blocos statt und Freitag, Samstag und Sonntag waren immer Leute auf der Strasse am feiern. In der U-bahn trifft man Leute mit Verkleidung und morgens kommen einem im Haus Leute mit Kostüm entgegen, die auf irgendeine Party oder zu einem Bloco gehen, der/die auch schon mal un 6 Uhr anfangen kann. Die Volunteer Mädels, die unter uns Wohnen sind tatsächlich auf einem Wagen dabei und haben bereits Kostüme bekommen. Ich werde Fotos machen!&lt;br /&gt;Aber bis dahin werden wir die nächste Woche jeden Tag ein bisschen Abschied von Valerio feiern, der leider am 11.03 schon weiterfliegt. Der grobe Plan besteht bis jetzt aus: Montag: Salada de batatas/ Kartoffelsalat, Dienstag: Ragout/ brasilianisches Geschnetzeltes und Mittwoch: Churrasco in der GEFEP.&lt;br /&gt;Wir werden sehen ( nòs vamos ver)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-4449823227635722177?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/4449823227635722177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=4449823227635722177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4449823227635722177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4449823227635722177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/03/neuigkeiten-vom-band.html' title='Neuigkeiten vom Band...'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6592398348167990341</id><published>2011-02-15T21:25:00.003+01:00</published><updated>2011-03-04T11:29:25.288+01:00</updated><title type='text'>Und wieder einmal Neuigkeiten...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-X9YztstXgKc/TXC-vJWjvrI/AAAAAAAAE48/S5A7iGIIw60/s1600/73%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-m06I3B0AdUU/TXC9xxut-lI/AAAAAAAAE4c/f8P1wxspzho/s320/69%2B-%2BFavelas%2Bhinter%2Bder%2BRua%2BAureliano%2BPortugal.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580168601172572754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-akj3XrSXopU/TXC9xtzlFDI/AAAAAAAAE4U/ZGNZu-OLC20/s1600/68-%2BHaus%2Bdes%2BProjektes%2BGEFEP.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-akj3XrSXopU/TXC9xtzlFDI/AAAAAAAAE4U/ZGNZu-OLC20/s320/68-%2BHaus%2Bdes%2BProjektes%2BGEFEP.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580168600119219250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-myBPyaL4cBI/TXC9xsvygVI/AAAAAAAAE4M/NfGP4mbdsOU/s1600/67-%2BRua%2Bde%2BAureliano%2BPortugal.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-myBPyaL4cBI/TXC9xsvygVI/AAAAAAAAE4M/NfGP4mbdsOU/s320/67-%2BRua%2Bde%2BAureliano%2BPortugal.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580168599834886482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-EFp_KMHstnA/TXC8z5XZ7RI/AAAAAAAAE4E/A4RUR3bK_38/s1600/66%2B-%2BArcos%2Bde%2BLapa%2B%2528%2BWeg%2Bzur%2BArbeit%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-EFp_KMHstnA/TXC8z5XZ7RI/AAAAAAAAE4E/A4RUR3bK_38/s320/66%2B-%2BArcos%2Bde%2BLapa%2B%2528%2BWeg%2Bzur%2BArbeit%2529.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580167538070383890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-dBIE-7xnjx4/TXC8zz3ZNGI/AAAAAAAAE38/2OaENYot6m4/s1600/65-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-dBIE-7xnjx4/TXC8zz3ZNGI/AAAAAAAAE38/2OaENYot6m4/s320/65-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580167536593941602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-UiuIf9xBzok/TXC8zlinFYI/AAAAAAAAE30/JWkqF3zAHHE/s1600/64%2B-%2BArbeit%2Bin%2Bder%2BGEFEP.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-UiuIf9xBzok/TXC8zlinFYI/AAAAAAAAE30/JWkqF3zAHHE/s320/64%2B-%2BArbeit%2Bin%2Bder%2BGEFEP.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580167532748674434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-E2A4p7sXNak/TXC8zoaqbHI/AAAAAAAAE3s/xIEqxVDG2UA/s1600/63%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-E2A4p7sXNak/TXC8zoaqbHI/AAAAAAAAE3s/xIEqxVDG2UA/s320/63%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580167533520645234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-6gadHHxoVUQ/TXC8zR58vsI/AAAAAAAAE3k/CnA98cISAQQ/s1600/62%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-6gadHHxoVUQ/TXC8zR58vsI/AAAAAAAAE3k/CnA98cISAQQ/s320/62%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580167527477853890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-2S-9habmgL0/TXC73BdIYKI/AAAAAAAAE3c/DF5PWDC-HQ8/s1600/61%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-2S-9habmgL0/TXC73BdIYKI/AAAAAAAAE3c/DF5PWDC-HQ8/s320/61%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580166492269863074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-hxjo5YrVftA/TXC73JIBMRI/AAAAAAAAE3U/1w7mNOZIuu8/s1600/60%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-hxjo5YrVftA/TXC73JIBMRI/AAAAAAAAE3U/1w7mNOZIuu8/s320/60%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580166494328795410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-JxfAkuNqonY/TXC728y6tWI/AAAAAAAAE3M/eWIfS5WDTpM/s1600/59%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-JxfAkuNqonY/TXC728y6tWI/AAAAAAAAE3M/eWIfS5WDTpM/s320/59%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580166491019064674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ENReFHNhcRA/TXC72y87o8I/AAAAAAAAE3E/jYDPQ7fpuGs/s1600/58%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ENReFHNhcRA/TXC72y87o8I/AAAAAAAAE3E/jYDPQ7fpuGs/s320/58%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580166488376714178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-mnPI0aqKYCU/TXC72hE7eyI/AAAAAAAAE28/3x3PENPDpwY/s1600/57%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-mnPI0aqKYCU/TXC72hE7eyI/AAAAAAAAE28/3x3PENPDpwY/s320/57%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580166483578420002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-je8RljZ0vUQ/TXC4z0vS0vI/AAAAAAAAE20/GnrxkPm5hEk/s1600/56%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-je8RljZ0vUQ/TXC4z0vS0vI/AAAAAAAAE20/GnrxkPm5hEk/s320/56%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580163138781893362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Xsl2mo3r_fU/TXC4zgXiHNI/AAAAAAAAE2s/xIrlVMl1AVU/s1600/55%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Xsl2mo3r_fU/TXC4zgXiHNI/AAAAAAAAE2s/xIrlVMl1AVU/s320/55%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580163133313522898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-joQq5SJOx5I/TXC4ztzhMvI/AAAAAAAAE2k/AZSRSoR8ORk/s1600/54%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-joQq5SJOx5I/TXC4ztzhMvI/AAAAAAAAE2k/AZSRSoR8ORk/s320/54%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580163136920564466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-yR3C6vAXA8s/TXC4zSbvaxI/AAAAAAAAE2c/d6HPXDNEeKo/s1600/52%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-WRrEFeiMdKU/TXC4gku8BgI/AAAAAAAAE1s/ChIrbGqeB7M/s320/46%2B-%2BEndlich%2Bgescheites%2BBier.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580162808067917314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo Leute,&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;es ist viel Zeit vergangen und ich werde mal auflisten, was passiert ist!&lt;br /&gt;Letzte Woche Freitag schauten wir uns erst mit Luis und Nieta einen Sonnenuntergang am Strand von Ipanema an. Die Sonne versank im Meer und alle Leute beklatschten dieses schöne Naturschauspiel! Danach gingen wir erstmal eine Runde schwimmen, was sehr erfrischend war! Es kühlte dann auch auf unter 30 Grad ab und wir liefen selig im Bikini (Beni und Luis in Badehose) zu Luis und Nietas Wohnung zurück!&lt;br /&gt;Danach waren wir endlich mal wieder heimisch essen....wir besuchten einen türkischen Imbiss ;) Zwar gab es keinen Döner wie in Deutschland, aber Falafel , Köfte  und lecker Humus! Fast wie zu Hause!&lt;br /&gt;Wir lernten auch Luis Sohn kennen, der beim Essen gespannt Big Brother im Fernsehen verfolgte. Dazu hatte Luis nur folgendes zu sagen: Mein Sohn studiert viel, lernt gern, kann gut mit Geld umgehen, trinkt nicht, raucht nicht, spricht viele Sprachen.... Und schaut Big Brother ;) Am Samstag fuhren wir wieder zur GEFEP, um Musik zu machen. Wir übten einige brasilianische Stücke, besonders eins, das uns nicht mehr aus dem Kopf geht. Es heißt Brasileirinho; ihr werdet es zu hören bekommen!&lt;br /&gt;Mittags hatten wir dann ein Treffen mit einem Mann, der Hilfe für die Menschen organisiert, die von den schweren Regenfällen betroffen sind. &lt;br /&gt;Er schilderte uns die Situation und bat um Unterstützung. Vor allem für mich (Beni) eine interessante Angelegenheit. Der Stadtteil in dem der Mann arbeitet hat nur eine Krabkenschwester, die aber, da sie für die Polizei arbeitet, am Wochenende abgezogen wird. Am Mittwoch trafen wir uns nochmal mit ihm und vereinbarten, dass wir am Samstag hinfahren und uns die Gegend anschauen würden. Wir wollten zusammen mit Valério eine Nacht dort bleiben und mithelfen Hilfsgüter zu verteilen, zu sortieren und Essen zu machen.&lt;br /&gt;Sonst war es diese Woche schön entspannt. Montag Dienstag hatten wir frei und waren mit Luis an der Copacabana.&lt;br /&gt;Mittwoch trafen wir uns morgens in der GEFEP, um aufzuräumen. Ein wichtiger Politiker wollte das Projekt besichtigen und ein paar Minuten später rauschte ein junger Mann mit einer älteren Frau durchs Haus, von denen wir vermuten , dass sie die wichtigen Leute waren. Wir mussten auf jeden Fall wieder schnell irische Musik präsentieren und für ein Foto bereitstehen.&lt;br /&gt;Nachmittags sollte ich (Soffi) dann meine erste Schülerin haben. Aber naja, sie ist dann nicht aufgetaucht und keiner hat ein Wort drüber verloren. Als ich fragte, ob jemand sie gesehn hat, sagte Terezinha nur, dass niemand da war. Soll also wohl normal sein hier.&lt;br /&gt;Am Donnerstag waren wir morgens wieder in der lokalen Sprechstunde und diesmal hatte auch die Ärztin einen Weg zu uns gefunden. Auch der Physiotherapeut war da und hat mir eine schöne Massage gegeben, sowie mind 10 Wirbel eingerenkt. Es hat doch ziemlich gerumst und ich fühlte mich anschließend ziemlich entspannt.&lt;br /&gt;Danach tauchte Luis auf einmal auf, um uns zum Essen abzuholen. Sehr schön! Er zeigte uns das Riesen Stadion Maracaná, das im Moment wegen Bauarbeiten für die Copa do mundo / für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien geschlossen ist! Ach übrigens: Wer kommt mit???&lt;br /&gt;Wir werden uns auf jeden Fall Karten besorgen!&lt;br /&gt;Bis jetzt gefällt es mir in Rio wirklich richtig gut. Mag auch daran liegen, dass die Stadt besser mit Systemen wie einer regelmäßigen Müllabfuhr oder mit mehr Aufmerksamkeit seitens der Regierung versorgt ist. Aber insgesamt tut man hier viel fürs Flair, natürlich auch, damit die Touristen bleiben. Es stinkt weniger, die Infrastruktur ist besser, die Straßen haben weniger Schlaglöcher, große Teile der Stadt sind nicht alt und verfallen, es gibt internationales Essen oder Biere und für jeden Geschmack Möglichkeiten wegzugehn. &lt;br /&gt;Was sehr suspekt ist, ist die ständige Präsenz der Militärpolizei, die sich wie kleine Könige an ihren Standpunkten einrichten.&lt;br /&gt;So liegt zum Beispiel die Straße des Projektes am Eingang einer Favela. Jeden Tag und jede Nacht patrouillieren dort Polizisten.&lt;br /&gt;Leider hält sich aber ein Großteil der mind. 10 (!) ständig präsenten Polizisten in der Padaria auf, in der wir gern zu Mittag Essen.&lt;br /&gt;Am Mittwoch sind wir auch mit mind. 10 Mann dort aufgetaucht und die Polizisten bewegten sich nicht von ihren Tischen weg. Sie hatten bereits gegessen und saßen an unterschiedlichen Stellen im kleinen Raum der Padaria, so dass wir keinen Platz hatten. Wir warteten ca 15 min. bis sich einer von uns einfach mal neben die Polizisten an den Tisch setzte. Dann weitere 10 min bis sich auch der letzte erhoben und zu seinen Kollegen an den Tisch gegenüber gesetzt hatte. Sie wirkten sehr arrogant.&lt;br /&gt;Heute auf dem Weg zur Arbeit hat Beni gesehen, wie sie auf einen Mann eingetreten haben, der sich wegen irgendwas beschwert hat. Ohne Worte.&lt;br /&gt;Und sie sind überall, was natürlich auch von Vorteil ist, da schätz ich mal einfach weniger angestellt wird, aber riesige Jeeps oder Panzerfahrzeuge mit Blaulicht an jeder Ecke sind schon sehr einschüchternd.&lt;br /&gt;Ich frag mich wie sich die Situation weiter entwickeln wird.&lt;br /&gt;Spätestens 2014 wird die ganze Welt ein Auge auf Brasilien haben!&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Heute ist Montag und wir sind gestern Abend gegen zwölf aus Friburgu zurückgekehrt. (So heißt die Stadt, in der die extremen Regenfälle gewütet haben) Wir sind am Samstag um 6:00 zusammen mit Aldo, seiner Frau und Valério losgefahren. Den Namen von Aldos Frau kennen wir nicht, da es hier häufig Brauch ist, die Frauen nur als "meine Frau/Freundin" vorzustellen. Wir sind ungefähr drei Stunden gefahren und haben auf dem Weg viele beeindruckende Bilder gesehen, unter anderem Rios tröste Favela mit rund 1.000.000 Einwohnern.&lt;br /&gt;Wir sind in Serrana, der Region in der sich die Katastrophe ereignet hat, an einem großen Markt angekommen, der als Umschlagplatz für jegliche Waren dient, um das Hinterland der Stadt Nova Friburgu zu versorgen. Ein paar ehrenamtliche haben in kleinen Grüppchen herumgestanden oder-gesessen und diskutiert. Wir sollten später noch erfahren, dass dies die eigentliche Hauptarbeit ist.&lt;br /&gt;Wir sind dann in einen Raum gegangen, in dem alle möglichen Klamotten rumlagen. Klopapier, Seife, Pampers, Babynahrung und auch einige Kisten mit Medikamenten.&lt;br /&gt;"Beni, Du bist doch Krankenpfleger. Welche Medikamente brauchen die Leute wohl am dringendsten?" "Welche Probleme haben die Menschen denn hauptsächlich?" &lt;br /&gt;"Blutdruck!" Ich hab dann mal ein bisschen was zusammengepackt, Valério und Sophia haben eine Liste angefertigt und wir sind losgefahren. Zuerst fuhren wir zu einem Haus, das momentan ca. 50 Menschen Unterschlupf bietet.&lt;br /&gt;Es hat ein kleines Krankenzimmer, in dem täglich eine Krankenschwester und 1x/Woche eine Ärztin arbeitet. Die Krankenschwester war leider gerade weggefahren und die Ärztin sollte erst in 3 Stunden kommen. Auch in diesem Zimmer stapelten sich Medikamente aller Art kistenweise.&lt;br /&gt;"Beni, welche Medikamente fehlen hier noch?" Ich wühlte mich ein bisschen durch die Kartons, konnte aber keine richtige Übersicht erlangen. Wir ließen einfach ein paar Sachen da.&lt;br /&gt;Ich konnte noch einem Mann den Blutdruck messen und eine Frau mit einer Tube Antipilzsalbe beglücken. Danach redeten und spielten wir mit den zahlreichen Kindern, die dort leben.&lt;br /&gt;Anschliessend fuhren wir weiter zu einem Ort, an dem Aldo laut einschlaegiger Informationen einen einsamen Mann vermutete, der seine gesamte Familie verloren haben sollte. Wir befragten die Anwohner der Strasse, jedoch kannten ihn nur ca. die Haelfte der Leute, wussten aber nicht ob oder wohin er gegangen war. Stattdessen zeigte uns ein Mann sein Haus. Bei einem Blick aus dem Schlafzimmerfenster konnten wir erahnen, was hier passiert ist.&lt;br /&gt;Vor einer grossen, nur noch aus rotem Sand bestehenden Bergwand, lag eine brache Ebene in die sich die Schlamm Lawine mit aller Macht ihren Weg gebahnt hatte. In dieser Ebene hatten flaechenmaessig bestimmt 40 Einfamilienhaeuser platz, aber der Boden bestand nur noch aus rotem Schlamm, Wurzeln, Baeumen und Wasser. Die Schlammlawine hatte nur zwei oder drei Haeuser uebriggelassen. In einem von Ihnen standen wir mit der Familie. Alle restlichen Haeuser, die gesamten Sachen und die Menschen darin, lagen bestimmt 20 Meter unter der Erde, ohne eine Moeglichkeit sie zu bergen und zu beerdigen.&lt;br /&gt;Im Haus nebenan konnte man die Wucht der Wassermassen erkennen, da sogar die Decke im Erdgeschoss voll mit Schlamm und Ueberresten von Blaettern etc war. Es war wirklich gruselig dort durchzugehen und sich vorzustellen, wie die Lawine die Menschen in ihrem Heim uebberrascht haben muss und mit welchert Wucht sie sich ihren Weg gebahnt hat.&lt;br /&gt;Im Gespraech erzaehlten die Anwohner, dass sie ca 2 uhr Nachts ein lautes Geraeusch gehoert hatten und sich daraufhin ein grosser Teil des Berges hinter Ihren Haeusern durch die Wassermassen geloest und wie eine Lawine insTal gerast war.&lt;br /&gt;Der Blick aus dem Fenster der Familie richtete sich genau auf den Berg, der immernoch ueber der Ebene aufragte und dessen Struktur erahnen liess, dass er einem erneuten Regen nicht standhalten wird.&lt;br /&gt;Die Anwohner sagten auch, dass es noch viel staerker betroffene Gegenden gibt, wie zum Beispiel die Stadt Nova Friburgo.&lt;br /&gt;Insgesamt schaetzt man die Todesopfer auf 1200 Menschen, aber es sind immernoch mindestens genauso viele verschwunden.&lt;br /&gt;Ein Mann, den wir im grossen Markt trafen, erzaehlte uns sogar von einer Ebene, in die eine Schlammlawine gerast ist, in der Niemand ueberlebt haben soll. Da es keine Uelebenden gab, hatte die Regierung einfach die Existenz dieses Gebietes geleugnet.&lt;br /&gt;Als wir nach der Besichtigung zurueck zum Markt fuhren, bekamen wir einen Eindruck der Hilflosigkeit der Helfer.&lt;br /&gt;Hier arbeiten hauptsaechlich Freiwillige. Zu Beginn der Katastrophe waren auch staatliche Organisationen wie die Bombeiros (Feuerwehrleute) oder das Batalhão de Operações Policiais Especiais (portugiesisch für „Bataillon für spezielle Polizeioperationen“) beteiligt. Aber einen Monat nach den Ereignissen gibt es keine Unterstuetzung der Regierung und kein staatliches Interesse an einer Organisation der Hilfe. So wuehlen sich die ehrenamtlichen Helfer mehr schlecht als Recht durch ein Meer an Aufgaben. Viele der Volunteers sind sehr jung und haben sich einer Gruppe angeschlossen, die von dem deutschen Klaus koordiniert wird. Mittlerweile ist es soweit, dass die Helfergruppen sich voneinander abschotten und sich mit dem zurueckhalten von Informationen gegenseitig bekaempfen.&lt;br /&gt;So erlebten wir mit, wie Aldo Klaus die Emailadresse einer japanischen Hilfsorganisation verweigerte. Er sagte nur: "Du bist nicht mein Boss, ich bin ein erwachser Mann, ich lass mir von Dir nicht sagen, was ich zu tun habe!"&lt;br /&gt;Es war einfach unfassbar! Es schildert aber sehr eindringlich, welche Gefuehle wir durchlebten. Denn wenn selbst die Helfer nicht an einem Strang ziehen, wie soll dann ueberhaupt Hilfe bei den Menschen ankommen?&lt;br /&gt;Das schlimmste ist allerdings, dass die Regierung jede Hilfe verweigert. Das Gebiet der Katastrophe ist wirklich riesig.&lt;br /&gt;Drei grosse Staedte, Nova Friburgo, Tresopolis und Petropolis, sind betroffen und ausserdem die laendlichen Gebiete um die Staedte herum. Ueberall sind zur selben Zeit nach den starken Regenfaellen, riesige Teile der Berge abgebrochen und als Schlammlawinen heruntergerast. Auf unseren Fahrten durch das Gebiet sahen wir unzaehlige dieser Schlammlawinen. Ueberall in den Bergen sah man schon von weitem die von Wald umgebenen, roten Erdflaechen, die nach den Erdrutschen uebriggeblieben sind.&lt;br /&gt;Also stehen die wenigen Helfer vor einer riesigen Aufgabe und haben keinerlei professionelle Unterstuetzung. Eine Katastrophe dieser Art hat es in Brasilien noch nie gegeben und niemand weiss, wie man in diesem Fall handeln soll.&lt;br /&gt;Es gibt keine zentrale Koordination, keine Organisation, was ein Vorankommen unmoeglich macht.&lt;br /&gt;Also gibt es zum Beispiel keine Listen ueber Bestaende der Medikamente, keine Angaben, wer schon welche bekommen hat und wenn ja, wie viele.Ausserdem gibt es kein medizinisches Personal, dass die Medikamente verabreichen kann.&lt;br /&gt;Die Helfer haben ein Lager voller Sachen, die aus dem Ausland geschickt wurden, aber keinen Ueberblick wer schon was bekommen hat und wie man diejenigen erreicht, die nicht zu Markt kommen und sich etwas abholen koennen.&lt;br /&gt;Die Hilfsgueter wurden einfach ohne jede Ordnung uebereinander in die naechstbesten Raeume geschmissen, in denen sich jetzt ungeoeffnete Kisten, offene Kisten, Medikamente, Toillettenpapier, Lebensmittel usw uebereinander stapeln.&lt;br /&gt;Im dem Raum, in dem sich die Helfer aufhalten und dort auch selber essen, steht alles volll mit geoeffneten Packungen, leeren Dosen oder geoeffneten Lebensmittelkisten.&lt;br /&gt;Ich hatte den Eindruck, dass dort auch soetwas wie eine Zentrale eingerichtet wurde, da es hier auch Computer und Internet gibt, aber Dinge die ich dort vermutet haette, wie zum Beipiel Plaene der Umgebung, mit denen man die Hilfe systematisch vergeben koennte, oder Datenbanken, in denen alle Informationen fuer alle zugaenglich gespeichert und ersichtlich sind, gab es nicht.&lt;br /&gt;Am zweiten Tag wurden wir dann von Arbeitsgeraeuschen geweckt. Wir schauten aus unserem Schlafgemach heraus und sahen 50 oder 60 Leute die Gueter von mehreren vollbeladenen Trucks in das grosse Sammellager schleppten. Man sah viele Menschen mit Cowboyhueten, -stiefeln und riesigen Guertelschnallen. Ob wohl alle Trucker auf der ganzen Welt Cowboys sind?!