Mittwoch, Juni 27, 2007

Ehrenhausen - die Erste

Hallo zusammen,

tja, unser Aufenthalt in Ehrenhausen liegt hinter uns. Und was war es schön! Heiße Tage, laue Nächte, gute Musik und kühler Wein! Tolle Menschen, viele neue Freunde (auch, aber nicht nur) unserer Musik, ein tolles Appartement und feines Essen noch dazu, das hat uns für die lange Anfahrt mehr als entschädigt. Ein paar Bilder von Ehrenhausen selber und von der Band gibt es schon mal vorweg, die Konzertfotos folgen dann in Kürze!

Da strahlt aber einer!


Postkartenmotive direkt vor der Haustür...


Ehrenhausen begrüßt uns herzlich!

Ein Bierchen gegen die Hitze...

Das Zentrum von Ehrenhausen!



Kultur pur!


... eincremen nicht vergessen!

Sonntag, Juni 03, 2007

Fotos vom Abend





Artikel WN: Ein Wiedersehen unter Freunden

Greven. Für die Freunde guter Folkmusik hatte die Kulturinitiative am Samstagabend ein besonders eindrucksvolles Paket geschnürt. „GoodNightFolks“ und „Finsbury Park“ sind in Greven bestens bekannt und präsentierten neben bekannten Klassikern auch jede Menge Eigenkompositionen.

„GoodNightFolks“ spielte dabei als Vorgruppe, ihr Heimspiel entwickelte sich zu einer rasanten Reise in die Welt der grünen Insel. „Ride on“, „Clare Island“ oder „Sailor’s hornpipe“ verwandelten die Kulturschmiede in einen irischen Pub, da fehlte eigentlich nur das frisch gezapfte Guinness. Sie zeigten eine große Bandbreite, beherrschten traditionelle Jigs und Trinklieder genauso wie lyrische Balladen. Auch für das wunderbar eindrucksvoll interpretierte „Dat du min leefste büst“ war bei ihrem Konzertauftritt Raum. Damit erreichten sie die Herzen der über 120 Zuhörer.

Nach fast vier Jahren feierte man dann ein Wiedersehen mit „Finsbury Park“. Mit „Sweet Sir Galahad“ von Joan Baez eröffnete das Trio, da entstand sofort ein direkter Kontakt. Selten hört man diese Ballade so ausdrucksvoll gesungen wie von Ines Caffier. Ihre warme Stimme prägte den Abend, faszinierte mit einem ganz besondern Timbre.

„Finsbury Park“ hat sich zu einer Gruppe mit einem ganz persönlichen Stil entwickelt. Traditionelle Balladen aus Folk und Country kleideten sie in ein neues Gewand, ihre Arrangements verrieten ein fundiertes Wissen und detailgenaues Arbeiten. Einzigartig wie der namensgebende Fleck Natur in Londons Häusermeer präsentierten sie Musik mit charismatischer Ausstrahlung. Dieser Labsal für die Seele tat gut. „The world can wait“ war wie ein Synonym, das Publikum wurde bei den Erzählungen von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung der Zeit entrückt.

[…]

Mit ihrer Musik und der sympathischen Art hatten sie alle für sich gewonnen. Der Abend war geprägt von einer fast intimen Atmosphäre, ein Wiedersehen unter Freunden.

VON ANNE ECKRODT

Den kompletten Artikel gibt es hier