Heimspiel mit Irish Folk
Greven - Irish Folk vom Feinsten. Musik, so lange bis das ganze Ballenlager steppt. Das konnte nur eines heißen: "GoodNightFolks" veranstalteten am Samstag die "Irish Night" im Ballenlager.

Die Band aus Greven tourt auch in Belgien [sic!], Polen und der Schweiz [sic!]. Am Samstag war in Greven Party angesagt. Mit einer Mischung aus allgemein irischen Stücken und eigenen Kompositionen begeisterten die sechs Musiker Martin Burgholz, Benjamin Feldmann, Judith Paral, Stefanie Höhne, Hinnerk Willenbrink und Christian Pieper ihr Publikum.
Anlässlich des Heimauftritts luden die sechs noch drei Gastmusiker ein. Dirk Rademann [sic!] am Akkordeon, Christoph Sünderkamp am elektrischen Piano und Moritz Bannert am Schlagzeug verstärkten die Band. Den Zuschauern gefiel´s.
Ob zu "Kia Orana", ein Stück, das Hinnerk Willenbrink auf Tonga [sic!] komponiert hat, oder zu dem traditionellen "Star Of The Country Down": Die Band brachte ihre ganz eigene Interpretation der irischen Musik mit. Und traf damit den Geschmack ihrer Gäste. Nach einem zunächst zögerlichen Engagement im ersten Teil des Abends wurde ab 22 Uhr ordentlich getanzt, was die Bretter des Ballenlagers hielten. Und das bis spät in die Nacht hinein. - mar
Montag, 26. November 2007 | Quelle: Grevener Zeitung (Greven)
Die Band aus Greven tourt auch in Belgien [sic!], Polen und der Schweiz [sic!]. Am Samstag war in Greven Party angesagt. Mit einer Mischung aus allgemein irischen Stücken und eigenen Kompositionen begeisterten die sechs Musiker Martin Burgholz, Benjamin Feldmann, Judith Paral, Stefanie Höhne, Hinnerk Willenbrink und Christian Pieper ihr Publikum.
Anlässlich des Heimauftritts luden die sechs noch drei Gastmusiker ein. Dirk Rademann [sic!] am Akkordeon, Christoph Sünderkamp am elektrischen Piano und Moritz Bannert am Schlagzeug verstärkten die Band. Den Zuschauern gefiel´s.
Ob zu "Kia Orana", ein Stück, das Hinnerk Willenbrink auf Tonga [sic!] komponiert hat, oder zu dem traditionellen "Star Of The Country Down": Die Band brachte ihre ganz eigene Interpretation der irischen Musik mit. Und traf damit den Geschmack ihrer Gäste. Nach einem zunächst zögerlichen Engagement im ersten Teil des Abends wurde ab 22 Uhr ordentlich getanzt, was die Bretter des Ballenlagers hielten. Und das bis spät in die Nacht hinein. - mar
Montag, 26. November 2007 | Quelle: Grevener Zeitung (Greven)

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