&lt;br /&gt;Wir trafen dann beim Fruehstueck einen Mann, der uns von den Ereignissen in seiner Umgebung berichtete. Er bat uns um Hilfe und wollte uns die Gegend zeigen. Wir sprangen alle auf die Ladeflaeche seines Trucks und fuhren los.&lt;br /&gt;Zuerst ging es zu einer kleinen Ansiedlung von Haeusern die schwer von den Regenfaellen getroffen worden sind. Die Haeuser liegen an einem Fluss. Der Verlauf dieses Flusses hat sich um ungefaehr 20-30 Meter verschoben und fliesst nun daher, wo vorher noch Haeuser standen. Diese hat er komplett weggespuelt. Die Menschen wollen nun neue Haueser bauen, jedoch am selben Ort. Wir philosophierten darueber, ob man das Flussbett ausheben oder einen Deich anlegen koennte, um einem kuenftigen Uferuebertritt vorzubeugen. Valerio und wir waren uns jedoch eigentlich einig darueber, dass man hier keine Haeuser mehr bauen sollte.&lt;br /&gt;Wir fuhren weiter zum Neffen unseres Fahrers, der seine Tochter bei einem Erdrutsch verloren hatte, seinen Sohn aber noch&lt;br /&gt; retten konnte. Unter Traenen zeigte er uns die Bilder seiner Tocher, die er retten konnte.&lt;br /&gt;Dann nahm uns der Mann mit in das Haus in dem er lebte. Rundherum hatte eine Schlammlawine Stallungen und Wohnhaeuser zerstoert, weswegen ich mir denken kann, dass die Ueberlebenden nun zusammen in dem Haus leben, was noch steht. Wir tranken Kaffee und hoerten uns die Geschichten der Familien an. Ich hatte das Gefuehl, das zuhoeren auch schon geholfen hat.&lt;br /&gt;Aldo notierte sich die ganze Zeit Namen und Telefonnummern, soweit diese vorhanden waren um ihnen Hilfe zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;Nachdem uns der Mann zurueckgbracht hatte erlebten wir wieder einen Streit. Der Mann wollte Essen fuer seinen Neffen , der seine Tochter verloren hatte, mitnehmen, doch die Helfer verweigerten ihm  die Ration, da pro Person immer nur einmal etwas herausgegeben werden darf. Daraufhin wurde er wuetend und brauste davon. Seine drei Soehne, die auch als Helfer dort arbeiteten, verliessen nun auch wuetend das Gelaende. Da Aldo die Helfer davon uebzeugen konnte, dass diese Familie Unterstuetzung benoetigt, luden wir die Ration ins Auto und begaben uns auf die Suche!&lt;br /&gt;Nun fuhren wir durch verschlungene Strassen der Berge und versuchten das verfallene Haus der Familie zu finden. Auf dem Weg fragten wir eine Frau nach der Familie, woraufhin sie sich auf ihr Motorrad schwang ihre kleine Tochter hintendrauf setzte und vorran fuhr. Wie der Wind brauste sie von Haus zu Haus, fragte rum, lud eine weitere Frau aufs Motorrad, die wusste wo die Familie wohnt und war uns eine grosse Hilfe. Letzendlich fanden wir die Familie, die bei Freunden Unterschlupf gefunden hatte und lieferten das Essen bei Ihnen ab.&lt;br /&gt;Da es bereits dunkel wurde mussten wir schnell wieder hinter der Frau her aus dem Labyrinth der Strassen heraus, um zurueckzufinden.&lt;br /&gt;Wir luden noch unsere Sachen am Markt ein und machten uns auf den Rueckweg nach Rio.&lt;br /&gt;Und nun sitzen wir hier in unserem "zu Hause" und denken an die Menschen, die wir gesehen und erlebt haben.&lt;br /&gt;Als Aussenstehende haben wir das Gefuehl, wenig tun zu koennen, aber wenigstens ein bisschen zu erreichen, in dem wir diese Infomationen an euch weitergeben. Die Berichterstattung ueber dieses Ereignis ist unbefriedigend und das wahrscheinlich auch gewollt, da die Regierung nicht daran interessiert ist, das Leiden der Menschen oeffentlich zu machen, da sie sich sonst auch darum kuemmern muesste.&lt;br /&gt;Wir haben Aldo immer wieder dazu aufgefordert ein grosses Treffen mit allen Helfern, Anwohnern und Betroffenen einzuberufen, um die Menschen zu mobilisieren. Wir haben den Vorschlag geaeussert, die Situation oeffentlich zu machen, Zeitungen anzuschreiben, das Fernsehen dorthinzuholen, aber sind auf taube Ohren gestossen. er erwiderte nur: " Dafuer kann man die Leute nicht begeistern, fuer Karneval kriegt man viele Leute zusammen, aber dafuer nicht!"&lt;br /&gt;Was soll man dazu sagen? Er hat uns erzaehlt, dass der Charakter der Brasilianer dazu neigt, sich einer Situation zu ergeben und hat trozdem nicht die Weitsicht, zu sehen wie sehr er diesem Bild entspricht.&lt;br /&gt;Wenn wir also vor Ort nicht helfen koennen werden wir versuchen, diese Informationen weiterzugeben. Mal sehen was passiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das war`s erstmal wieder von uns. Fotos von diesem Wochenende findet ihr natuerlich wieder in den naechsten Tagen im Blogger.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bis bald,&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6592398348167990341?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6592398348167990341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6592398348167990341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6592398348167990341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6592398348167990341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/02/hallo-leute-es-ist-viel-zeit-vergangen.html' title='Und wieder einmal Neuigkeiten...'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-X9YztstXgKc/TXC-vJWjvrI/AAAAAAAAE48/S5A7iGIIw60/s72-c/73%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-426705919174423260</id><published>2011-02-15T19:47:00.011+01:00</published><updated>2011-02-15T20:30:35.494+01:00</updated><title type='text'>Neuigkeiten aus Rio</title><content type='html'>Hallo Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;endlich finden wir mal wieder die Zeit, ein paar Zeilen an Euch zu richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich (Sophia) weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es schliesslich geschafft Terezinha anzurufen und haben noch am selben Tag (27.01.) das Projekt GEFEP zum ersten Mal besucht. Wir lernten die Räumlichkeiten und einige der Mitarbeiter kennen. &lt;br /&gt;Das Projekt hat seinen Hauptsitz in der Rua de Aureliano Portugal im Stadtteil Rio Comprido in Rio de Janeiro. Die Strasse ist umringt von Favelas, in denen viele arme Menschen auf wenig Raum zusammenleben. Oft wohnen diese Leute in notdürftig zusammengebauten Häusern oder Hütten, die sie sich ohne Genehmigung bauen. Sie besitzen kein Grundstück oder Land und suchen sich einfach einen Platz, an dem sie bleiben können. &lt;br /&gt;Die brasilianische Regierung hat bereits angefangen, an diesem Problem zu arbeiten, in dem sie den landlosen Menschen Gelder zur Verfügung gestellt hat. Aber speziell in den grossen Städten kann man das Wachstum der Gebiete schlecht kontrollieren. &lt;br /&gt;Wir haben auch in Recife einen Stadtteil besichtigt, der Brasilia Teimosa genannt wird, was soviel bedeutet wie: dickköpfiges Brasilien. Die Menschen dort hatten ihre Häuser ohne Genehmigung gebaut, so dass die brasilianische Regierung sie abreißen ließ. Die Menschen aber bauten ihre Häuser einfach wieder auf, da sie keinen anderen Platz hatten oder kannten, an dem sie wohnen konnten. Die Polizei versuchte immer wieder, die Leute zu vertreiben, aber sie bauten solange Ihre Haeuser wieder auf, bis die Regierung schliesslich aufgab. &lt;br /&gt;So ergab sich auch der Name des Stadtteils.&lt;br /&gt;Aber zurück nach Rio:&lt;br /&gt;Die Angebote des Projektes richten sich hauptsächlich an Menschen aus den genannten Favelas. Die Leiterin des Projektes, Terezinha, ist Sozialarbeiterin in Pension und koordiniert ehrenamtlich die verschiedenen Angebote. &lt;br /&gt;Sie begleitet außerdem brasilianische Studenten, die nach Abschluss des theoretischen Teils ihres Studiums in eine zweijährige Praxisphase gehen. Sie treffen sich im Haus des Projektes und organisieren einzelne Projekte oder führen Nachbesprechungen durch.&lt;br /&gt;Das Haus hat einen großen Aufenthaltsraum als Eingangsbereich. Dort gibt es viel Platz für große Treffen und Besprechungen. Hier ist auch der Arbeitsplatz von Terezinha. Im hinteren Untergeschoss findet man einen Raum voller Klamotten, die für einen Basar gesammelt werden, durch den die Organisation Geld für ihre Projekte sammelt. Außerdem gibt es eine Küche und draussen einen Innenhof. Hier werden auch Kurse mit den Gitarrenschülern abgehalten, erklärte uns Luis, der einer der Gitarrenlehrer ist. Im ersten Stock des Hauses befinden sich noch mehr Unterrichtsräume. Auf der linken Seite ein Raum mit Computern, die von den Kindern zum arbeiten mit Noten, aber auch in ihrer Freizeit genutzt werden können. Dahinter ist ein kleines Büro von Luis, mit seinen Instrumenten. Er lagert hier verschiedene E- Gitarren, klassische Gitarren, Trommeln und Blasinstrumente. Das Projekt ist ein Standpunkt des Ponto de Cultura, der vom brasilianischen Kultusminister mit Geldern unterstützt wird. Der aktuelle brasilianische Kultusminister Gilberto Gil ist selbst Musiker und investiert in Projekte, die brasilianische Musik und Kultur vermitteln.&lt;br /&gt;Neben Luis Büro liegt ein Raum, der weitgehend leer ist, da er für Tanzstunden, aber auch zum Zusammenspiel vieler Musiker dient. Man hat hier den Raum, größere Gruppen von Schülern zu unterrichten oder auch mal einen großen Gitarrenverstärker anzuschliessen. Weiterhin gibt es noch Räume zum künstlerischen Arbeiten und zum unterrichten.&lt;br /&gt;Im Hinterhof befindet sich auch noch ein kleines Studio, das die Teilnehmer günstig mieten können, um hier eigene Musik aufzunehmen und Videos dafür zu schneiden. Dort präsentierte uns am ersten Tag auch direkt ein Jugendlicher ein selbst produziertes Video, zu dem er die Musik geschrieben und aufgenommen hatte. Das Ergebnis ist ihm wirklich gut gelungen.&lt;br /&gt;Wir lernten auch Valério kennen, der aus Italien kommt, auch Musiker ist und freiwillige Arbeit als Klavierlehrer und Mädchen für alles im Projekt leistet.&lt;br /&gt;Da in Brasilien noch bis zum 6 Februar Sommerferien sind, wurden im Haus keine Kurse gegeben. Am Samstag Morgen gibt Luis aber Gitarrenunterricht und wir verabredeten uns, um Musik zu machen. Wir trafen dann einige seiner Schüler. Es waren erst Gitarrenschüler da, die gerade den Blues lernten als wir ankamen. Beni und Ich spielten dann auch einen unserer Songs und setzten uns danach mit zwei Akkordeonschülern, drei Sängern und Sängerinnen, Trommlern, Valério, der Keybord spielte und Luis, der zwischen Querflöte, Gitarre und Bass hin und her wechselte zusammen. &lt;br /&gt;Wir lernten ein paar traditionelle brasilianische Musikrichtungen kennen, wie zum Beispiel Forró, Samba und Bossa Nova. Die Stücke, die wir gespielt haben waren wirklich interessant und ganz anders als das, was wir aus Deutschland kennen. Vor Allem finden wir es schön, dass hier auch viele junge Menschen sich mit traditionell brasilianischer Musik beschäftigen und sich mit ihr verbunden fühlen. Die Stücke der einzelnen Musikrichtungen sind vergleichbar mit deutscher Folklore oder den Stücken deutscher Liedermacher wie Hannes Wader oder Reinhard Mey, nur viel bekannter und beliebter. &lt;br /&gt;So haben wir den ganzen Samstag Vormittag zusammengesessen, gespielt, improvisiert und gelernt. Beni und ich durften auch noch ein paar Stücke unserer Band GoodNightFolks und einige Eigenkompositionen präsentieren, die den Anderen gut gefallen haben.&lt;br /&gt;Neben der ganzen Arbeit hatten wir natürlich auch noch ein bisschen Zeit für Vergnügungen ;) So waren wir am Freitag mit Luis einkaufen und sind Essen gegangen und die Chemie hat von Anfang an gestimmt. Also liefen wir, sowieso schon sehr albern, durch den Supermarkt, als auf einmal ein Mitarbeiter des Supermarktes angefangen hat Preise und Angebote singend vorzutragen.&lt;br /&gt;Er war hörbar fröhlich und sang sehr vergnügt von günstigen Preisen. &lt;br /&gt;Ich hab mich halb tot gelacht. Danach waren wir mit Luis und seiner Freundin Nieta in einer Bar an der Copacabana in der es ca. 20 verschiedene Sorten Bier gab , auch ein paar deutsche!!&lt;br /&gt;Es gab Leckeres Franziskaner und Erdinger, was hier sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;Beni hat dann sein Murphys genossen, was natürlich zu einer interessanten Diskussion über die Stickstoffkugel in der Dose (gezapft wurde natürlich nicht) geführt hat.(Was heisst eigentlich "Stickstoff" auf portugiesisch?!!) Nieta hat die Dose dann als Andenken mitgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-clNqf5wGKNo/TVrPj74oYwI/AAAAAAAAEtE/mbYLKX08pUA/s1600/47%2B-%2BLuis%2Bund%2BNieta.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-clNqf5wGKNo/TVrPj74oYwI/AAAAAAAAEtE/mbYLKX08pUA/s320/47%2B-%2BLuis%2Bund%2BNieta.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573995705102000898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-it8hvbYcLwM/TVrPj-WuG2I/AAAAAAAAEs8/doK2BTDb0p4/s1600/46%2B-%2BEndlich%2Bgescheites%2BBier.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-it8hvbYcLwM/TVrPj-WuG2I/AAAAAAAAEs8/doK2BTDb0p4/s320/46%2B-%2BEndlich%2Bgescheites%2BBier.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573995705765075810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es in Rio im Moment wirklich unglaublich heiß ist, haben wir noch einen Abstecher ans Meer gemacht, also DAS Meer an DER Copacabana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-IhYk50tje4c/TVrPyuXg31I/AAAAAAAAEtU/lkcLZXtyOQg/s1600/49%2B-%2BCopa%2BCabana%2Bbei%2BNacht%2B2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-IhYk50tje4c/TVrPyuXg31I/AAAAAAAAEtU/lkcLZXtyOQg/s320/49%2B-%2BCopa%2BCabana%2Bbei%2BNacht%2B2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573995959171473234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-kLx6NRARZWE/TVrPyPx6ECI/AAAAAAAAEtM/4wLgjLvcr74/s1600/48%2B-%2BCopa%2BCabana%2Bbei%2BNacht.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-kLx6NRARZWE/TVrPyPx6ECI/AAAAAAAAEtM/4wLgjLvcr74/s320/48%2B-%2BCopa%2BCabana%2Bbei%2BNacht.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573995950960676898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Tag sind es jetzt mindestens 40 Grad und abends kühlt es dann auf erträgliche 31/32 Grad ab.&lt;br /&gt;Das ist echt eine krasse Hitze, bei der selbst ich bei jeder Bewegung schwitze. Beni hat sich direkt total erkältet, weil wir am Donnerstag mit Terezinha in einer Shopping Mal mit Air Condition waren. Es ist kaum zu glauben, wie doll die Luft darin abgekühlt wird. Ich weiß, dass 20 Grad nicht kalt sind, aber wenn man völlig verschwitzt aus dem 40 Grad heißen Rio kommt...tja jetzt läuft Beni die Nase in der größten Hitze.&lt;br /&gt;Nach dem Musik machen am Samstag sind wir dann los, um zum Strand zu fahren, das heißt wir wollten erst kurz was essen. Dazu muss ich erklären, dass wir mittlerweile festgestellt haben, dass in Brasilien alles ungefähr so läuft, als ist man gerade am Ende eines schönen Familientreffens und jeder steht schon, aber keiner will so recht los.&lt;br /&gt;So standen wir noch lange Zeit im Haus des Projektes, probierten dieses und jenes Instrument aus, jamten  rum, Beni und ich holten unsere Sachen und prompt standen die Jungs in der Küche rum, weil sie vor lauter Hunger erstmal Kaffee gekocht haben. Dann waren wir was essen und es gab aber erst noch lecker Nachtisch. Nach dem Bezahlen bestellte Luis "noch eben" drei Cafezinhos und wir standen vorn an der Kasse rum. Jetzt fuhren wir zu Luis und Nietas Wohnung im Stadtviertel Copacabana und vertrieben uns dort die Zeit noch etwas mit dem ausprobieren eines Instrumentes das für Capoeira ( eine Art sportliche Tanz-Kampfkunst ) benutzt wird.&lt;br /&gt;Als wir dann am Strand ankamen war es 5 Uhr, aber keinen hat's gestört. Wir haben auch wirklich die ganze Zeit nur Quatsch geredet und gemacht. Nachdem wir zurück in der Wohnung waren, wollte Luis uns eigentlich nach Hause bringen, aber erst haben wir wieder rumgestanden. &lt;br /&gt;Nieta und Luis haben uns eine besondere Limettenart für Caipirinha gezeigt, dann gab es Paranüsse, denn Obacht: &lt;br /&gt;"Zwei am Tag halten gesund!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/--wg6lj2CjPM/TVrQR_lYc_I/AAAAAAAAEtc/NP2dZixoiJI/s1600/50%2B-%2BVal%25C3%25A9rio%2Bund%2BLuis.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--wg6lj2CjPM/TVrQR_lYc_I/AAAAAAAAEtc/NP2dZixoiJI/s320/50%2B-%2BVal%25C3%25A9rio%2Bund%2BLuis.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996496368989170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir noch Luis' Whiskey und verschiedene selbstgemixte Sachen probieren dürfen und viel Obst gegessen. Einfach schön! Später haben wir uns dann mit Luis und Nieta, Nietas Eltern und Valério und Joana (eine Schülerin von Luis) im Stadtteil St. Cristoval getroffen. Hier gibt es eine Art Vergnügungspark für brasilianische Musikliebhaber. Man bezahlt zwei Reais und hat auf 10 unterschiedlichen Bühnen Musik. Außerdem natürlich das obligatorische Shopping- Fressbuden Getüntel, aber ein riesen Gelände mit allen Möglichkeiten. Da haben wir es uns richtig gut gehen lassen und ich habe mit Beni zum Forró getanzt (!) Ein rund um gelungener Tag. Heute war alles ruhig. Wir haben geputzt, gekocht und Abends mit Joana und Valério gegessen. Gute Nacht.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Beni hier:&lt;br /&gt;Beim Essen mit Valério und Joana entdeckten wir ein Problem in unserem Haus.&lt;br /&gt;Wir hatten doch tatsaechlich einige Mitbewohner, von denen wir bis dato gar nichts wussten. Neben den ganz gewoehnlichen Ameisen, Mosquitos und sonstigen Stubenfliegen hatten es sich auch zwei schnuckelige Kakerlaken bei uns gemuetlich gemacht. Wir versuchten, sie vor die Tuer zu setzen, doch sie entwischten uns immer wieder unter irgendwelche Schraenke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-M2uSV_z6wew/TVrQpTTNovI/AAAAAAAAEuE/WYkjEvsOAcc/s1600/56%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-M2uSV_z6wew/TVrQpTTNovI/AAAAAAAAEuE/WYkjEvsOAcc/s320/56%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996896798483186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-_473T_l08uE/TVrQo_gj2GI/AAAAAAAAEt8/FRVqamgrqUY/s1600/55%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-_473T_l08uE/TVrQo_gj2GI/AAAAAAAAEt8/FRVqamgrqUY/s320/55%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996891485755490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-yjg5tXVTC70/TVrQoiQhTII/AAAAAAAAEt0/8zFnD27rMZI/s1600/54%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-yjg5tXVTC70/TVrQoiQhTII/AAAAAAAAEt0/8zFnD27rMZI/s320/54%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996883633851522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-QKXgo_B6ShQ/TVrQoTFOibI/AAAAAAAAEts/y1hXCHufT-k/s1600/52%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-QKXgo_B6ShQ/TVrQoTFOibI/AAAAAAAAEts/y1hXCHufT-k/s320/52%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996879559952818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-1U4_HcfuHdw/TVrQoO9XV_I/AAAAAAAAEtk/_VGevGv5hmg/s1600/51%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1U4_HcfuHdw/TVrQoO9XV_I/AAAAAAAAEtk/_VGevGv5hmg/s320/51%2B-%2BUnser%2Baltes%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573996878453233650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen also erstmal schlafen und dachten, die kleinen Monster wuerden sich wohl von selbst verdruecken. Am naechsten Morgen waren auch keine Insekten mehr zu sehen. &lt;br /&gt;Wir gingen zur Organisation, um Terezinha bei irgendetwas zu helfen. Es stellte sich heraus, dass sie mit uns den Innenhof des Hauses aufraeumen wollte.&lt;br /&gt;Wir krempelten also die Aermel hoch und stuerzten uns richtig in die Arbeit, wie wir es von unseren Eltern gelernt und stets verinnerlicht haben. Anscheinend trafen wir damit gar nicht so recht Terezinhas Ordnungssinn. Wenn einer von uns irgendwelche Moebel verrueckte, um auch in der letzten Ecke (Danke Mama!) sauber zu machen, kriegten wir schnell ein "Das brauchen wir nicht!" zu hoeren.&lt;br /&gt;Somit fegten wir letztendlich hier ein bisschen, wischten einen Quadratmeter des Hofs, fegten die Haelfte des Laubs zusammen und trugen kaputte oder alte Gegenstaende von einer Ecke in die andere. Jetzt herrschte wieder Ordnung.&lt;br /&gt;Voellig erschoepft von dieser harten Arbeit gingen wir erstmal duschen. Da Sophia am Morgen eine Geigensaite gerissen war, fuhren wir mit Luis und Valério los, um neue zu kaufen. Natuerlich hielten wir auf halber Strecke erstmal wieder an, um essen zu gehen. Danach zeigte uns Luis noch sein Tonstudio, in dem er mit seinem Partner arbeitet. Er produziert hauptsaechlich Jingles fuer Radiospots, etc.&lt;br /&gt;Irgendwann waren wir dann wirklich im Musikgeschaeft und kauften Geigensaiten. Ich nutzte die Gelegenheit, um noch ein paar Pleks zu kaufen. Jetzt haltet Euch fest: Ein Plek kostete mich in diesem brasilianischen Musikgeschaeft 3 Reais, also ungefaehr 1,50 Euro. Wir fuhren zurueck zur GEFEP, wo schon einige Schueler auf Luis warteten, der schon seit einer Stunde Unterricht geben sollte. Wir machten zusammen Musik und gingen danach nochmal essen. Als wir abends in unser Haeuschen zurueckkehrten bemerkten wir, dass die beiden Hausgaeste wohl Ihren Kumpels von diesem schoenen Ort erzaehlt hatten. Allein in der Kueche tummelten sich 5 Kakerlaken und in allen anderen Raeumen fanden wir mindestens eine. Da wir auch im Schlafzimmer etwas umherhuschen sahen, gingen wir rueber zum Haupthaus und schliefen eine Nacht auf den Sofas im Aufenthaltsraum. Am naechsten Tag, also gestern, machten wir uns zusammen mit Valério auf, eine neue Bleibe zu suchen. Er erzaehlte uns von einem Haus, in dem er schon fuer einige Monate gewohnt hatte. Als wir dort ankamen, war der Besitzer leider nicht zu Hause. Wir nahmen eine Telefonnummer mit und fuhren zurueck.&lt;br /&gt;Abends fuhren wir mit Valério, Nieta und Luis erneut los, um das Haus aufzusuchen. Natuerlich machten wir auf dem Weg einen Zwischenstopp, um zu Abend zu essen. Es gab leckere Pizza und massig Caipirinha und Bier. Wir kamen irgendwann auch am Haus von Giovanni an. Er war da und nach kurzem Ueberlegen gab er uns ein Doppelzimmer fuer zu einem besonderen Freundschaftspreis. Da wir ueber Karneval bleiben , muessen wir ein bisschen mehr zahlen als gewoehnlich. Fuer umgerechnet ca. 1000 Euro koennen wir jetzt aber bis Ende Maerz hierbleiben. Juhuuu!&lt;br /&gt;Unser neues Zuhause ist echt super! In diesem riesigen Haus haben ca. 20 Leute Platz, es gibt eine Gemeinschaftskueche und mehrere Baeder. Alles ist wirklich sauber und funktioniert auch noch. Giovanni arbeitet mit einer Organisation zusammen, die Freiwilligenarbeit an auslaendische Maedels vermittelt. So springen hier ungefaehr zehn ca. 19jaehrige Maedels aus England (hauptsaechlich), Norwegen, Argentinien, etc. herum. (Muito anstrengend)&lt;br /&gt;Aber wir haben ja unser eigenes Zimmer, das sich einen grossen Balkon mit dem Zimmer teilt, in dem Giovanni und seine Freundin wohnen. Wir fuehlen uns nach den ersten zwei Tagen schon richtig zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-l2qEH1w4XXo/TVrR-b7Y5MI/AAAAAAAAEus/dnVyZJPB8S8/s1600/61%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-l2qEH1w4XXo/TVrR-b7Y5MI/AAAAAAAAEus/dnVyZJPB8S8/s320/61%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998359403357378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-OoDsTpzFCNY/TVrR-LnbQ6I/AAAAAAAAEuk/b0gvuPcpH7s/s1600/60%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-OoDsTpzFCNY/TVrR-LnbQ6I/AAAAAAAAEuk/b0gvuPcpH7s/s320/60%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998355024659362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-qLHNf2cEt1s/TVrR9l5lEyI/AAAAAAAAEuc/U1_5yIMYdW0/s1600/59%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-qLHNf2cEt1s/TVrR9l5lEyI/AAAAAAAAEuc/U1_5yIMYdW0/s320/59%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998344900252450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-NAOnevphMZc/TVrR9jA_zrI/AAAAAAAAEuU/Nj2hWrcmuHk/s1600/58%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-NAOnevphMZc/TVrR9jA_zrI/AAAAAAAAEuU/Nj2hWrcmuHk/s320/58%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998344126058162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-aN8Svadb_oA/TVrR9X29HyI/AAAAAAAAEuM/STFlthDT7Fk/s1600/57%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-aN8Svadb_oA/TVrR9X29HyI/AAAAAAAAEuM/STFlthDT7Fk/s320/57%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998341131149090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-UoL278OY8xY/TVrSNU-pyNI/AAAAAAAAEvE/kHLRMNvL1CE/s1600/65-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-UoL278OY8xY/TVrSNU-pyNI/AAAAAAAAEvE/kHLRMNvL1CE/s320/65-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998615236036818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-kF5CxOIn30E/TVrSNWJPddI/AAAAAAAAEu8/9TyyRP5Fggc/s1600/63%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-kF5CxOIn30E/TVrSNWJPddI/AAAAAAAAEu8/9TyyRP5Fggc/s320/63%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998615548884434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-ACG7oNNuWEY/TVrSNCAKdfI/AAAAAAAAEu0/iXbWYo9aPxw/s1600/62%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ACG7oNNuWEY/TVrSNCAKdfI/AAAAAAAAEu0/iXbWYo9aPxw/s320/62%2B-%2BUnser%2Bneues%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573998610142098930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir nochmal zur GEFEP gefahren, um dem Masseur und Akkupunkteur und der Heilpraktikerin bei der Arbeit ueber die Schulter zu schauen. Da Terezinha uns zu 11:00 zum Projekt bestellt hatte, waren wir auch um diese Zeit vor Ort, um uns dann anzuhoeren, dass es besser sei, schon um zehn zu kommen. (Irgendwie verstehen wir viele Dinge nicht. Wir sind auch bis jetzt noch nicht dahinter gekommen, ob es am sprachlichen Defizit liegt oder ob die Leute hier wirklich keine Vorliebe fuer Logik haben.&lt;br /&gt;Wir gingen dann auf jeden Fall in unser altes Heim. Leider war die Heilpraktikerin nicht da, da die Bruecke, die sie nach Rio Comprido fuehrt vom Regen weggespuelt wurde. Der Masseur erzaehlte uns aber eine Menge ueber das brasilianische Gesundheitssystem und ueber generelle politische Probleme Brasiliens. Das war mal wieder eine Hoechstleistung fuers Gehirn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-1SpiDP-lMiI/TVrTArbf_PI/AAAAAAAAEvc/1qp8kLHdApY/s1600/67-%2BRua%2Bde%2BAureliano%2BPortugal.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-1SpiDP-lMiI/TVrTArbf_PI/AAAAAAAAEvc/1qp8kLHdApY/s320/67-%2BRua%2Bde%2BAureliano%2BPortugal.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999497435938034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-LmUkZmqO3lo/TVrTAbac2_I/AAAAAAAAEvU/Bhj_21aE2gc/s1600/66%2B-%2BArcos%2Bde%2BLapa%2B%2528%2BWeg%2Bzur%2BArbeit%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-LmUkZmqO3lo/TVrTAbac2_I/AAAAAAAAEvU/Bhj_21aE2gc/s320/66%2B-%2BArcos%2Bde%2BLapa%2B%2528%2BWeg%2Bzur%2BArbeit%2529.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999493136571378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-RVt37baUTOA/TVrTAFMyF4I/AAAAAAAAEvM/nPGbohjq_DU/s1600/64%2B-%2BArbeit%2Bin%2Bder%2BGEFEP.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-RVt37baUTOA/TVrTAFMyF4I/AAAAAAAAEvM/nPGbohjq_DU/s320/64%2B-%2BArbeit%2Bin%2Bder%2BGEFEP.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999487173662594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-o4XWSAs3L8w/TVrTSQZvgCI/AAAAAAAAEv0/ki5m3BZ44X8/s1600/70%2B-%2Bunser%2BBalkon.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-o4XWSAs3L8w/TVrTSQZvgCI/AAAAAAAAEv0/ki5m3BZ44X8/s320/70%2B-%2Bunser%2BBalkon.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999799418454050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haus des Projektes GEFEP&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-1Dz1kzkmMTY/TVrTSNJeVvI/AAAAAAAAEvs/dDXf4xpqy-A/s1600/69%2B-%2BFavelas%2Bhinter%2Bder%2BRua%2BAureliano%2BPortugal.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-1Dz1kzkmMTY/TVrTSNJeVvI/AAAAAAAAEvs/dDXf4xpqy-A/s320/69%2B-%2BFavelas%2Bhinter%2Bder%2BRua%2BAureliano%2BPortugal.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999798544914162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Favelas hinter der Rua Aureliano Portugal&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Hb-yywE4s2A/TVrTRwZClEI/AAAAAAAAEvk/xviZN8zcUOg/s1600/68-%2BHaus%2Bdes%2BProjektes%2BGEFEP.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Hb-yywE4s2A/TVrTRwZClEI/AAAAAAAAEvk/xviZN8zcUOg/s320/68-%2BHaus%2Bdes%2BProjektes%2BGEFEP.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573999790825575490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Balkon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Ps5EPa5NEuI/TVrUBIFU0mI/AAAAAAAAEwU/WnfKVF04304/s1600/73%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ps5EPa5NEuI/TVrUBIFU0mI/AAAAAAAAEwU/WnfKVF04304/s320/73%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574000604639187554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-OqIoVQmFIdo/TVrUA-NTWcI/AAAAAAAAEwM/74BhjPbfa28/s1600/72%2B-%2BSamba%2BBloco.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-OqIoVQmFIdo/TVrUA-NTWcI/AAAAAAAAEwM/74BhjPbfa28/s320/72%2B-%2BSamba%2BBloco.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574000601988291010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-OHqO02zBVpU/TVrUAhUin2I/AAAAAAAAEwE/4QyPiFdvVYU/s1600/71-%2BSamba%2BBloco%2Bbeim%2Bueben%2Bfuer%2Bcarneval.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-OHqO02zBVpU/TVrUAhUin2I/AAAAAAAAEwE/4QyPiFdvVYU/s320/71-%2BSamba%2BBloco%2Bbeim%2Bueben%2Bfuer%2Bcarneval.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574000594234023778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-e4n050Nxa_Y/TVrUATXAITI/AAAAAAAAEv8/jXsrOx_lRZM/s1600/71%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-e4n050Nxa_Y/TVrUATXAITI/AAAAAAAAEv8/jXsrOx_lRZM/s320/71%2B-%2BWeg%2Bzum%2BHeim.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574000590486249778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir nach Hause gefahren sind, haben wir dann noch ein Stuendchen mit Valério und Luis Musik gemacht. Zu Hause haben wir dann einfach nur noch abgespannt, gekocht und gefaulenzt. Jetzt ist der Tag schon wieder fast rum und morgen erwartet uns ein Tag am Strand der Copa Cabana. Abends werden wir dann am gleichen Ort zusammen musizieren.&lt;br /&gt;Da wir jetzt wieder einen festen Wohnsitz haben, habe ich beschlossen, wieder taeglich Sport zu treiben. Heute hat das auch geklappt. Damit ich morgen wieder puenktlich um 6:00 aus den Federn komme, mache ich jetzt mal Schluss und gehe ins Bett. Gute Nacht!&lt;br /&gt;Bis bald,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-426705919174423260?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/426705919174423260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=426705919174423260' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/426705919174423260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/426705919174423260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/02/neuigkeiten-aus-rio.html' title='Neuigkeiten aus Rio'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-clNqf5wGKNo/TVrPj74oYwI/AAAAAAAAEtE/mbYLKX08pUA/s72-c/47%2B-%2BLuis%2Bund%2BNieta.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5086149225401853030</id><published>2011-01-28T20:38:00.011+01:00</published><updated>2011-01-28T21:24:50.201+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hallo Freunde,&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;ihr habt lange nix mehr von uns gehoert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das liegt daran, dass wir in letzter Zeit nur sehr selten Internet hatten und einfach nicht die Zeit gefunden haben, um zu schreiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Man erlebt hier einfach zu viel! Freizeitstress pur!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier also die aktuellsten Eintraege unseres Reisetagebuchs:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute (19.01.) liegen wir sehr kaputt in der Wohnung von Lucianos Schwester Waldegleçe (gesprochen: Waudegleßi) Gestern hat sie Geburtstag gefeiert, aber ich erzähle mal von Anfang an. Am Montag den 17.01 sind wir Abends schick essen gewesen. Waldegleçe hat ja am 18. Geb. und Luciano lud sie zum Essen ein. Wir waren in einem Rodizio Restaurant, was bedeutet, dass die ganze Zeit Kellner mit den leckersten Fleischspezialitäten am Churrasco ( Schuhasco ) Spieß herumlaufen. Man bezahlt umgerechnet 15 € und kann Buffet plus unendlich Fleisch essen. Da haben wir uns richtig den Bauch vollgeschlagen! Danach sind wir auf ein Fest für die Polizisten in Pina ( Stadtteil von Recife) Eigentlich eine Party wie jede andere, außer dass die meisten Leute die dort draußen rumsaßen Polizisten waren. Sie waren nicht etwa gesitteter oder weniger betrunken! Wir haben dort in Waldegleçes Geb reingefeiert und sind dann bald nach Hause, weil wir uns am nächsten Morgen zum einkaufen für die Party verabredet hatten. Morgens sind wir dann zusammen auf den Markt, haben Früchte und Gemüse, Fleisch und Fisch eingekauft. Wir sind Waldegleçe zu jedem Stand hinterhergehetzt , es war brüllend heiß und alle zwei Meter hat einem ein Verkäufer seine Ware ins Ohr geschrien. Natürlich verkaufen dort die Meisten ohne Ende Tüntel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMithkYpLI/AAAAAAAAEq4/YrwZVlDdX7E/s1600/30%2BFischmann%2BRecife.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMithkYpLI/AAAAAAAAEq4/YrwZVlDdX7E/s320/30%2BFischmann%2BRecife.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567331729860502706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann zurück zum Haus von Lucianos Familie, wo seine Mutter, seine ältere Schwester, seine kleine Schwester mit dem 4 Mon alten Piedro und Waldegleçe mit drei Jungs von 10, 7 und 2 Jahren in einem Mini Haus zusammen wohnen.&lt;br /&gt;Die Frauen haben gekocht und wir haben die meiste Zeit mit einem 88 jährigem Mann und seinem etwas jüngeren Freund vor seinem Haus gesessen und Cachassa getrunken. Er trank den Cachassa mit einer kleinen gelben Frucht, die irgendwie Siringuella hieß, oder so. Auf jeden Fall eine gute Kombination. Und dann ging's richtig rund. Auf einmal gabs Essen ,kaltes Bier und ohne Ende Caipirinha! Was auch unsern Kater erklärt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjFahrr7I/AAAAAAAAErY/Pj6Pa8BZ-t4/s1600/34%2B-%2BParty.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjFahrr7I/AAAAAAAAErY/Pj6Pa8BZ-t4/s320/34%2B-%2BParty.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332140286980018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjETNPrAI/AAAAAAAAErQ/EkpoGNXbqWU/s1600/33%2B-%2BCacha%25C3%25A7a-Opa2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjETNPrAI/AAAAAAAAErQ/EkpoGNXbqWU/s320/33%2B-%2BCacha%25C3%25A7a-Opa2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332121142340610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjEKZ-yKI/AAAAAAAAErI/HB1uSwnOJmY/s1600/32%2B-%2BCacha%25C3%25A7a-Opa.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjEKZ-yKI/AAAAAAAAErI/HB1uSwnOJmY/s320/32%2B-%2BCacha%25C3%25A7a-Opa.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332118779840674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjDyRUPBI/AAAAAAAAErA/NAEMt38Msww/s1600/31%2B-%2BPaulo.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMjDyRUPBI/AAAAAAAAErA/NAEMt38Msww/s320/31%2B-%2BPaulo.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332112301046802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beni schläft neben mir, weil ihm ziemlich übel ist und ich schreibe mit Kopfschmerzen. Es war aber auch echt gut gestern Abend. Viele Leute, von denen auch einige deutsch konnten, aber es sind auch viele nette Gespräche auf portugiesisch zu Stande gekommen. Nadine, Lucianos Frau, ist gestern Abend wieder nach Hause geflogen und betritt in ein paar Stunden schon wieder kalten deutschen Boden ;) Hier im Schlafzimmer von Waldegleçe riecht es die ganze Zeit nach frischem Brot und/oder Kuchen. Irgendwo in der Nähe muss wohl eine Bäckerei sein. Gleich werden wir versuchen nach Hause zu telefonieren und danach unsere Fahrt nach Salvador antreten. Der Bus wird 12 Stunden unterwegs sein, mal schaun, wie das wird!&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Guten morgen! Hier spricht Beni. Es ist 7:00. Die Nacht ist um. Wir haben sie in einem Überlandbus verbracht, der im großen und ganzen sehr gemütlich ist. Wir mussten lediglich zum ersten Mal von unseren Pullovern Gebrauch machen, da das Fahrzeuginnere zeitweise auf 16 Grad runtergekühlt wurde. Die Toilette war dafür eine waschechte Finnensauna. Das Wasser war kochend heiß, was zum einen das Händewaschen interessanter gemacht, zum anderen das Abspülen der Toilette in ein türkisches Dampfbad verwandelt hat. Gleich erreichen wir Salvador. Bis dann!&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Hallo, Sophia hier!&lt;br /&gt;Der Bus war wirklich komfortabel! Es gab ausklappbare Beinablage-Fächer, die Lehne konnte man weit zurück stellen aber trotz alledem: es war halt immer noch ein Bus. Die Nacht war doch anstrengend und zum Glück hat dann heut Morgen alles direkt geklappt. Wir haben ein Hostel in Strandnähe für zwei Tage und direkt Tickets zur Weiterfahrt gebucht. Das Hostel ist wirklich schön und es hat sogar eine Waschmaschine! ( Haben heute erstmal Ariel gekauft, damit es so riecht wie bei den Mamas ;) )&lt;br /&gt;Ansonsten war das, was wir von Salvador bis jetzt gesehen haben irgendwie enttäuschend. Wir sind in der cidade baixa ( Unterstadt ), also etwas weiter weg vom Centrum, die auch ihre Attraktionen hat. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlBYjIX3I/AAAAAAAAEsA/bW3uZF2Vd50/s1600/38%2B-%2BGepaeck.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlBYjIX3I/AAAAAAAAEsA/bW3uZF2Vd50/s320/38%2B-%2BGepaeck.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567334270059962226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlBAkEhnI/AAAAAAAAEr4/mVNTBboSq_M/s1600/37%2B-%2BAusblick%2BHostel%2BSalvador.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlBAkEhnI/AAAAAAAAEr4/mVNTBboSq_M/s320/37%2B-%2BAusblick%2BHostel%2BSalvador.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567334263621453426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Strand war leider voller Müll, den es hier in Brasilien echt in Massen gibt. &lt;br /&gt;Alles wird in tausend Schichten Plastik verpackt und dann achtlos irgendwo hin geworfen. Es stinkt fast überall nach Urin und man muss ständig auf den Boden schauen um nicht in andere Exkremente zu treten. Es gibt einfach so viele sträunende Tiere hier, obwohl ich vermute, dass sich nicht nur Tiere auf der Straße erleichtern! Leider ist die Qualität der Entsorgung doch sehr unterschiedlich. Während in Recife die Hauptstraßen und der Strand regelmäßig von Männern mit großen Mülltonnen gereinigt wurden und man auch täglich Müllwagen gesehen hat, kann man hier in Salvador eigentlich nur den Müll entdecken - entweder als großen Haufen am Straßenrand oder als gleichmäßigen Bodenbelag am Strand.&lt;br /&gt;Der Umgang mit Tieren in Brasilien ist für uns sehr gewöhnungsbedürftig. Einerseits gibt es Nutztiere, wie Pferde oder Esel, die aber oft wirklich nur benutzt werden! Teilweise stehen sie verlassen in der Einöde am Straßenrand angebunden, ohne Futter und Wasser und man kann ihre Rippen zählen. Nicht reinrassige Hunde und Katzen werden von Brasilianern im besten Fall nicht beachtet. Manchmal sieht man einen Hund irgendwo liegen und weiß nicht, ob er nicht vielleicht schon tot ist. Reinrassige Tiere tragen sie stattdessen wie Kuscheltiere mit sich rum und verwöhnen sie nach Strich und Faden! Bei Lucianos Familie haben wir auch einen Einblick in das Leben der Mütter mit ihren Kindern gesehen. Die meisten Väter leben nicht mit ihnen, sondern haben sich aus dem Staub gemacht. Viele Kinder scheinen für ihre Mütter einfach nur belastend und latent störend zu sein. So lief der ca. 2 Jährige Kristo den ganzen Tag alleine durch die Gasse vorm Haus von Lucianos Familie, nahm alles in den Mund was dort auf dem Boden lag (und was dort liegt, hab ich ja grad erzählt), schrie in einer Tour ( wahrscheinlich nach Aufmerksamkeit), wurde von seiner Ma weggestoßen, damit sie in Ruhe telefonieren konnte und ausgeschimpft, wenn er etwas falsches tat. Es hat ihm niemand etwas erklärt, oder sich nur einen Moment mit ihm beschäftigt. Wenn er zu nah an die Straße gegangen ist, hat ihn irgendjemand am Arm gepackt und zurückgetragen. Im Nachbarhaus war ein kleiner Junge (2-3) hinter einer Gittertür im Haus eingeschlossen. Ich saß daneben, er stand hinter dem Gitter, also habe ich versucht ein bisschen mit ihm zu spielen. Ich wusste nicht, wo die Mutter war und hab versucht ihn abzulenken. Aber er hat natürlich gequengelt, dass er raus möchte! Daraufhin haben ihn alle angeschrien, er soll den Mund halten und als er dann angefangen ist, das Gitter hoch zu klettern, sind alle nur noch lauter geworden!&lt;br /&gt;Sogar ganz kleine Babys werden zu jeder Tages und Nachtzeit überall mit hingenommen oder rumgetragen . Sie sitzen Um 11 Uhr Abends noch mit auf der Strandpromenade und haben keinen Ort an dem es einfach mal ruhig ist und sie ein paar Stunden schlafen können! Die Frauen hier haben es wahrscheinlich auch nie anders gelernt, sondern tun nur, was die eigene Mutter vorgelebt hat.&lt;br /&gt;Die meisten Mütter wirken, als hätten sie keinen Bock auf ihre Kinder. Aber sie haben auch wenig Lust auf aufräumen oder saubermachen. Ich bin ja wirklich nicht pingelig, aber in der Gasse, in der die Kinder sich den ganzen Tag aufgehalten haben, lag doch tatsächlich die ganze Zeit ein Riesen Hundehaufen und unter Anderem ein Haufen Schutt aus zerbrochenen Ziegeln usw. Man kann doch wirklich gut erkennen, wie die Situation der Menschen auch ihre Motivation, etwas zu tun beeinflusst. Daraus entsteht dann ein perfekter Teufelskreis und es passiert offensichtlich nichts. Mir war es auch wichtig zu schildern, unter welchen Verhältnissen und auf welche Weise die Menschen dort leben. Mittlerweile sind wir schon ein ganzes Stück weitergekommen. In Salvador haben wir am nächsten Tag einen Spaziergang an der Küste entlang gemacht und tatsächlich einen einsamen Streifen Strand gefunden. Es war herrlich: Beni hatte die Gitarre dabei und hat auf einem Felsen im Meer gespielt. Man konnte bunte Fische im Wasser beobachten und in der Sonne eine Kokosnuss austrinken!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMj1q5Qy9I/AAAAAAAAEro/mlR7HtiOuDQ/s1600/36%2B-%2BSalvador.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMj1q5Qy9I/AAAAAAAAEro/mlR7HtiOuDQ/s320/36%2B-%2BSalvador.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332969314569170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMj1b-YnjI/AAAAAAAAErg/EUF7zCfbrmc/s1600/35%2B-%2BSalvador.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMj1b-YnjI/AAAAAAAAErg/EUF7zCfbrmc/s320/35%2B-%2BSalvador.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567332965309521458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir gekocht und zwar endlich mal wieder nahrhaftes Essen! Wir glauben ja mittlerweile, dass die Niederländer ihre Esskultur hier mit rüber gebracht haben. Alles besteht aus fritiertem Teig, Fleisch und/oder ultra süßen Sachen. Z.B. Coxinhas gibt's hier überall (eine Kugel aus frittiertem Teig mit Fleisch-, Fisch-, oder Gemüsefüllung). Am nächsten Tag sind wir mit Sack und Pack zur Rodoviária (Busbahnhof) und überbrückten die Zeit bis zum Bus mit einem Besuch der durchaus beliebten und gelinde gesagt nicht seltenen, riesigen Shopping Malls. Aber natürlich mit Hintergrund: Mir war der Lesestoff ausgegangen! Also besuchten wir eine große Buchhandlung, in der es sogar deutsche Bücher gab! Sehr schön.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen in Porto Seguro angekommen, fuhren wir direkt zur Fähre um zu einem reizenden kleinen Städchen an der Küste namens Arraial d'Ajuda überzusetzen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlTLBQrPI/AAAAAAAAEsQ/HaSMpl5V1EQ/s1600/39%2B-%2BArraia%2Bd%2527Ajuda.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlTLBQrPI/AAAAAAAAEsQ/HaSMpl5V1EQ/s320/39%2B-%2BArraia%2Bd%2527Ajuda.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567334575665884402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlSiqCVZI/AAAAAAAAEsI/Xd-FVdHzXnE/s1600/38%2B-%2BGepaeck.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlSiqCVZI/AAAAAAAAEsI/Xd-FVdHzXnE/s320/38%2B-%2BGepaeck.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567334564831057298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann hatten wir Glück, da wir durch unsere Backpacks, dem verschwitzten deutschen Aussehen und der ziellosen Rumrennerei zwei deutschen Mädels aufgefallen waren. Sie liefen hinter uns her und sprachen uns an. Außerdem hatten sie auch noch eine ultragünstige Pousada mit nem freien Zimmer. Tja und dann wurde es sau schön. Die Mädels hatten eine Nacht vorher in einer Barraca (eine Art Strand Bar mit Wohnung) draußen am Strand gepennt. Dort sind wir dann hingelaufen, eine Stunde am traumhaften, leeren Sandstrand entlang! Wir haben eine Kleinigkeit gegessen und getrunken und sind geblieben bis es dunkel wurde. Da es ab sechs schon tiefe Nacht ist, hatten wir beim Spaziergang zurück einen wunderbaren Sternenhimmel. Später haben wir dann alles für einen wunderbaren Abend eingekauft: &lt;br /&gt;Frische, warme Sandwiches, Bier, Cachaça, Limetten, Zucker und Cracker. Es kamen noch Freunde der Mädels vorbei und wir feierten eine multilinguale und sehr internationale Party. Dabei waren: Deutschland, Brasilien, Italien und Hawai! Am nächsten Tag sind wir dann wieder zur Barraca und haben einen großen gebratenen Fisch für vier Personen gegessen. Mit dabei waren natürlich arroz ( ahois: Reis), feijada ( Bohneneintopf), batatas fritas, aipim ( frittierter Maniokteig), Farinha ( Maniokmehl) und Salat.&lt;br /&gt;Delicioso! Danach haben wir mit den Besitzern der Barraca Beachvolleyball gespielt und sind geblieben bis es dunkel war. Da die Flut gerade ziemlich hoch stand, warteten wir etwas um einfacher zurücklaufen zu können und kamen mit den Leuten ins Gespräch! Es wurde wirklich ein lustiger Abend!&lt;br /&gt;Später verzogen sich dann die Wolken und der Mond kam zum Vorschein. Auf einmal war es taghell, nur ohne Farben! Der Mond ließ auf dem Wasser einen breiten Streifen leuchten und leuchtete uns heim. Alles war schwarz, oder eine Abstufung von schwarz. Außerdem war nun Ebbe und das Meer war so weit weg, das man riesig viel Platz hatte zum laufen. So sind wir zügig zurückgekommen und dann noch etwas in die "Innenstadt" ( ein paar kleine Geschäfte und Bars) gegangen. Dort haben die Mädels wieder ein paar verrückte Brasilianer getroffen, die sie kannten. Mit einem hat Beni sich dann ca. eine Stunde über Black Metal Bands ausgetauscht...&lt;br /&gt;Nun ist wieder eine schöne Zeit zu Ende und wir sitzen im Bus nach Rio. Mal schauen, ob Terezinha morgen da ist und uns abholt?!&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Als wir gestern mittag am Busbahnhof angekommen sind, war niemand da, um uns abzuholen. Also haben wir uns ein Hostel in Rio gesucht und haben gestern schon eine schoene Nacht in einer Bar in Rio verbracht. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlvnHYObI/AAAAAAAAEsw/rMXnsG4lkxI/s1600/44%2B-%2BRio%2BHostel.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlvnHYObI/AAAAAAAAEsw/rMXnsG4lkxI/s320/44%2B-%2BRio%2BHostel.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567335064244074930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlvLjGdLI/AAAAAAAAEso/YpKLScU4xKE/s1600/43%2B-%2BRio%2BHostel.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlvLjGdLI/AAAAAAAAEso/YpKLScU4xKE/s320/43%2B-%2BRio%2BHostel.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567335056844158130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlu9LgwUI/AAAAAAAAEsg/i2Cd9D8rDTI/s1600/42%2B-%2BRio%2BHostel.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlu9LgwUI/AAAAAAAAEsg/i2Cd9D8rDTI/s320/42%2B-%2BRio%2BHostel.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567335052987121986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlunxUADI/AAAAAAAAEsY/OK38seUkAKY/s1600/40%2B-%2BFrancisco.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMlunxUADI/AAAAAAAAEsY/OK38seUkAKY/s320/40%2B-%2BFrancisco.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567335047240089650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Hostel haben wir ein Paerchen, bestehend aus einer Argentinierin und einem Islaender  kennengelernt und sind mit ihnen ein bisschen Live Musik hoeren gegangen. Die Kommunikation war sehr witzig, da sie nur spanisch spricht und er spanisch und englisch. Also haben wir ungefaehr die Haelfte von dem verstanden, was sie uns erzaehlt hat und er hat den Rest uebersetzen muessen. So lernen wir also noch ein bisschen spanisch...&lt;br /&gt;Terezinha hat uns dann abends noch geschrieben, dass sie am Busbahnhof gewesen waere, uns aber nicht gefunden haette. Wir wollten sie daraufhin anrufen, jedoch funktioniert die brasilianische Prepaid-Handykarte, die wir gekauft haben erst nach 24h.&lt;br /&gt;Also werden wir heute versuchen, Terezinha anzurufen und das Projekt zu besichtigen.&lt;br /&gt;Wir melden uns wieder, wenn wir mehr wissen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bis bald e muitas abraças (viele Umarmungen),&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beni e Sophia&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-5086149225401853030?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/5086149225401853030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=5086149225401853030' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5086149225401853030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5086149225401853030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/01/hallo-freunde-ihr-habt-lange-nix-mehr.html' title=''/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TUMithkYpLI/AAAAAAAAEq4/YrwZVlDdX7E/s72-c/30%2BFischmann%2BRecife.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-8827516901288989200</id><published>2011-01-18T18:54:00.011+01:00</published><updated>2011-01-18T19:25:56.926+01:00</updated><title type='text'>Ok , weiter geht's!</title><content type='html'>Bereit für Runde zwei?&lt;br /&gt;Der Trip nach Joao Pessoa ist nun vorbei und wir blicken zurück auf&lt;br /&gt;anstrengende Tage! In Joao Pessoa haben wir erstmal ewig gebraucht um Rejanis Whg. Zu&lt;br /&gt;finden. Luciano und Nadine haben dann irgendwann einen Taxifahrer bezahlt, der vorfuhr und ihnen den Weg gezeigt hat. Angekommen bei Rejani gab's natürlich lecker Abendessen. Ihre Wohnung befand sich in einer Wohnanlage: also ein Hochhaus mit eigenem Piscina (Pool) und Wachmann. Für brasilianische Verhältnisse lebt sie also auf einem sehr hohen Niveau. Leider war ihre Einstellung bzw. Persönlichkeit auch&lt;br /&gt;dementsprechend. Alles wurde nach ihren Vorstellungen gemacht, ohne Widerrede und ohne unsere Meinung einzuholen. Es musste sofort und jetzt passieren und wenn sie in einer Diskussion eine Meinung hatte ließ sie sich nicht davon abbringen, egal ob richtig oder falsch. Regeln hatten für sie oberstes Gebot, so zitierte sie Beni und mich erst unter die Dusche bevor wir in den Pool steigen durften. Am ersten Tag lagen wir also morgens am Pool und sie verschwand um halb 12 um zu kochen. Nachmittags wollten Beni und ich eigentlich Musik machen, aber Luciano schlug vor mit Rejanis Sohn Surfen zu lernen. Also zack, Agora, Agora ins Auto und los zum Strand. Dort sollten dann auf einmal nur noch Beni und ich Unterricht nehmen...Luciano Kniff, Nadine wollte nicht und Rejani pflanzte sich in einen Stuhl um uns zuzusehen. Super! Da wir uns aber ja nicht ärgern lassen, haben wir dann  natürlich die Wellen ordentlich gerockt und die anderen vergessen als wir auf den&lt;br /&gt;Brettern standen! Beni und ich fragen uns langsam, ob es hier normal ist, alles schnell und ohne zu genießen hinter sich zu bringen: nach dem Surfen ging es&lt;br /&gt;zack nass ins Auto: Sonnenuntergang schauen! Wir erwarteten einen gemütlichen Ort stattdessen ging's in die nächste vollgestopfte Tourimeile. Als wir dann  an einem Platz mit Aussicht angekommen waren, scheuchte uns Rejani auf, da es, wie sie meinte gleich regnen würde. Wir gingen verärgert mit, um dann festzustellen , dass sie auf&lt;br /&gt;den nächsten Essensstand zusteuerte und sich dort niederliess. Da sind Beni und ich erstmal genervt zurück und haben in Ruhe den Ausblick genossen. Mannoman, geniessen wird hier nicht grossgeschrieben.&lt;br /&gt;Am nächsten Abend kamen Freunde von Ihr zu Besuch. Dieter ( ein deutscher Rentner aus Nürnberg) und  Gorette ( seine brasilianische Freundin).Wir gingen zusammen essen, was bedeutet: wir gingen in die nächst gelegene Shopping Mall um dort bei Pizza Hut dank der Klimananlage fast zu erfrieren. Rejani hat so ziemlich den ganzen&lt;br /&gt;Abend schmollend neben uns gesessen und nichts gesagt . Luciano erzählte uns später, sie fühlte sich angegriffen von Dieter, weil er ihr gesagt hatte, das sie keine Deutschlehrerin sein könnte ohne deutsch zu sprechen. Also, wie man sieht, ist sie einfach ziemlich komisch. Nach dem Essen hat sie dann einen Aufstand gemacht, weil&lt;br /&gt;Pizza Hut einen Reais für ein soziales Projekt mit auf die Rechnung gesetzt hat. (Wenn man bedenkt, dass allein ihre Nebenkosten im Monat 450 Reais, also ca. 200€ betragen, naja)Echt unglaublich: danach wollte sie für Dieter und Gorette, die nur&lt;br /&gt;200 m vom Shopping Center entfernt wohnen, aus Angst sie könnten überfallen werden ein Taxi rufen. Sie ließ sich nicht davon abbringen bis die beiden einfach tschüss gesagt haben und gegangen sind. Ich weiß gar nicht, ob ich von heute erzählen will...weil wir alle einfach nur noch weg wollten. Problem: die Wunde meiner Weisheitszahn-Op ist immernoch nicht verheilt. Luciano hatte ihr davon erzählt und so kam sie zu mir und sagte: nach dem Frühstück gehen wir zu meinem Zahnarzt!&lt;br /&gt;Ich wies darauf hin das ich einen Arztbesuch im Ausland mit meiner Versichrung absprechen muss, also einmal kurz anrufen. Dann sie: Nein in Brasilien funktioniert das anders... Ich will das jetzt nicht weiter ausführen, aber es gab keinen Weg ihr zu erklären, dass ich bei meiner Versicherung  anrufen möchte, Mann bin ich froh, dass wir da weg sind!! Wir haben nach mehrstündigem diskutieren die Versicherung&lt;br /&gt;angerufen und sind beim Zahnarzt gewesen. Auch eine interessante Erfahrung. Eine nette Zahnärztin mit goldenen Flip Flops, Strandkleid unterm Kittel und vielen kleinen Heiligenfiguren im Behandlungszimmer. (Achja, der Zahnarzt war übrigens auch in der Shopping Mal. Es gab dort sogar eine Fakultät...) Jetzt sitzen wir im Auto zurück nach Recife und ich bin gespannt wie der Abend endet.. Hoffentlich nicht im Stress! Jetzt erzählt der Beni mal weiter:&lt;br /&gt;Naja, im richtigen Stress ist der Tag dann nicht geendet. Eher im Semistress. Wir kamen erst gegen 20:00 in Recife an und hatten mal wieder Schwierigkeiten eine Unterkunft zu finden. Nicht unüblich zur Hochzeit des Tourismus (Sommerferien in ganz Brasilien). Nach drei Stunden vergeblicher Suche eröffnete Luciano uns die Möglichkeit, in ein Stundenhotel zu fahren. In Brasilien gibt es viele dieser&lt;br /&gt;Etablissements, da in den meisten Familien zwei bis drei Generationen auf engstem Raum zusammenleben und die Privatsphäre für romantische oder schmutzige Stunden nicht gegeben ist.&lt;br /&gt;Wir fuhren also hin. Der Eingang war ein automatisches Garagentor neben dem ein verdunkelter Glaskasten stand, aus dem eine Hand zwei Schlüssel reichte. Hinter dem Tor sah es aus wie in einer Tiefgarage. Eine Autobox neben der anderen. Eine Wendeltreppe führte direkt ins Zimmer, das uns wirklich überraschte. Es war das schönste Zimmer, das wir bisher hatten. Es war groß, sehr sauber und wir sahen zum ersten mal seit unserer Ankunft in diesem Land wieder eine Klobrille aus Keramik. (Standard ist Plastik) Lediglich ein paar Kleinigkeiten ließen durchblicken, wozu dieses Zimmer gedacht war. Das Bett war leicht erhöht, ein großer Spiegel zierte die Wand, ein Vibrator und Kondome lagen auf dem Nachtschrank bereit und wenn man Fernseher oder Radio einschaltete, bekam man Pornomusik oder -filme zu hören/sehen.&lt;br /&gt;Das Personal war sehr diskret. Das Frühstück, welches wirklich üppig und lecker war, wurde durch eine Schleuse in der Wand gereicht, so dass man mit niemand außer dem Zimmergenossen in Kontakt treten musste. Dieser gesamte Luxus kostete uns 47 Reais, also weniger als 25€ - Wahnsinn! Der nächste Tag fing somit fantastisch an und ging auch genauso weiter. Wir fuhren zu unserem Lieblingshotel, in dem wir auch die&lt;br /&gt;ersten Tage in Recife verbracht hatten. Hier waren soeben zwei Doppelzimmer frei geworden. Wir machten uns ein bisschen frisch und fuhren zur Turma do Flau, der "Eisgruppe", einem Sozialprojekt, das Luciano schon als Kind besucht hat und in dem er später als Erzieher gearbeitet hat. Den Namen hat die Gruppe ihrem ursprünglichen Konzept zu verdanken. Um die Kinder und Jugendlichen von der Straße, den Drogen und der Kriminalität fern zu halten, gab ihnen Schwester Aurieta, die Leiterin des Projekts, die Möglichkeit, Speiseeis herzustellen und dieses zu verkaufen. Nun ist mittlerweile in ganz Brasilien die Kinderarbeit verboten, dementsprechend verkaufen die Kinder kein Eis mehr, sondern werden in verschiedenen Bereichen gefördert. Es gibt Hausaufgabenhilfe, Musikunterricht und jede Menge Tanz und Theater, vor allem zum Karneval. Da die Kinder jetzt Ferien haben, wird nicht gelernt, sondern Hauptsächlich Spiel- und Spaßprogramm angeboten.&lt;br /&gt;Wir bekamen eine Führung durch die Einrichtung und Aurieta erzählte uns von den zahlreichen Projekten und Veranstaltungen, die sie unterstützt oder selbst ins Leben gerufen hat. Sie kämpft gegen Kinderarbeit, häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch und alles andere, was schlecht ist. Besonders berührte uns die Gedenktafel, an der ein Kreuz für jedes Kind hängt, das aufgrund der Lebensbedingungen gestorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXVZj79WKI/AAAAAAAAEpI/tQPzldztEg8/s1600/20-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXVZj79WKI/AAAAAAAAEpI/tQPzldztEg8/s320/20-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563587549806287010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kind starb an einem Stromschlag, da eine schlecht isolierte Stromleitung während eines starken Regens auf die Straße hing. Ein anderes Kind wurde von einem Ex-Polizisten erschossen, da es eine Kleinigkeit aus einem Laden gestohlen hatte, ein weiteres starb, weil es diesen Mord gesehen hatte. Solche Fälle sind hier keine Seltenheit.&lt;br /&gt;Wir durften nun einer Probe der Tanztheatergruppe beiwohnen, die sich schon auf den Rosenmontag vorbereitet. Der Musiklehrer erzählte uns, dass die Kinder hochmotiviert sind, da der Bürgermeister von Recife, als Belohnung für einen guten Auftritt, zwei Reisebusse für einen Tagesausflug versprochen hat.&lt;br /&gt;Wir durften noch zum Mittagessen bleiben und durften deutsche Lieder vorspielen (Segne, Vater diese Gaben) Außerdem sangen wir: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind und auf portugiesisch: Onde dois ou Tres sao reuniao in meu nome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXV15yT00I/AAAAAAAAEpQ/ISwrHtuN1o4/s1600/21-Turma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXV15yT00I/AAAAAAAAEpQ/ISwrHtuN1o4/s320/21-Turma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563588036707734338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWIlo2znI/AAAAAAAAEpY/Pf-3YA-PW34/s1600/22%2B-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWIlo2znI/AAAAAAAAEpY/Pf-3YA-PW34/s320/22%2B-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563588357716889202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellten uns auch auf brasilianisch vor, woraufhin die Kinder völlig ausflippten und uns mit Applaus und Geschrei antworteten. Nach dem Essen musizierte ich noch mit einigen der Kinder.&lt;br /&gt;Ich spielte "The Lion Sleeps Tonight" und sah in 10-15 total verdutzte Gesichter, da offensichtlich niemand dieses Lied kannte - verrückte Welt!&lt;br /&gt;Während der gesamten Zeit hatte jeder von uns mindestens ein Kind an der Hand, auf den Schultern, im, auf oder unter dem Arm. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWblS_gdI/AAAAAAAAEpw/UJO5E8Li2MY/s1600/25-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWblS_gdI/AAAAAAAAEpw/UJO5E8Li2MY/s320/25-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563588684042699218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWbXWGFfI/AAAAAAAAEpo/sJb7BAIJFi4/s1600/24-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWbXWGFfI/AAAAAAAAEpo/sJb7BAIJFi4/s320/24-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563588680297616882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWbCdGFvI/AAAAAAAAEpg/O6-UV3Wr-i8/s1600/23-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWbCdGFvI/AAAAAAAAEpg/O6-UV3Wr-i8/s320/23-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563588674689832690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren eine ziemliche Attraktion und manch kleiner Mensch vergoss ein paar Tränen, als wir die Einrichtung wieder verließen. Die kleinen waren so süß, wir hätten am liebsten ein paar von ihnen mitgenommen, vor allem, wenn man bedenkt, was sie hier teilweise durchmachen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWzqzNclI/AAAAAAAAEqA/5nFPjHYdgKU/s1600/27-%2BFahrt%2Bnach%2BPorto%2Bde%2BGalinhas.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWzqzNclI/AAAAAAAAEqA/5nFPjHYdgKU/s320/27-%2BFahrt%2Bnach%2BPorto%2Bde%2BGalinhas.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563589097836868178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWu9-BjGI/AAAAAAAAEp4/dSLRlfcsZTI/s1600/26-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXWu9-BjGI/AAAAAAAAEp4/dSLRlfcsZTI/s320/26-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563589017083153506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(ab hier erzählt Sophia)&lt;br /&gt;Abends wollten wir zu einem Konzert auf dem Plaia de San Pedro, also eigentlich Petersplatz ;) Dort sollte eine lokale Berühmtheit aus Pernambuco, der Bundesstaat dessen Hauptstadt Recife ist, auftreten.&lt;br /&gt;Wir waren auch relativ zeitig da und trotzdem war der kleine Platz schon total voll. Wir warteten auf den Beginn und immer mehr Menschen strömten auf den Platz, den man nur durch vier kleine Gassen verlassen konnte. Es wurde heftig gedrängelt und geschubst. Schließlich kamen die Musiker auf die Bühne, aber es ging noch lang nicht los. Es wurde sichtbar diskutiert, Tontechniker rannten über die Bühne, irgendetwas&lt;br /&gt;funktionierte nicht, dann gab es einen kleinen Soundcheck und es hörte sich immernoch komisch an. Überall waren Kameras aufgebaut, da eine DVD aufgezeichnet werden sollte.&lt;br /&gt;Wir warteten weiter und standen uns die Beine in den Bauch. Luciano schaffte es sogar zweimal, eine Flasche Bier beim Kellner aus dem angrenzenden Lokal zu bestellen, obwohl ca 20 Leute gleichzeitig schrien : "Oi Amigo!!"&lt;br /&gt;Dann kam endlich der Künstler auf die Bühne. Er trug etwas, das ein bisschen so aussah wie das Kleid was Homer Simpson sich in der Folge kauft, als er der dickste Mann in Springfield wird und nur noch von zu Hause aus arbeitet. (als er auch den Holzvogel kauft, der für ihn immer auf die Yes Taste des Computers drückt und damit das Atomkraftwerk zerstört)Der Künstler spielte dann nur brasilianische Karnevalsmusik, was vllt. noch schön gewesen wäre, wenn gute Tontechniker am Werk gewesen wären.&lt;br /&gt;Dauernd fiepte laut die Rückkopplung und zu hören waren aus dem dumpfen Gebräu nur Bass und Schlagzeug. Selbst Luciano hat die Worte des Sängers nicht verstanden. Irgendwann hatten wir die Nase voll und beschlossen lieber noch was trinken zu gehen.&lt;br /&gt;Wie sich 10 min später herausstellte, hatten wir uns genau im richtigen Moment entschlossen zu gehen. Wir schafften es mit Mühe und Not den Platz durch eine enge Gasse zu verlassen, ohne zerquetscht zu werden und als wir gerade wieder atmen konnten, setzte ein Regenschauer ein. Plötzlich fingen alle an zu rennen und zu drängeln und wir waren froh, dem größten Tumult entronnen zu sein.&lt;br /&gt;Danach fuhren wir mit dem Taxi in eine schöne Bar. Dort trafen sich gerade etliche Brasilianer, um das Finale einer Telenovela zu schauen.&lt;br /&gt;Da überall große Flatscreens hingen, erlebten wir ( unter Jubel und Geklatsche der Gäste ), wie die weibliche Hauptperson einen unsympathischen alten Mann verführte, um ihn danach mit einem großen Messer zu ermorden. Total verrückt.&lt;br /&gt;In der Bar stand außerdem eine gläserne Vitrine neben unserem Tisch, an der sich die Gäste lebende Krebse ( ca Tellergroß) aussuchen konnten, die dann frisch zubereitet wurden. Der große Aufruhr unter den Krebsen, wenn der Kellner mit der Zange kam und der Gast mit dem Finger zeigte, welchen er verspeisen wollte, fand ich ( Sophia) echt&lt;br /&gt;gruselig.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag verabredeten wir einen Strandtag am Porta de Galinhas (einer der letzten Häfen, in dem der Sklavenhandel auch nach offiziellem Verbot aufrecht  Erhalten wurde/ wörtlich übersetzt: Strand der Hähnchen, weil die Sklavenhändler nicht offen von der Ankunft neuer Sklaven reden konnten, Sprachen sie von frischen Hähnchen) Heute ein ziemlicher Touri-ort. Nachdem wir uns niedergelassen hatten,&lt;br /&gt;bestellten wir etwas zu essen und gingen im wirklich ultraklaren, türkisen Wasser baden.&lt;br /&gt;Danach wurde es unschön. Die Strandverkäufer brachten uns einen kleinen Fisch und eine Portion Pommes, was laut Verkäufer für drei Personen reichen sollte. Vorallendingen sollte es 60 Reais, also ca 30 € kosten.&lt;br /&gt;Als wir uns beschwerten, artete es aus. Leider konnten wir zu wenig portugiesisch, um mitzureden. Ich hörte nur, wie Luciano anfing immer wieder policia zu sagen und dann ohne ein Wort davonrannte. Er ließ uns dort mit den 5 Verkäufern allein, die immer wieder zu uns kamen und uns erklärten, wir hätten ein Problem, wenn wir nicht bezahlen würden.&lt;br /&gt;Wir warteten dann bestimmt eine Stunde bis Luciano zurückkam und er hatte doch tatsächlich zwei Militärpolizisten gefunden und sie überredet, ihm an den Strand zu folgen....Die Beiden waren nach brasilianischer Manier mit kugelsicherer Weste, Springerstiefeln, und mehreren Waffen ausgestattet und ich wäre am liebsten im Boden&lt;br /&gt;versunken. Der eine Polizist fing dann auch noch an, den Strandverkäufer zu beschimpfen und wegzuschubsen und ich fragte mich immer wieder, ob es nicht möglich gewesen wäre, eine andere Lösung zu finden OHNE die Militär Polizei einzuschalten!!&lt;br /&gt;Luciano erwirkte, dass wir die Hälfte bezahlten und für mich war der Nachmittag gelaufen! Wir haben dann schnell die Kurve gekratzt, da wir natürlich den Zorn der gesamten Verkäuferbande auf uns gezogen hatten.&lt;br /&gt;Zum Glück fanden wir dann schnell ein gutes portugiesisches Restaurant, dessen Chefkoch mich sehr an Anthony Bourdain erinnerte, und speisten vorzüglich.&lt;br /&gt;Gestern haben wir dann erstmal einen faulen Tag eingeschoben. Wir haben bis mittags im Hotel rumgeluemmelt, waren dann ein bisschen am Strand und sind abends noch essen gegangen. Unser neues Lieblingslokal hat sogar Live-Musik geboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYIE5rqYI/AAAAAAAAEqw/IHalivPrCYI/s1600/29-%2BPorto%2Bde%2BGainhas.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYIE5rqYI/AAAAAAAAEqw/IHalivPrCYI/s320/29-%2BPorto%2Bde%2BGainhas.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563590547952347522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYHczWgLI/AAAAAAAAEqo/vYCziqWP4kU/s1600/28-%2BPorto%2Bde%2BGalinhas.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYHczWgLI/AAAAAAAAEqo/vYCziqWP4kU/s320/28-%2BPorto%2Bde%2BGalinhas.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563590537188376754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYHGMuVsI/AAAAAAAAEqg/ZXUkybhH9_U/s1600/28-%2BNatalia.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXYHGMuVsI/AAAAAAAAEqg/ZXUkybhH9_U/s320/28-%2BNatalia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563590531120780994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist auch nicht viel mehr passiert, da allein ca. 4 Stunden dafuer raufgegangen sind, unser Busticket nach Salvador zu besorgen. Hier in Recife kann man Tickets fuer die Ueberlandbusse nur am Busbahnhof kaufen, der ungefaehr 50min Bus- und Bahnfahrt von unserem Hotel entfernt ist.&lt;br /&gt;Jetzt haben wir unsere Tickets und koennen uns noch zwei schoene Tage am Strand machen. Wir melden uns bald wieder, um Bescheid zu geben, ob wir in Salvador angekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-8827516901288989200?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/8827516901288989200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=8827516901288989200' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8827516901288989200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8827516901288989200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/01/ok-weiter-gehts.html' title='Ok , weiter geht&apos;s!'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TTXVZj79WKI/AAAAAAAAEpI/tQPzldztEg8/s72-c/20-%2BTurma%2Bdo%2BFlau.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6123562616764387890</id><published>2011-01-12T21:07:00.005+01:00</published><updated>2011-01-12T21:28:01.064+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OtdX4vrI/AAAAAAAAEpA/O4LJ-wC6rhg/s1600/19%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OtdX4vrI/AAAAAAAAEpA/O4LJ-wC6rhg/s320/19%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561398763990859442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Os0F_pGI/AAAAAAAAEo4/5px3pDq8X-Q/s1600/18%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Os0F_pGI/AAAAAAAAEo4/5px3pDq8X-Q/s320/18%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561398752909960290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OA1HOrcI/AAAAAAAAEow/896tYAvQoV0/s1600/17%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OA1HOrcI/AAAAAAAAEow/896tYAvQoV0/s320/17%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561397997269331394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OAuRuDbI/AAAAAAAAEoo/L3KHEkigd5I/s1600/16%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; 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cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4L_aWHtwI/AAAAAAAAEoQ/CBFCx7suw_8/s320/13%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561395773880907522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4L_CPh_fI/AAAAAAAAEoI/1_b-bFY-3iE/s1600/12%2BGenipabu.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4L_CPh_fI/AAAAAAAAEoI/1_b-bFY-3iE/s320/12%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561395767410818546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4KkebXmZI/AAAAAAAAEoA/GdYD2fCAV8E/s1600/11%2BGenipabu.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4KkebXmZI/AAAAAAAAEoA/GdYD2fCAV8E/s320/11%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561394211608566162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Kj2vvqII/AAAAAAAAEn4/PydSFruifzM/s1600/10%2BGenipabu.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Kj2vvqII/AAAAAAAAEn4/PydSFruifzM/s320/10%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561394200956610690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6123562616764387890?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6123562616764387890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6123562616764387890' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6123562616764387890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6123562616764387890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/01/blog-post_1441.html' title=''/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4OtdX4vrI/AAAAAAAAEpA/O4LJ-wC6rhg/s72-c/19%2BPraia%2Bda%2BPipa.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-1369360558272729965</id><published>2011-01-12T20:45:00.001+01:00</published><updated>2011-01-12T21:03:10.128+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4IWA8Kv9I/AAAAAAAAEnw/5sYOkj-ebJY/s1600/10%2BGenipabu.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4IWA8Kv9I/AAAAAAAAEnw/5sYOkj-ebJY/s320/10%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561391764151648210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4IVgpP8RI/AAAAAAAAEno/vFVvclNWaVQ/s1600/09%2BGenipabu.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4IVgpP8RI/AAAAAAAAEno/vFVvclNWaVQ/s320/09%2BGenipabu.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561391755482362130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Hi_fKKoI/AAAAAAAAEng/P6OoLR-ogxE/s1600/08%2BNatal.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Hi_fKKoI/AAAAAAAAEng/P6OoLR-ogxE/s320/08%2BNatal.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561390887588211330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4HiCzchBI/AAAAAAAAEnY/dIL5G3Y9d_0/s1600/07%2BNatal.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; 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cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Dki4pHuI/AAAAAAAAEnA/GgqLb5WP6iE/s320/03%2BIta%2BMaraca.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561386516223696610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4DkH0siFI/AAAAAAAAEm4/yseO3S--2BA/s1600/02%2BIta%2BMaraca.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4DkH0siFI/AAAAAAAAEm4/yseO3S--2BA/s320/02%2BIta%2BMaraca.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561386508959385682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-8775676934320882070?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/8775676934320882070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=8775676934320882070' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8775676934320882070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/8775676934320882070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/01/blog-post.html' title=''/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Dki4pHuI/AAAAAAAAEnA/GgqLb5WP6iE/s72-c/03%2BIta%2BMaraca.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-1088131403433412600</id><published>2011-01-12T19:40:00.002+01:00</published><updated>2011-01-12T20:37:08.319+01:00</updated><title type='text'>Neuigkeiten - Brasilien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Cpy8gJSI/AAAAAAAAEmw/M05CYlXddEw/s1600/01%2BFrankfurt%2BMain%2BAirport.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Cpy8gJSI/AAAAAAAAEmw/M05CYlXddEw/s320/01%2BFrankfurt%2BMain%2BAirport.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561385506922571042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;endlich ist es soweit und wir können Euch von unseren ersten Tagen in&lt;br /&gt;Brasilien berichten.&lt;br /&gt;Am 02.01. sind wir also in Recife angekommen und wurden am dortigen&lt;br /&gt;Flughafen von Luciano (unserem Brasilianischlehrer) und seiner&lt;br /&gt;Freundin Nadine abgeholt. Die beiden hatten schon ein Hotelzimmer für&lt;br /&gt;uns gebucht und so fiel die Eingewöhnung nicht schwer. Nach dem ersten&lt;br /&gt;brasilianischen Mittagessen lagen wir dann schon am Strand und tranken&lt;br /&gt;Bier.&lt;br /&gt;Abends ging es in Lucianos Heimatviertel - eine relativ arme Gegend.&lt;br /&gt;In der Bar do Peixe direkt am Strand wurden schnell ein paar Tische&lt;br /&gt;zusammengestellt und ein Bekannter von Luciano servierte uns Bier und&lt;br /&gt;etwas zu essen. Kurz darauf fanden wir uns auf einer Sambaparty mit&lt;br /&gt;Livemusik wieder. Großartig!&lt;br /&gt;Die nächsten Tage in Recife verbrachten wir mit kleinen Stadtführungen&lt;br /&gt;durch Luciano, essen, Bier trinken und dem Besuch verschiedener&lt;br /&gt;Badestrände. Zum Beispiel dem Praia do Gaibú, ca. 40 km außerhalb von&lt;br /&gt;Recife, den wir mit Lucianos Mama besuchten. Das spannende daran war,&lt;br /&gt;dass wir mit dem Bus dorthin fuhren. Für die Hinfahrt brauchten wir&lt;br /&gt;schon 2 1/2 Std., in denen wir schwitzend im total überfüllten Bus&lt;br /&gt;saßen. Die Rückfahrt verbrachten wir dann stehend, da alle Sitzplätze&lt;br /&gt;belegt waren. Nach mehrmaligem umsteigen und neugierigen Blicken von&lt;br /&gt;Brasilianern die ganz normal von ihrer Arbeit zurück nach Hause&lt;br /&gt;fuhren, kamen wir ziemlich kaputt wieder im Hotel an.&lt;br /&gt;Einen weiteren, durchaus ruhigeren Strandtag verbrachten wir auf Ita&lt;br /&gt;Maraca, einer winzigen Insel. Lucianos Cousin Lindo hatte ein Auto&lt;br /&gt;organisiert und begleitete uns dorthin. Sowas hatten wir beide noch&lt;br /&gt;nicht gesehen. Herrliches Wasser, Palmen, die sich ins Meer neigten und kleine&lt;br /&gt;Krebse, die plötzlich aus Löchern im Sand hervorlugten. (Fotos folgen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 06.01. haben wir Recife nach einem Abstecher in die Rua Concordia&lt;br /&gt;verlassen. In dieser Straße gibt es viele Musikgeschäfte und nach zwei&lt;br /&gt;Stunden Shopping saßen wir mit vier großen Taschen, zwei kleinen&lt;br /&gt;Rucksäcken, einer Gitarre und einer Geige in unserem Mietwagen, der&lt;br /&gt;die Größe eines Opel Corsas hat.&lt;br /&gt;Morgens war ich (Sophia) mit Luciano den Mietwagen organisieren, was&lt;br /&gt;ungefähr so ablief: Vom Hotel mit dem Bus zum Flughafen - eine&lt;br /&gt;günstige Vermietung suchen- jemanden an der Tankstelle fragen - der&lt;br /&gt;Tankwart ruft jemanden an - der kommt nach 5 min - das Auto was er&lt;br /&gt;anbietet ist zu teuer - ein Taxifahrer kommt dazu- er ruft auch jem an&lt;br /&gt;- dessen Auto ist günstiger ( 85 Reals pro Tag also ca. 40 €) - er&lt;br /&gt;bringt uns zur Vermietung und beschreibt das Fahren auf Brasiliens&lt;br /&gt;Strassen als guerra - Kampf -was es wirklich ist!!!!- in der&lt;br /&gt;Vermietung erzählen Taxifahrer und Vermieter über ihre Freunde/&lt;br /&gt;Bekannten/Verwandten aus Deutschland - die hier wirklich fast jeder&lt;br /&gt;hat - dann funktioniert das Visakarten- Lesegerät nicht- der Vermieter&lt;br /&gt;telefoniert rum, um zu erfahren, wie er es wieder flott kriegen kann -&lt;br /&gt;nichts passiert - wir beschließen bar zu bezahlen - laufen rum, suchen&lt;br /&gt;eine Bank, finden sie, bezahlen und fahren endlich mit dem Auto weg -&lt;br /&gt;allerdings bricht, noch bevor Luciano losfahren kann, der Hebel seines&lt;br /&gt;Fensterhebers ab....tja so läuft das hier, jeder quatscht mit jedem ,&lt;br /&gt;jeder hilft jedem, leider können wir noch zu wenig portugiesisch um&lt;br /&gt;das auch nutzen zu können , aber wer weiß, vllt. ist es bald soweit!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren an der Küste entlang Richtung Norden und kamen gegen&lt;br /&gt;20:00 in Genipabu, einem kleinen Ferienort nahe Natal an. Dort war es&lt;br /&gt;unglaublich! Unsere Pousada (Pension) lag an einer riesigen Wanderdüne&lt;br /&gt;(ca. 20-30m), die ich (Beni) am nächsten Morgen als noch alle&lt;br /&gt;schliefen das erste Mal bestieg. Mir bot sich eine fantastische&lt;br /&gt;Aussicht. Zur einen Seite Strand, Palmen und nichts als Meer, zur&lt;br /&gt;anderen die beeindruckende Skyline von Natal..&lt;br /&gt;Nachdem Beni wieder da war, stiegen wir dann alle zusammen die Dünen&lt;br /&gt;hoch. Da "schlechtes Wetter" aufzog und es mehrmals heftig regnete,&lt;br /&gt;kleideten Nadine und ich (Sophia) uns erstmal brasilianisch ein und&lt;br /&gt;kauften an vielen Ständen in den Dünen ein. Die Dunas de Genipabu sind&lt;br /&gt;zwar Naturschutzgebiet, werden aber trotzdem von den üblichen touristischen&lt;br /&gt;Attraktionen bevölkert. Buggys (Strandfahrzeuge) fahren Touristen herum,&lt;br /&gt;Dromedare und Pferde müssen sie herumtragen. Da haben wir uns doch lieber&lt;br /&gt;einen Tag am Strand mit geilen Wellen gegönnt,Caipirinha getrunken und Backgammon gespielt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend kamen wir mit den Angestellten der Pousada ins Gespräch, die&lt;br /&gt;selbst dort leben. Ein Pärchen so alt wie Beni und ich, allerdings&lt;br /&gt;schon mit Kind- der kleine Gabriel, der uns total neugierig&lt;br /&gt;ausfragte... Ein weiteres Paar mit zwei Kindern kam dazu. Er (Wilton) ist&lt;br /&gt;Krankenpfleger und sie (Luciana) Sozialarbeiterin (Was für ein Zufall ;).&lt;br /&gt;Sie boten uns an, uns am nächsten Tag die Gegend zu zeigen. Gesagt, getan!&lt;br /&gt;Nachdem noch Sergio und Vania, ein Pärchen um die 60 dazugestoßen&lt;br /&gt;waren, war die Runde komplett und wir machten uns mit zwei Autos&lt;br /&gt;voller Fleisch, Brot, Käse, Bier, Cola, Wasser, etc. auf den Weg, den&lt;br /&gt;Nordosten zu erkunden.&lt;br /&gt;Wir fuhren dann einige versteckte Attraktionen der Gegend ab, da die&lt;br /&gt;Familie sich gut auskannte. Wir sahen einen kleinen Wasserfall in&lt;br /&gt;dessen Grotte Familien mit Tisch und Stühlen im knietiefen Wasser&lt;br /&gt;saßen und Bier tranken.&lt;br /&gt;Danach einen See, in den man mit einer Art Seilbahn aus ca 30 m Höhe&lt;br /&gt;ins Wasser gleiten konnte und letztendlich fuhren wir in einen&lt;br /&gt;nahegelegenen Wasserpark, in dem wir so ziemlich die einzigen Besucher&lt;br /&gt;waren. Dort bereiteten wir unser eigenes Churrasco (gegrilltes Fleisch) zu,&lt;br /&gt;pflückten Mangos von den Bäumen neben dem Grillplatz und&lt;br /&gt;rösteten gerade gepflückte Cashew Kerne auf dem Grill (wusstet ihr,&lt;br /&gt;dass die Cashewnuss auf einer Frucht sitzt, die an einem Baum wächst,&lt;br /&gt;wie ein Apfel?)&lt;br /&gt;Auf jeden Fall speisten wir herrlich und rutschen zwischendurch&lt;br /&gt;kräftig durch den Wasserpark.&lt;br /&gt;Nach dem Essen lud uns dann die Cousine von Wilton auf einen Kaffe zu&lt;br /&gt;sich nach Haus ein, weil sie direkt neben dem Park wohnte. Wir gingen&lt;br /&gt;rüber und sie stellte uns ihre ganze Familie vor , auch ihre 92&lt;br /&gt;jährige Mutter, die hinter dem Haus im Schaukelstuhl saß und uns zur&lt;br /&gt;Begrüßung küsste und herzte. Von diesem Kaffeetrinken sind auch&lt;br /&gt;witzige Gruppenbilder entstanden und wir mussten versprechen, sie der&lt;br /&gt;Familie zu schicken!&lt;br /&gt;Nun ging es zurück zur Pousada, wo wir Sergio und Vania absetzten, um&lt;br /&gt;dann Richtung Natal weiterzureisen. Dort verabschiedeten wir uns von&lt;br /&gt;Wilton, Luciana, Matheus und Pedro und fuhren - wieder zu viert - zum&lt;br /&gt;(Piwi, halt Dich fest!) Praia da Pipa, einem Touristen- und Partyort.&lt;br /&gt;Wir kamen spät dort an und hatten große Probleme, eine Pousada zu&lt;br /&gt;finden, da wir mit dem Auto durch die prall gefüllte Partymeile&lt;br /&gt;mussten und alle Rezeptionisten der zahlreichen Herbergen nur&lt;br /&gt;abwinkten, da es scheinbar  im gesamten Ort kein freies Bett mehr gab.&lt;br /&gt;Als wir schon aufgegeben hatten und woanders weitersuchen wollten,&lt;br /&gt;lief uns kurz vor Verlassen der Stadt ein Schild über den Weg - "Temos&lt;br /&gt;vagas". Es gehörte zu einem Hostel, dass, wie uns die Bardame&lt;br /&gt;erklärte, vor drei Wochen eröffnet hatte. Es gab noch genau ein&lt;br /&gt;Vierbettzimmer - Glück gehabt!&lt;br /&gt;In diesem Hostel haben wir nun die letzten zwei Nächte verbracht. Es&lt;br /&gt;wird von einigen jungen Leuten geführt, die aus reicheren Familien&lt;br /&gt;stammen und keine Lust auf einen normalen Job haben. In Brasilien&lt;br /&gt;nennt man sie "Filinhos de Papai" (Papasöhnchen). Der Chef des&lt;br /&gt;Hostels, ein dreißigjähriger Reggaegitarrist hat uns den ganzen Tag&lt;br /&gt;erzählt, wie anstrengend es sei, so ein Hostel zu führen und dass er&lt;br /&gt;sehr, sehr viel arbeiten müsse. Er hat tatsächlich gearbeitet. Jeden&lt;br /&gt;morgen hat er zwischen 7:00 und 9:30 das Frühstück für die rund zehn&lt;br /&gt;Gäste zubereitet. Danach hat er viel in der Hängematte gelegen,&lt;br /&gt;gelesen und ist surfen gegangen. Er hat mir manchmal wirklich Leid getan.&lt;br /&gt;Wir haben auch sehr viel rumgehangen und ich habe endlich Zeit gehabt,&lt;br /&gt;mich intensiv mit meiner neuen Gitarre zu beschäftigen. Richtige&lt;br /&gt;Urlaubsgefühle sind auch beim Benutzen der großen Dusche unter freiem&lt;br /&gt;Himmel aufgekommen, die durch einen Zaun aus Palmblättern von den&lt;br /&gt;Zimmern abgetrennt war.&lt;br /&gt;Ich (Sophia) habe hier einen Tag richtig ausgespannt, und habe so&lt;br /&gt;ziemlich den ganzen Tag in der Hängematte verbracht. So hab ich mir&lt;br /&gt;das vorgestellt (, wenn es auch nicht ganz freiwillig geschehen ist,&lt;br /&gt;da mein Magen doch ziemlich rebelliert hat)&lt;br /&gt;Jetzt sitzen wir wieder im Auto und fahren gen Süden nach Joâo Pessoa,&lt;br /&gt;wo wir Rejani, eine Freundin von Nadine und Luciano besuchen werden.&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass sie Internet hat und wir diese Mail, an der wir nun&lt;br /&gt;schon seit einigen Tagen schreiben (Danke, IPhone), endlich abschicken&lt;br /&gt;können..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir denken an Euch und melden uns beizeiten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid gedrückt,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophia und Beni&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-1088131403433412600?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/1088131403433412600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=1088131403433412600' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1088131403433412600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1088131403433412600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2011/01/neuigkeiten-brasilien.html' title='Neuigkeiten - Brasilien'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/TS4Cpy8gJSI/AAAAAAAAEmw/M05CYlXddEw/s72-c/01%2BFrankfurt%2BMain%2BAirport.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-7707347891725754825</id><published>2008-09-24T15:49:00.000+02:00</published><updated>2008-09-24T15:55:19.610+02:00</updated><title type='text'>The Show must go on! Roll in my sweet babys arm!</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="349"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iy_CZDtIuz0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iy_CZDtIuz0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="349"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-7707347891725754825?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/7707347891725754825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=7707347891725754825' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7707347891725754825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7707347891725754825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2008/09/show-must-go-on-roll-in-my-sweet-babys.html' title='The Show must go on! Roll in my sweet babys arm!'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-4502976926900329742</id><published>2008-09-22T17:22:00.001+02:00</published><updated>2008-09-22T17:25:57.567+02:00</updated><title type='text'>Ballad for Ronnie Drew</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=TMoo84qjt8Q&amp;feature=related"&gt;hier &lt;/a&gt;geht's zum Video...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-4502976926900329742?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/4502976926900329742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=4502976926900329742' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4502976926900329742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4502976926900329742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2008/09/ballad-for-ronnie-drew.html' title='Ballad for Ronnie Drew'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-7031241051502845760</id><published>2008-09-22T17:17:00.001+02:00</published><updated>2008-09-22T17:19:03.731+02:00</updated><title type='text'>Abschied von Ronnie Drew</title><content type='html'>Quelle: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Welt Online&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Abschied&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ronnie Drew, Dubliner (1934-2008)&lt;br /&gt;Von Matthias Heine 19. August 2008, 02:05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen klammern sich ziemlich hartnäckig an ein romantisches Irland-Bild: kernig-ländliche Bartträger, die über grüne Wiesen zum nächsten Pub wandeln, wo sie dann alte Lieder anstimmen, die davon handeln, die Engländer auszutricksen. Erst beim zweiten Gedanken erinnert man sich dann daran, in der Zeitung gelesen zu haben, dass die grüne Industrienation mittlerweile ein höheres Pro-Kopf-Einkommen hat als Deutschland. Ronnie Drew, der mehr noch als Heinrich Böll mit seinem "Irischen Tagebuch" zu jenem rustikalen Irland-Bild beigetragen hat, ist am vergangenen Samstag mit 73 Jahren gestorben, doch die Mythen, die er neu interpretierte, werden ihn überleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drew gründete 1962 mit Luke Kelly, Barney McKenna und Ciaran Bourke eine Folkband namens Ronnie Drew Group, die zunächst im Hinterzimmer von O'Donoghues Pub in Dublin auftrat, bevor sie unter dem Namen The Dubliners Welterfolg erlangte. Einige ihrer Lieder wie "The Rising of The Moon" oder "Whiskey in the Jar" waren Jahrhunderte alt, andere klangen nur so, waren aber von Poeten des 20. Jahrhunderts wie Brendan Behan geschrieben worden. Die Zeit war reif für die Dubliners, überall entdeckten junge Musikhörer das musikalische Erbe ihrer Heimatländer wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ronnie Drew, der am 16. September 1934 in der Hafenstadt Dun Laoghaire geboren wurde, hatte als Teenager eine Zeit lang das Wanderleben eines echten Folksänger geführt: Er ging nach Spanien, lebte von Englisch-Unterricht und eignete sich im Mutterland der Gitarre neue Spieltechniken an. Bei den Dubliners sang er später meist die kämpferischen und humoristischen Lieder während Kollege Luke Kelly mit seiner sanfteren Stimme für die Balladen zuständig war. Drews Stimme erklingt auch auf einem der größten kommerziellen Erfolge der Dubliners: "Seven Drunken Nights", mit dem sie 1967 hoch in die britischen Hitparade kamen. Bis vor einigen Jahren gingen die Dubliners (zuletzt ohne Ronnie Drew) auch regelmäßig auf Deutschland-Tourneen, die sie auch in die mittleren Städte führten. Ein letzter Höhepunkt der Bandkarriere war die Single "Irish Rover", die sie 1995 zusammen mit den Pogues aufnahmen, welche in den Achtzigerjahren ein zweites Irish-Folk-Revival eingefiedelt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Jahrzehnten trat Drew solo nicht nur auf der Bühne in Sean Caseys Stück "Purpurstaub" und dem Lloyd-Webber-Musical "Joseph and his Amazing Technicolor Dreamcoat" auf, sondern sang auch auf Solo-Platten Lieder, die u. a. Elvis Costello, Bono und Shane McGowan für ihn geschrieben hatten. Bono nahm mit anderen U2-Mitgliedern sowie irischen Musikern wie Sinéad O' Connor, Shane McGowan und Christy Moore Anfang 2008 "The Ballad of Ronnie Drew" auf, deren Tantiemenprofite komplett der irischen Krebshilfe zu Gute kommen. Bono erklärte: "Ronnie ist wie der König von Irland, und wir sind alle seine Untertanen." Zu diesem Zeitpunkt litt Drew bereits seit eineinhalb Jahren an Krebs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-7031241051502845760?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/7031241051502845760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=7031241051502845760' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7031241051502845760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7031241051502845760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2008/09/abschied-von-ronnie-drew.html' title='Abschied von Ronnie Drew'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6792946645383940748</id><published>2008-03-17T11:54:00.002+01:00</published><updated>2008-03-17T12:14:08.724+01:00</updated><title type='text'>...und ein paar wunderbare Bilder gab es...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm3.static.flickr.com/2159/2338533046_7f6c17eebe.jpg?v=0"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2159/2338533046_7f6c17eebe.jpg?v=0" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3140/2337722077_3497a628a2.jpg?v=0"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3140/2337722077_3497a628a2.jpg?v=0" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;..geschossen von &lt;a href="http://www.gedankenstuecke.de/index.php?/archives/1837-Good-Night-Folks-II.html"&gt;Bastian&lt;/a&gt;, der uns an diesem langen Wochenende mit seiner Ausrüstung begleitete... Alle Fotos gibt es &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/gedankenstuecke/sets/72157604128442082/"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6792946645383940748?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6792946645383940748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6792946645383940748' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6792946645383940748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6792946645383940748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2008/03/und-ein-paar-wunderbare-bilder-gab-es.html' title='...und ein paar wunderbare Bilder gab es...'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-2687560094318358302</id><published>2008-03-17T11:47:00.002+01:00</published><updated>2008-03-17T11:53:16.638+01:00</updated><title type='text'>GoodNightFolks wieder "on tour"</title><content type='html'>Pünktlich zum Paddys-Day -Weekend starten wir wieder voll durch. Hier sind erste Reaktionen dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Für Folkmusik ist man nie zu jung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;von Matthias Lehmkuhl am 16.03.2008 15:21 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NEUENKIRCHEN Wer kennt nicht so Urgesteine wie die Dubliners oder die Chieftains? Repräsentanten der Folkmusik von der Grünen Insel, die zu den Großvätern ihres Genres gehören. Mit der Münsterschen Band GoodNightFolks standen am Samstag zum Vergleich blutjunge Folk-Musiker auf der Spritzenhaus-Bühne.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.muensterschezeitung.de/storage/scl/muenstersche-zeitung/muenstersche-zeitung/nklo/260830_t1m3w200h150q75v57936.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.muensterschezeitung.de/storage/scl/muenstersche-zeitung/muenstersche-zeitung/nklo/260830_t1m3w200h150q75v57936.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Benjamin Feldmann: Gesang und Gitarre. Foto Lehmkuhl&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gruppe beschränkte sich mit ihrem Repertoire nicht nur auf die englische, irische oder schottische Variante dieser Musik, sondern spielte auch deutsche Songs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Quintett um Martin Burgholz (Mandoline), Benjamin Feldmann (Gesang, Gitarre), Christian Pieper (Bass, Gesang), Dirk Wademann (Akkordeon) sowie Hinnerk Willenbrink (Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline) teilte sein Konzert in drei unterschiedliche Phasen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Langsame Werke &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phase eins war eine gute Mischung aus langsamen Werken und Songs, die das Publikum schon früh mitrissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei deutsche Volkslieder, das Liebeslied "Dat du min leefste büst" und das "Steigerlied", ein Traditionslied der Bergmänner, sorgten für den sentimentalen Touch im ersten Drittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gassenhauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause glänzte das Quintett mit Phase zwei, die nun die schnelleren Varianten brachte. Mit "Fishermans Blues" von den Waterboys und Clare Island von den "Saw Doctors" präsentierte es echte Gassenhauer. Aber auch eigene Kompositionen wie "Kia orana", "Angels" und "Farewell Song" überzeugten das Publikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Teil des Konzerts sorgte dann noch mal für eine deutliche Steigerung. Dabei durfte natürlich der berühmte Evergreen "Whiskey In The Jar" von Thin Lizzy nicht fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge und überschäumender Spielfreude des Quintetts, die mit der richtigen Prise Sentimentalität gewürzt war, traf genau den Nerv des Publikums.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-2687560094318358302?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/2687560094318358302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=2687560094318358302' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2687560094318358302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2687560094318358302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2008/03/goodnightfolks-wieder-on-tour.html' title='GoodNightFolks wieder &quot;on tour&quot;'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-3804554216403866473</id><published>2007-12-26T12:19:00.000+01:00</published><updated>2007-12-26T12:22:00.407+01:00</updated><title type='text'>Fisherman's Blues</title><content type='html'>Fröhliche Weihnachten zusammen! Pünktlich zum Fest kommt hier ein Vorgeschmack auf die kommende Live-DVD: der Fisherman's Blues, live im Ballenlager...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qRx11mLaglU&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/qRx11mLaglU&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-3804554216403866473?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/3804554216403866473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=3804554216403866473' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/3804554216403866473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/3804554216403866473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/12/fishermans-blues.html' title='Fisherman&apos;s Blues'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5969259023749349778</id><published>2007-11-27T16:24:00.000+01:00</published><updated>2007-11-27T16:31:37.417+01:00</updated><title type='text'>Wenn die Spielfreude überschäumt</title><content type='html'>Greven. Seien wir ehrlich: Irgendwie schmeckte das, was am Samstagabend im Ballenlager geboten wurde, schal, fast ein wenig abgestanden, und hinterließ einen leicht faden Nachgeschmack. Was fehlte, war der prickelnde Schaum, der das Glas zum Überlaufen bringt. Kein Wunder, dass viele sich im Publikum nach einer Alternative umschauten und lieber deutsches Kulturgut bevorzugten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/5131C939.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/5131C939.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch hier soll es nicht das irische Nationalgetränk gehen, sondern um irische Musik. Und das, was „GoodNightFolks“ den über 300 Zuschauern musikalisch kredenzte, war genau das Gegenteil von dem, was zumindest notorische Pilstrinker am irischen Guinness verzweifeln lässt. Mit frischer, überschäumender Spielfreude, gepaart mit der richtigen Prise Sentimentalität, trafen sie exakt den Nerv des Publikums und sorgten für eine Stimmung, die das ehrwürdige Ballenlager so wohl selten erlebt haben dürfte. Sicher, es war ein Heimspiel für die Grevener Lokalmatadoren, sicher, in der Vorweihnachtszeit ist die menschliche Seele noch empfänglicher für die manchmal etwas melancholischen Klänge von der Grünen Insel. Doch das allein reicht nicht, um eine Halle in Euphorie zu versetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ließen die anfänglich sechs Musiker es durchaus gemütlich angehen. Dem A-Cappella-Auftakt mit „The Old Triangle“ folgt ein Mix aus Balladen und schnelleren Stücken. „Jetzt könnte getanzt werden“ - die ersten Versuche, das Publikum bei „Lord of the dance“ zum Überschreiten des Sieben-Meter-Halbkreises vor der Bühne zu bewegen, scheitern denn auch. Bei „Rising of the moon“ klatschen viele immerhin schon mit. Zwanglos in den irischen Reigen fügt sich auch „Glückauf, der Steiger kommt“ ein, mit dem Sänger und Gitarrist Beni Feldmann sich als gebürtiger Kohlenpottler outet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/51D6A238.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/51D6A238.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause lüftet sich der schwarze Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kommt ein erweitertes Instrumentarium mit Schlagzeug, E-Piano und Akkordeon. Das Sextett um Beni Feldmann, Hinnerk Willenbrink (Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline), Martin Burgholz (Mandoline), Judith Paral (Geige), Stefanie Höhne (Flöte) und Christian Pieper (Bass, Gesang) erhält Verstärkung durch Moritz Bannert, Christoph Sünderkamp und Dirk Wademann. Alle Neune heißt es jetzt, und die ziehen das Tempo mächtig an. Der Sieben-Meter-Halbkreis ist jetzt nicht mehr tabu, das Publikum tanzt zu „Whiskey in the jar“ und „Bog down in the vally“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/511BCD0E.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://www.mv-online.de/_em_daten/_wna/511BCD0E.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beni Feldmann und Judith Paral singen gemeinsam ein irisches Weihnachtslied, beim anschließenden „The town I loved so well“ leuchten die Feuerzeuge wie die Kerzen am Christbaum. Dann ist die musikalische Bescherung vorbei, das Bier aber fließt noch in Strömen, mal als Guinness, mal als Pils.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-5969259023749349778?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/5969259023749349778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=5969259023749349778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5969259023749349778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5969259023749349778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/11/wenn-die-spielfreude-berschumt.html' title='Wenn die Spielfreude überschäumt'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-1613254619468990756</id><published>2007-11-27T16:17:00.000+01:00</published><updated>2007-11-27T16:23:19.118+01:00</updated><title type='text'>Heimspiel mit Irish Folk</title><content type='html'>Greven - Irish Folk vom Feinsten. Musik, so lange bis das ganze Ballenlager steppt. Das konnte nur eines heißen: "GoodNightFolks" veranstalteten am Samstag die "Irish Night" im Ballenlager.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.westline.de/nachrichten/archiv/show_thumbnail.php?jahrgang=2007&amp;file_name=20071125231328_630_001_4183395"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.westline.de/nachrichten/archiv/show_thumbnail.php?jahrgang=2007&amp;file_name=20071125231328_630_001_4183395" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Band aus Greven tourt auch in Belgien &lt;span style="font-style:italic;"&gt;[sic!]&lt;/span&gt;, Polen und der Schweiz &lt;span style="font-style:italic;"&gt;[sic!]&lt;/span&gt;. Am Samstag war in Greven Party angesagt. Mit einer Mischung aus allgemein irischen Stücken und eigenen Kompositionen begeisterten die sechs Musiker Martin Burgholz, Benjamin Feldmann, Judith Paral, Stefanie Höhne, Hinnerk Willenbrink und Christian Pieper ihr Publikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich des Heimauftritts luden die sechs noch drei Gastmusiker ein. Dirk Rademann &lt;span style="font-style:italic;"&gt;[sic!]&lt;/span&gt; am Akkordeon, Christoph Sünderkamp am elektrischen Piano und Moritz Bannert am Schlagzeug verstärkten die Band. Den Zuschauern gefiel´s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob zu "Kia Orana", ein Stück, das Hinnerk Willenbrink auf Tonga &lt;span style="font-style:italic;"&gt;[sic!]&lt;/span&gt; komponiert hat, oder zu dem traditionellen "Star Of The Country Down": Die Band brachte ihre ganz eigene Interpretation der irischen Musik mit. Und traf damit den Geschmack ihrer Gäste. Nach einem zunächst zögerlichen Engagement im ersten Teil des Abends wurde ab 22 Uhr ordentlich getanzt, was die Bretter des Ballenlagers hielten. Und das bis spät in die Nacht hinein. - mar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag, 26. November 2007  |  Quelle: Grevener Zeitung (Greven)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-1613254619468990756?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/1613254619468990756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=1613254619468990756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1613254619468990756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1613254619468990756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/11/heimspiel-mit-irish-folk.html' title='Heimspiel mit Irish Folk'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-723823846283171085</id><published>2007-11-05T18:23:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T17:23:54.361+01:00</updated><title type='text'>Heimspiel nach Euro-Tour</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/Ry9Sa6aVr7I/AAAAAAAAAEA/3pBa7AaT7Ck/s1600-h/GNF+plus+friends+und+Emsboom.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/Ry9Sa6aVr7I/AAAAAAAAAEA/3pBa7AaT7Ck/s400/GNF+plus+friends+und+Emsboom.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129409122908090290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Greven.&lt;/b&gt; Recht hat er schon. „Wenn wir in ganz Europa spielen, wieso dann nur nicht in Greven?“, fragte Hinnerk Willenbrink von der Band „Good Night Folks“ in die Runde. Nach Polen, Österreich und den Niederlanden macht die mittlerweile sechsköpfige Band quasi einen Stop in der Heimatstadt Greven und lädt alle Fans zur großen „Irish Night“ ins Ballenlager ein. „Wir hoffen auf ein volles Haus“, so Christian Pieper von der Band, der im Vorverkauf schon über 100 Karten für das Konzert am 24. November verkauft hat.&lt;br /&gt;Als Jahresabschluss und als eine Art kleines Dankeschön an sich selbst wollen die sechs Jungs und Mädchen an jenem Samstagabend all ihre Hits aus den beiden Alben präsentieren. Die Rahmenbedingungen dafür sind perfekt. „Das ist das best organisierteste Konzert im ganzen Jahr“, berichten Alexander Komorek und Sebastian Heitkamp von der Konzertinitiative „Emsboom“, die für die Organisation mit ins Boot gesprungen sind. Vor zwei Monaten haben beide mit der genaueren Planung begonnen, wenngleich die Idee schon seit Jahresanfang existiert. „Wir wollten das schon immer machen“, stand für „Good Night Folks“ die Idee schon nach der Veröffentlichung des neuen Albums Anfang des Jahres fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dabei sind auch Dirk Wardemann (Akkordeon), Moritz Bannert (Schlagzeug) und Christoph Sünderkamp (Piano), die gemeinsam die Band unterstützen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn durch die weiteren Instrumente wollen die Irland-Fans noch mehr Leute ansprechen und das Programm erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karten sind bereits im Vorverkauf für acht Euro beim Verkehrsverein und beim Spielwarengeschäft „Burgholz“ zu erwerben. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr, der Einlass ist bereits schon eine Stunde früher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos auf &lt;a href="http://www.goodnightfolks.de/" target="_blank"&gt;www.goodnightfolks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von Maximilian Fitting&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-723823846283171085?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/723823846283171085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=723823846283171085' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/723823846283171085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/723823846283171085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/11/heimspiel-nach-euro-tour.html' title='Heimspiel nach Euro-Tour'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/Ry9Sa6aVr7I/AAAAAAAAAEA/3pBa7AaT7Ck/s72-c/GNF+plus+friends+und+Emsboom.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-614820380453849796</id><published>2007-10-26T08:56:00.001+02:00</published><updated>2008-12-10T17:23:54.406+01:00</updated><title type='text'>Konzertankündigung!!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RyGP1KaVr5I/AAAAAAAAADw/yCwpcSEd7w4/s1600-h/flyer+mittel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RyGP1KaVr5I/AAAAAAAAADw/yCwpcSEd7w4/s320/flyer+mittel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5125535994415001490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dazu die WN am 2.11.2007:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Grüße von der grünen Insel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="absatz1"&gt;&lt;b&gt;Greven.&lt;/b&gt; Als sich GoodNightFolks das erste Mal einem größeren Grevener Publikum präsentierten, da waren sie noch zu dritt: ‚One Night only’ hieß die 2004 gemeinsam mit ‚The Frantz’ und Fotographien von Gunnar A. Pier gestaltete Konzertnacht, die damals mehr als 300 Zuschauer begeistert aus dem Ballenlager entließ.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nun, drei Jahre später, kehren GoodNightFolks an den Ort des Geschehens zurück: Zu sechs wollen sie am Samstag, 24. November, auf Einladung von Emsboom das Ballenlager mit irischen Klängen füllen. Aber damit nicht genug. Als Bonbon haben sich die Musiker eine Überraschung ausgedacht.&lt;br /&gt;Da GoodNightFolks stets bestrebt sind, Irish Folk für sich selbst neu zu definieren und eigene Interpretationswege zu beschreiten, haben sie für diesen Abend Gastmusiker eingeladen. Nachdem die sechs zunächst wie gewohnt einige ihrer beliebten Klassiker präsentiert haben, werden Christoph Sünderkamp (Piano), Dirk Wardemann (Akkordeon) und Moritz Bannert (Drums) jeweils auf ihre eigene Weise der Musik von GoodNightFolks zu einer noch nicht da gewesenen Form und Klangfülle verhelfen. „Es verspricht also ein überaus spannender Abend zu werden“, heißt es in der Vorankündigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ballenlager wird zu diesem Anlass mit Unterstützung bekannter Größen der deutschen Folkszene, wie etwa dem Magazin ‚Folker!’ und ‚Radio Celticdreams’, in irischem Flair erstrahlen, und auch die angebotenen Getränke werden die Zuschauer auf die grüne Insel entführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorverkauf beginnt Montag, es gibt Karten beim Verkehrsverein und Spielwaren Burgholz für acht Euro zum Vorverkaufspreis und ermäßigt. an der Abendkasse kosten die Karten zehn Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erscheint zahlreich! Karten gibt's unter &lt;a href="http://www.goodnightfolks.de/"&gt;www.goodnightfolks.de&lt;/a&gt; oder direkt bei &lt;a href="mailto:piwi@goodnightfolks.de"&gt;piwi@goodnightfolks.de&lt;/a&gt;...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-614820380453849796?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/614820380453849796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=614820380453849796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/614820380453849796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/614820380453849796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/10/konzertankndigung.html' title='Konzertankündigung!!'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RyGP1KaVr5I/AAAAAAAAADw/yCwpcSEd7w4/s72-c/flyer+mittel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5911193547180042351</id><published>2007-10-07T19:49:00.000+02:00</published><updated>2008-12-10T17:23:54.643+01:00</updated><title type='text'>Ein neues Instrument für Beni...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FrOveS0wdsc/RwkcfoACKAI/AAAAAAAAAlk/9OwR24JnKE4/s1600-h/Benis+Gitarre.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FrOveS0wdsc/RwkcfoACKAI/AAAAAAAAAlk/9OwR24JnKE4/s320/Benis+Gitarre.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118653781122361346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße aus dem kalten Uppsala!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-5911193547180042351?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/5911193547180042351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=5911193547180042351' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5911193547180042351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5911193547180042351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/10/ein-neues-instrument-fr-beni.html' title='Ein neues Instrument für Beni...'/><author><name>Steffi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13726768969688094744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FrOveS0wdsc/RwkcfoACKAI/AAAAAAAAAlk/9OwR24JnKE4/s72-c/Benis+Gitarre.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-2969856119499611740</id><published>2007-09-25T07:47:00.000+02:00</published><updated>2007-09-25T07:48:44.041+02:00</updated><title type='text'>Irish Rover - Live in Münster</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5bYl2JbyFKg"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/5bYl2JbyFKg" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-2969856119499611740?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/2969856119499611740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=2969856119499611740' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2969856119499611740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2969856119499611740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/09/irish-rover-live-in-mnster.html' title='Irish Rover - Live in Münster'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6316803154298750136</id><published>2007-09-24T21:05:00.000+02:00</published><updated>2007-09-24T21:08:34.041+02:00</updated><title type='text'>Sailors hornpipe - live in Münster</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fl7lFdM1Qh0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Fl7lFdM1Qh0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6316803154298750136?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6316803154298750136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6316803154298750136' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6316803154298750136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6316803154298750136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/09/sailors-hornpipe-live-in-mnster.html' title='Sailors hornpipe - live in Münster'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-2801801514248385861</id><published>2007-09-17T18:38:00.000+02:00</published><updated>2007-09-17T18:43:27.209+02:00</updated><title type='text'>Ankündigung: GNF in Enschede</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;a name="next_gig"&gt; &lt;span style="font-size:7;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach Polen und Österreich steht nun also Holland auf dem Tourkalender: am Freitag, dem 17. September 2007 spielen wir für den Folkclub Twente. Hier die Ankündigung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="next_gig"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" name="next_gig"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Folkpodium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Drie diverse acts op één avond&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;   &lt;p&gt; De vijf jonge Duitse muzikanten van de &lt;a href="http://www.goodnightfolks.de/" target="_blank"&gt;Goodnight Folks&lt;/a&gt; brengen Ierse klassiekers op overtuigende en zeer aanstekelijke wijze. Zij hebben menig podium in en buiten Duitsland veroverd en overal kregen ze het publiek van hun stoel. Er mag dus gedanst worden (hoeft niet). In Münster spelen ze ook regelmatig sessie in de Ierse pub, dus vergeet uw instrument niet, mocht u zelf ook spelen. De groep heeft inmiddels twee CDs uitgebracht. Zang, viool, gitaar, banjo, bouzouki, mandoline, bas en mandola.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[...(&lt;a href="http://folk.twente.org/"&gt;hier geht's zum kompletten Artikel&lt;/a&gt;)...]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; Vrijdag 21 september om 20:30&lt;br /&gt;Entree: EUR 4,= | donateur/student: 2,=&lt;br /&gt;&lt;a href="http://maps.google.nl/?q=Pastoor%20Geertmanstr.%2017,%20Enschede%20%28Folkclub%20Twente/De%20Roef%29" target="_blank"&gt;Past. Geertmanstr. 17, Enschede&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://folk.twente.org/resform.html"&gt;Reserveer online&lt;/a&gt; of bel 053-4766283 / 053-5383334 (na 18:00)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-2801801514248385861?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/2801801514248385861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=2801801514248385861' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2801801514248385861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2801801514248385861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/09/ankndigung-gnf-in-enschede.html' title='Ankündigung: GNF in Enschede'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6366039630037322286</id><published>2007-09-17T08:45:00.001+02:00</published><updated>2007-09-17T08:47:00.386+02:00</updated><title type='text'>Cityfest in Greven</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://foto.westfaelische-nachrichten.de/Cityfest_in_Greven/22/46864/46903S.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://foto.westfaelische-nachrichten.de/Cityfest_in_Greven/22/46864/46903S.jpeg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei bestem Wetter spielten GNF auf der SJR-Bühne in Greven.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6366039630037322286?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6366039630037322286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6366039630037322286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6366039630037322286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6366039630037322286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/09/cityfest-in-greven.html' title='Cityfest in Greven'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5038463144547972046</id><published>2007-08-06T19:16:00.000+02:00</published><updated>2007-08-06T19:17:39.333+02:00</updated><title type='text'>Octopus Jig - The Dubliners</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mcA3MmV6Ymk"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/mcA3MmV6Ymk" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir arbeiten dran...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-5038463144547972046?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/5038463144547972046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=5038463144547972046' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5038463144547972046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5038463144547972046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/08/octopus-jig-dubliners.html' title='Octopus Jig - The Dubliners'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-4290924453995494522</id><published>2007-07-18T22:06:00.000+02:00</published><updated>2007-07-18T22:11:25.143+02:00</updated><title type='text'>Münster Malfestival</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://foto.westfaelische-nachrichten.de/Malfestival_im_Aegidiimarkt/9/27855/27860S.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://foto.westfaelische-nachrichten.de/Malfestival_im_Aegidiimarkt/9/27855/27860S.jpeg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;hier ist es: das offizielle WN - Malfestivalfoto...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-4290924453995494522?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/4290924453995494522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=4290924453995494522' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4290924453995494522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4290924453995494522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/07/mnster-malfestival.html' title='Münster Malfestival'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-7024276756115965496</id><published>2007-07-03T11:11:00.000+02:00</published><updated>2008-12-10T17:23:56.095+01:00</updated><title type='text'>Ehrenhausen - die Zweite</title><content type='html'>So, hier sind also die ersten Bilder von unserem Auftritt in Ehrenhausen - alle Bilder vom Festival findet ihr auch unter &lt;a href="http://www.ehrenhausen.at/grafik/fg_folkfv_07/index.htm"&gt;www.ehrenhausen.at&lt;/a&gt;, mehr von GoodNightFolks gibt es &lt;a href="http://www.goodnightfolks.de/bilder.html"&gt;hier.&lt;/a&gt; Viel Spaß damit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooT7KVdjzI/AAAAAAAAAC8/aqj2nX_qDWc/s1600-h/Steffi.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooT7KVdjzI/AAAAAAAAAC8/aqj2nX_qDWc/s320/Steffi.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082897036548607794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkaVdjvI/AAAAAAAAACc/KJL1xCiVBSo/s1600-h/BandnPublic.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkaVdjvI/AAAAAAAAACc/KJL1xCiVBSo/s320/BandnPublic.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082896645706583794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooT7aVdj0I/AAAAAAAAADE/Q7a4yqZ6FgA/s1600-h/HanknBeni.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooT7aVdj0I/AAAAAAAAADE/Q7a4yqZ6FgA/s320/HanknBeni.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082897040843575106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkaVdjwI/AAAAAAAAACk/2mCFoEEVd5M/s1600-h/Athenry2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkaVdjwI/AAAAAAAAACk/2mCFoEEVd5M/s320/Athenry2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082896645706583810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkqVdjxI/AAAAAAAAACs/cHlteL5vTyU/s1600-h/BeninMaddin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkqVdjxI/AAAAAAAAACs/cHlteL5vTyU/s320/BeninMaddin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082896650001551122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkqVdjyI/AAAAAAAAAC0/Otg5rVKmQ-8/s1600-h/Band1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooTkqVdjyI/AAAAAAAAAC0/Otg5rVKmQ-8/s320/Band1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082896650001551138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-7024276756115965496?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/7024276756115965496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=7024276756115965496' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7024276756115965496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/7024276756115965496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/07/ehrenhausen-die-zweite.html' title='Ehrenhausen - die Zweite'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RooT7KVdjzI/AAAAAAAAAC8/aqj2nX_qDWc/s72-c/Steffi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-3920242801656416670</id><published>2007-06-27T17:47:00.001+02:00</published><updated>2008-12-10T17:23:58.539+01:00</updated><title type='text'>Ehrenhausen - die Erste</title><content type='html'>Hallo zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;tja, unser Aufenthalt in Ehrenhausen liegt hinter uns. Und was war es schön! Heiße Tage, laue Nächte, gute Musik und kühler Wein! Tolle Menschen, viele neue Freunde (auch, aber nicht nur) unserer Musik, ein tolles Appartement und feines Essen noch dazu, das hat uns für die lange Anfahrt mehr als entschädigt. Ein paar Bilder von Ehrenhausen selber und von der Band gibt es schon mal vorweg, die Konzertfotos folgen dann in Kürze!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5KVdjpI/AAAAAAAAABs/w0WDvR7efys/s1600-h/IMG_3717.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5KVdjpI/AAAAAAAAABs/w0WDvR7efys/s320/IMG_3717.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773845235633810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da strahlt aber einer!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5aVdjqI/AAAAAAAAAB0/trHA7zoT26M/s1600-h/IMG_3734.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5aVdjqI/AAAAAAAAAB0/trHA7zoT26M/s320/IMG_3734.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773849530601122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Postkartenmotive direkt vor der Haustür...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5aVdjrI/AAAAAAAAAB8/EBxL9-kVpJg/s1600-h/IMG_3757.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5aVdjrI/AAAAAAAAAB8/EBxL9-kVpJg/s320/IMG_3757.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773849530601138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ehrenhausen begrüßt uns herzlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5qVdjsI/AAAAAAAAACE/iMxZwBFspwM/s1600-h/IMG_3767.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5qVdjsI/AAAAAAAAACE/iMxZwBFspwM/s320/IMG_3767.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773853825568450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Bierchen gegen die Hitze...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKIdqVdjkI/AAAAAAAAABE/VuCG23gwrAg/s1600-h/IMG_3687.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKIdqVdjkI/AAAAAAAAABE/VuCG23gwrAg/s320/IMG_3687.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773372789231170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Das Zentrum von Ehrenhausen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKIdqVdjlI/AAAAAAAAABM/xBiIK3Kty1g/s1600-h/IMG_3693.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKIdqVdjlI/AAAAAAAAABM/xBiIK3Kty1g/s320/IMG_3693.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773372789231186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKId6VdjmI/AAAAAAAAABU/OX-_YI8PkEs/s1600-h/IMG_3699.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKId6VdjmI/AAAAAAAAABU/OX-_YI8PkEs/s320/IMG_3699.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773377084198498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKId6VdjnI/AAAAAAAAABc/S8yR6Ty7TA4/s1600-h/IMG_3705.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKId6VdjnI/AAAAAAAAABc/S8yR6Ty7TA4/s320/IMG_3705.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773377084198514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Kultur pur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKKEKVdjuI/AAAAAAAAACU/lN8-m8JGYv4/s1600-h/IMG_3715.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKKEKVdjuI/AAAAAAAAACU/lN8-m8JGYv4/s320/IMG_3715.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080775133725822690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;... eincremen nicht vergessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI56VdjtI/AAAAAAAAACM/kjSiH9HClHg/s1600-h/IMG_3798.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI56VdjtI/AAAAAAAAACM/kjSiH9HClHg/s320/IMG_3798.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080773858120535762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-3920242801656416670?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/3920242801656416670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=3920242801656416670' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/3920242801656416670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/3920242801656416670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/06/ehrenhausen-die-erste.html' title='Ehrenhausen - die Erste'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RoKI5KVdjpI/AAAAAAAAABs/w0WDvR7efys/s72-c/IMG_3717.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-5764921724178733941</id><published>2007-06-05T13:36:00.000+02:00</published><updated>2007-06-05T13:38:13.232+02:00</updated><title type='text'>Artikel aus der Grevener Zeitung vom 4.6.2007</title><content type='html'>&lt;span class="q" id="q_112fb301d65726b0_1"&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="5"&gt;&lt;b&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Folk vom Allerfeinsten&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;font size="4"&gt;Über 100 Fans genossen irische Klänge&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;GrevenMehr als 100 Fans der irischen Volksmusik lauschten am Samstag den Klängen der Gruppen „GoodNightFolks" aus Greven und „Finsbury Park" in der Kulturschmiede. Den Machern der Kulturinitiative war wieder einmal ein glückliches Händchen beschert, indem sie gerade die einheimische Formation „GoodNightFolks" als Vorgruppe engagieren konnte. Stefanie Höhne, Martin Burgholz, Hinnerk Willenbrink, Benjamin Feldmann und Christian Pieper boten Irish Folk vom Feinsten.So eingestimmt wurde „Finsbury Park" begeistert begrüßt, die nun schon zum dritten Mal Greven besuchten. Die Ballade „Sir Galahad" von Joan Baez schien speziell für die klare, warme Stimme von Sängerin Ines Caffier komponiert zu sein. Sie leitete den romantischen, sinnlichen, teils träumerischen Teil des Abends ein. Bei „Finsbury Park" findet sich allerdings nicht nur irische Volksmusik, auch wenn nahezu alle Stücke der Band sich so anhören &lt;script&gt;&lt;!-- D(["mb","haben.Volker Hauswald, Ines Caffier und Volker Müller holen sich ihre Anregungen auch aus den USA, Schottland und anderen Ländern. Sie bleiben allerdings grundsätzlich ihrer Linie treu. Eigene Kompositionen fügen sich nahtlos ein. Der Abend war ein Genuss für alle Freunde irischer \nFolk-Musik.Peter Böhme\u003c/font\&gt;\u003c/p\&gt;\n\n\u003cp\&gt;\u003cfont color\u003d\"#000000\" face\u003d\"Arial\" size\u003d\"2\"\&gt; &lt;&lt;irish folk IMG_0164.jpg&gt;&gt; \u003c/font\&gt;\u003cbr\&gt;\n\u003cfont face\u003d\"Times New Roman\"\&gt;Irische Folkmusik der Bands „Finsbury Park&amp;quot; und „GoodNightFolks&amp;quot; genossen über 100 Zuhörer am Samstagabend im Ballenlager bei einem gelungenen Konzert.GZ-Foto pb\u003cbr\&gt;\n\u003c/font\&gt;\n\u003c/p\&gt;\n\u003cbr\&gt;\n\n\u003c/div\&gt;\n\u003cbr clear\u003d\"all\"\&gt;\n\u003c/span\&gt;\u003c/div\&gt;",0] ); D(["ma",[1,"\u003ctable class\u003datt cellspacing\u003d0 cellpadding\u003d5 border\u003d0\&gt;\u003ctr\&gt;\u003ctd\&gt;\u003ctable cellspacing\u003d0 cellpadding\u003d0\&gt;\u003ctr\&gt;\u003ctd align\u003dcenter\&gt;\u003cimg class\u003dthi src\u003d/mail/?realattid\u003d0.1&amp;attid\u003d0.1&amp;disp\u003dthd&amp;view\u003datt&amp;th\u003d112fb301d65726b0\&gt;\u003ctd width\u003d7\&gt;\u003ctd\&gt;\u003cb\&gt;irish folk IMG_0164.jpg\u003c/b\&gt;\u003cbr\&gt;3123K  Nach Viren suchen...\u003c/table\&gt;\u003c/table\&gt;","112fb301d65726b0"] ] ); D(["ce"]);  //--&gt;&lt;/script&gt;haben.Volker Hauswald, Ines Caffier und Volker Müller holen sich ihre Anregungen auch aus den USA, Schottland und anderen Ländern. Sie bleiben allerdings grundsätzlich ihrer Linie treu. Eigene Kompositionen fügen sich nahtlos ein. Der Abend war ein Genuss für alle Freunde irischer Folk-Musik.Peter Böhme&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-5764921724178733941?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/5764921724178733941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=5764921724178733941' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5764921724178733941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/5764921724178733941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/06/artikel-aus-der-grevener-zeitung-vom.html' title='Artikel aus der Grevener Zeitung vom 4.6.2007'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-4498539348524024444</id><published>2007-06-03T17:14:00.001+02:00</published><updated>2008-12-10T17:24:00.059+01:00</updated><title type='text'>Fotos vom Abend</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbEahwa7I/AAAAAAAAAAU/oGmiTzsM4Nk/s1600-h/DSC_0007.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbEahwa7I/AAAAAAAAAAU/oGmiTzsM4Nk/s320/DSC_0007.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071856999259466674" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbEqhwa8I/AAAAAAAAAAc/lZQ3OTqyM60/s1600-h/DSC_0017.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbEqhwa8I/AAAAAAAAAAc/lZQ3OTqyM60/s320/DSC_0017.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071857003554433986" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbE6hwa9I/AAAAAAAAAAk/INtHR9RDq_g/s1600-h/DSC_0040.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbE6hwa9I/AAAAAAAAAAk/INtHR9RDq_g/s320/DSC_0040.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071857007849401298" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbFKhwa-I/AAAAAAAAAAs/F9M0HT0ILS4/s1600-h/DSC_0050.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbFKhwa-I/AAAAAAAAAAs/F9M0HT0ILS4/s320/DSC_0050.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071857012144368610" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbFKhwa_I/AAAAAAAAAA0/8OLTa6bWNz0/s1600-h/DSC_0084.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbFKhwa_I/AAAAAAAAAA0/8OLTa6bWNz0/s320/DSC_0084.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071857012144368626" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbjKhwbAI/AAAAAAAAAA8/3eo55eq0xA4/s1600-h/DSC_0087.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbjKhwbAI/AAAAAAAAAA8/3eo55eq0xA4/s320/DSC_0087.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071857527540444162" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-4498539348524024444?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/4498539348524024444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=4498539348524024444' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4498539348524024444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/4498539348524024444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/06/fotos-vom-abend.html' title='Fotos vom Abend'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mr8geB6EaGI/RmLbEahwa7I/AAAAAAAAAAU/oGmiTzsM4Nk/s72-c/DSC_0007.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-6106215574245346493</id><published>2007-06-03T17:06:00.000+02:00</published><updated>2007-06-03T17:13:36.826+02:00</updated><title type='text'>Artikel WN: Ein Wiedersehen unter Freunden</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;Greven. Für die Freunde guter Folkmusik hatte die Kulturinitiative am Samstagabend ein besonders eindrucksvolles Paket geschnürt. „GoodNightFolks“ und „Finsbury Park“ sind in Greven bestens bekannt und präsentierten neben bekannten Klassikern auch jede Menge Eigenkompositionen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 12.75pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;„GoodNightFolks“ spielte dabei als Vorgruppe, ihr Heimspiel entwickelte sich zu einer rasanten Reise in die Welt der grünen Insel. „Ride on“, „Clare Island“ oder „Sailor’s hornpipe“ verwandelten die Kulturschmiede in einen irischen Pub, da fehlte eigentlich nur das frisch gezapfte Guinness. Sie zeigten eine große Bandbreite, beherrschten traditionelle Jigs und Trinklieder genauso wie lyrische Balladen. Auch für das wunderbar eindrucksvoll interpretierte „Dat du min leefste büst“ war bei ihrem Konzertauftritt Raum. Damit erreichten sie die Herzen der über 120 Zuhörer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;Nach fast vier Jahren feierte man dann ein Wiedersehen mit „Finsbury Park“. Mit „Sweet Sir Galahad“ von Joan Baez eröffnete das Trio, da entstand sofort ein direkter Kontakt. Selten hört man diese Ballade so ausdrucksvoll gesungen wie von Ines Caffier. Ihre warme Stimme prägte den Abend, faszinierte mit einem ganz besondern Timbre.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;„Finsbury Park“ hat sich zu einer Gruppe mit einem ganz persönlichen Stil entwickelt. Traditionelle Balladen aus Folk und Country kleideten sie in ein neues Gewand, ihre Arrangements verrieten ein fundiertes Wissen und detailgenaues Arbeiten. Einzigartig wie der namensgebende Fleck Natur in Londons Häusermeer präsentierten sie Musik mit charismatischer Ausstrahlung. Dieser Labsal für die Seele tat gut. „The world can wait“ war wie ein Synonym, das Publikum wurde bei den Erzählungen von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung der Zeit entrückt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;[…]&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Mit ihrer Musik und der sympathischen Art hatten sie alle für sich gewonnen. Der Abend war geprägt von einer fast intimen Atmosphäre, ein Wiedersehen unter Freunden.&lt;br /&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 12.75pt;"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;VON ANNE ECKRODT &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 12.75pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(74, 74, 74); text-transform: uppercase;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;Den kompletten Artikel gibt es &lt;a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/wna/lokales/kreis_steinfurt/greven/?em_cnt=59839"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-6106215574245346493?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/6106215574245346493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=6106215574245346493' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6106215574245346493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/6106215574245346493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/06/artikel-wn-ein-wiedersehen-unter.html' title='Artikel WN: Ein Wiedersehen unter Freunden'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-2827619249965307363</id><published>2007-05-30T17:51:00.000+02:00</published><updated>2007-05-30T17:55:05.840+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Christy I</title><content type='html'>Hallo zusammen,&lt;br /&gt; jetzt gibt's was auf's Gehör und für die Augen! TV-Session:&lt;br /&gt;&lt;span style="display: inline;" id="vidDescRemain"&gt;Christy Moore and Johnny Mulhearn singen Wally Page's 'Matty'.  H-e-r-v-o-r-r-a-g-e-n-d!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pWRuxKVzTt8"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pWRuxKVzTt8" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-2827619249965307363?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/2827619249965307363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=2827619249965307363' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2827619249965307363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/2827619249965307363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/05/christy-i.html' title='Christy I'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-1564666161478254676</id><published>2007-05-26T12:48:00.000+02:00</published><updated>2007-05-26T12:49:41.509+02:00</updated><title type='text'>Konzert "Finsbury Park - unterstützt von den Good Night Folks"</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;Samstag, 02.06.2007,  Kulturschmiede&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;              &lt;p&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;Die "GoodNightFolks" beginnen um 20.00           h und spielen ca. 1 Stunde. Finsbury Park startet dann gegen 21.00           Uhr und spielt zwei Gigs von je ca. 45 Minuten mit einer halbstündigen           Pause in der Mitte. Finsbury Park "Zeitlos klingende Balladen,           Bilder von Sommer, Sonne, Träumen und Sehnsüchten. Frische           Popsongs, eingängige         Refrains, Folk gemischt mit elektronischen Grooves.´ Langeweile         wird nicht aufkommen. Und auch wenn mal zarte Flötenklänge         mit Country- Beats wetteifern, entsteht kein chaotischer Stilbrei. Getragen         von der klaren, warmen Stimme ihrer Sängerin Ines Caffier entführen         Finsbury Park ihre Zuhörer mal in die Weite der sibirischen Steppe,         mal in die grünen Hügel Irlands und spielen sich damit ganz         unaufdringlich, charmant und natürlich in die Herzen ihres Publikums.         Finsbury Park wird selbstverständlich ihre neue CD "Fading" vorstellen         und die Band wird damit garantiert an den Erfolg ihrer beiden bisherigen         Konzerte in Greven anknüpfen." GoodNightFolks "Egal in         welcher Besetzung sie nun grade spielen, GoodNightFolks, mittlerweile         weit über unsere Stadtgrenzen hinaus bekannt, werden dem Grevener         Publikum die richtige Einstimmung auf das anschließende Konzert         von Finsbury Park bieten. Auch diesmal wird die Band wieder behutsam         einen Stimmungsbogen aufbauen und zunächst mit ruhigen Stücken         das Gehör ihrer Zuhörer suchen, um im Verlauf des weiteren         Konzerts über mitreißende Ohrwürmer der irischen Folkmusik         dem Publikum das Gefühl zu verleihen, sich in einem echten irischen         Pub aufzuhalten. Stimmung ist garantiert, in allen Facetten" Weitere         Infos finden Sie in den homepages der beiden Bands.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.finsbury-park.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;http://www.finsbury-park.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;&lt;a href="http://www.goodnightfolks.de/" target="_blank"&gt;http://www.goodnightfolks.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;Eintrittspreise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p&gt;&lt;span style="color:#cccc99;"&gt;Abendkasse   12,- €                          VVK           10,- €                            Ermäßigt           8,-€&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-1564666161478254676?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/1564666161478254676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=1564666161478254676' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1564666161478254676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/1564666161478254676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2007/05/konzert-finsbury-park-untersttzt-von.html' title='Konzert &quot;Finsbury Park - unterstützt von den Good Night Folks&quot;'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-116193736709995421</id><published>2006-10-27T10:08:00.000+02:00</published><updated>2006-10-27T10:22:47.120+02:00</updated><title type='text'>Paul and Mookie im Kreutzchen... Oct. 26 2006</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0221.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0221.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0227.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0227.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0216.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0205.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0175.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0151.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0151.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0147.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_0147.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_0226.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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Oct. 26 2006'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-114280528024326359</id><published>2006-03-19T22:48:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T23:06:11.566+01:00</updated><title type='text'>Saint Paddys Day - Review II</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Saint Paddys Day 2006!&lt;br /&gt;Singing, drinking and dancing at Rathlins - Irish Pub, Münster. The Band playing is GoodNightFolks. Their name is their program...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4705.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4705.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The party's gettin' started! Cheers lads!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4613.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4613.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4611.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4611.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4936.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4936.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4512.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4512.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4493.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4493.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The Rathlins crew. Befor it all started...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4487.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4487.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4481.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4481.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4483.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4483.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21295190-114280528024326359?l=goodnightfolks.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/feeds/114280528024326359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21295190&amp;postID=114280528024326359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/114280528024326359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21295190/posts/default/114280528024326359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goodnightfolks.blogspot.com/2006/03/saint-paddys-day-review-ii.html' title='Saint Paddys Day - Review II'/><author><name>Hank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10925569241256114041</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://www.goodnightfolks.de/images/GoodNightFolksSchatten2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21295190.post-114271167652437696</id><published>2006-03-18T20:09:00.000+01:00</published><updated>2006-03-18T20:55:28.556+01:00</updated><title type='text'>Saint Paddys Day - Review</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4648.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4648.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4931.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4931.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4663.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/320/IMG_4663.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6844/2152/1600/IMG_4863.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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